Rechtsanwalt Maklerrecht - Anwalt für Maklerrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Maklerrecht

! Fachanwälte für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Maklerrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Maklerrecht

Das Maklerrecht stellt kein offizielles Rechtsgebiet im technischen Sinne dar. Unter Maklerrecht werden alle Rechtsprobleme zusammengefasst, die mit der Tätigkeit eines Maklers zusammenhängen.  Ein Maklergesetz wie in Österreich existiert in Deutschland nicht, es gelten insbesondere die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zum Maklervertrag bzw. zum „Mäklervertrag“ in §§ 652 ff BGB. Der Maklervertrag ist somit ein privatrechtlicher Vertrag. Der Auftraggeber verpflichtet durch diesen Vertrag, an den Makler eine Vergütung zu bezahlen, wenn dieser den Abschluss eines bestimmten Vertrages vermittelt oder nachweist, dass er die Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages geschaffen hat.  Das Entgelt für diese Dienstleistung wird als Maklerlohn bezeichnet.

Im Wesentlichen ist der Makler aus dem Bereich der Immobilienvermittlung (Wohnungsmakler) bekannt. In diesem Falle ist der Maklerlohn im Falle der Vermittlung von Mietimmobilien auf 2 Monatsmieten begrenzt. Aber auch Versicherungsmakler fallen grundsätzlich unter die Regelungen des Maklers nach BGB.

Anwälte für Maklerrecht
Sortiere nach
Oskar- Jäger- Str. 170
50858 Köln

Telefon: 02211/6806560
Telefax: 0221/16806599
Nachricht senden
186 Bewertungen
5.0 von 5.0
Barkeystraße 30
33330 Gütersloh

Telefon: 05241/9940910
Telefax: 05241/9940909
Nachricht senden
Rheinstraße 105
55116 Mainz

Telefax: 06131 / 57639797
Nachricht senden
6 Bewertungen
5.0 von 5.0
Mittelstraße 5
58285 Gevelsberg

Telefon: 02332-7590-0
Telefax: 02332-759010
Nachricht senden
4 Bewertungen
4.3 von 5.0
Dominikaner Str. 15
40545 Düsseldorf

Telefax: 02132 / 13 77 3-3
Nachricht senden
Berliner Str. 157
03046 Cottbus

Telefon: 0355/22523
Telefax: 0355 / 355 55 08
Nachricht senden
33 Bewertungen
4.8 von 5.0
Rathausstraße 9
58239 Schwerte

Telefon: 02304/4719515
Telefax: 002304/4719516
Nachricht senden
315 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Möllenkotter Str. 3F
58332 Schwelm

Telefax: 02336 / 40 89 – 20
Nachricht senden
Huestraße 18
44787 Bochum

Telefax: 0234 97 61 62 -64
Nachricht senden
25 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Schwepnitzer Straße 2
01097 Dresden

Telefon: 0351-255130
Telefax: 0351-2551315
Nachricht senden

Was ist ein Maklervertrag?

Beim Maklervertrag verspricht der Auftraggeber dem Makler für den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrags oder für die Vermittlung eines Vertrags einen Maklerlohn.

In der Praxis hat der Maklervertrag insbesondere beim Verkauf von Grundstücken und bei der Vermietung von Wohn- und Geschäftsräumen Bedeutung.

Eine Pflicht zur Vergütung entsteht erst wenn der sog. Hauptvertrag (nicht der Maklervertrag) geschlossen worden ist. Der Vertragschluss des Hauptvertrages muss kausal auf der Tätigkeit des Maklers beruhen. Ist eine Vergütung nicht ausdrücklich vereinbart so gilt ein Mäklerlohn als stillschweigend vereinbart, wenn die dem Mäkler übertragene Leistung den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist.

Auf der anderen Seite besteht für den Makler in der Regel keine Pflicht zum tätig werden.

Der Anspruch auf den Mäklerlohn und den Ersatz von Aufwendungen ist ausgeschlossen, wenn der Mäkler dem Inhalt des Vertrags zuwider auch für den anderen Teil tätig gewesen ist.

Sondervorschriften enthält das HGB in § 93 ff für den Handelsmakler. Ein Handelsmakler ist jemand, der gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt.

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Maklerrecht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht AMTSNIEDERLEGUNG DURCH VERWALTER
07.10.2017
Der Fall: Eine mittelgroße Wohnungseigentümergemeinschaft bestellte im September 2015 bis zum 30. September 2016 einen Verwalter und schloss mit ihm einen Verwaltervertrag ab; dieser sollte für die Dauer des Bestellungszeitraums gelten; weiter war dort geregelt: „ Der Verwalter kann sein Amt ebenfalls nur aus wichtigem Grund niederlegen bzw. diesen Vertrag kündigen … “ Am 30. November 2015 erklärte der Verwalter gegenüber sämtlichen Wohnungseigentümern die „ Mandatsniederlegung mit sofortiger Wirkung, zugleich fristlose Kündigung gemäß § 626 BGB “; zur Begründung verwies er auf mangelhafte Kommunikation zwischen den Eigentümern und ihm und hat seine Tätigkeit eingestellt. Ende Dezember 2015 haben zwei ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Tipps rund um den Mietspiegel
Sofern ein Mieter in Deutschland eine Wohnung über einen längeren Zeitraum gemietet hat, wird er wahrscheinlich mit einer Mieterhöhung konfrontiert. Begründet wird die Erhöhung vor allem mit dem aktuellen Mietspiegel.  Fraglich ist daher, ob die Begründung insoweit ausreichend ist oder ob nicht sogar die Mieterhöhung unzulässig ist. Was ist überhaupt der Mietspiegel? Der Mietspiegel enthält eine Übersicht über die ortsüblichen Mieten. Er wird alle 2 Jahre von den Gemeinden aktualisiert und angepasst. Entscheidende Norm ist der § 558c Abs. 1 BGB: „Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Gewerbemietvertrag und Heizkosten
06.05.2019
Vermieter und Mieter eines Gewerbemietvertrages können im Mietvertrag eine ausschließlich  verbrauchsabhängige Verteilung der Heizkosten vereinbaren und damit von den in der Heizkostenverordnung HeizKV vorgesehenen Höchstsätzen für den verbrauchsabhängigen Anteil abweichen. So entschied der BGH mit seinem Urteil vom 30.01.2019 XII ZR 46/18 . Für die Praxis bedeutet das: Wenn verbrauchs un abhängige Heizkosten nach einer individuellen Vereinbarung im Mietvertrag nicht umlagefähig sind, schuldet der Mieter diese Kosten nicht. Betriebskosten, Nebenkosten und Heizkosten fallen in Gewerbemietverhältnissen oft in erheblicher Höhe an und sind schon deshalb wirtschaftlich relevant, sie beeinträchtigen insbesondere im Falle der Nachzahlung die ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Maklerrecht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Jörg Diebow
Rechtsanwalt in Freiburg im Breisgau
Neu
Tom Ravi Druckenbrodt
Rechtsanwalt in Essen
Neu
Lutz Fischer
Rechtsanwalt in Dresden
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte