Rechtsanwalt Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht - Anwalt für Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht

! Fachanwälte für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Sortiere nach
Huestraße 18
44787 Bochum

Telefax: 0234 97 61 62 -64
Nachricht senden
25 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Dillinger Str. 23
86609 Donauwörth

Telefon: 0906 12678970
Telefax: 0906 12678972
Nachricht senden
Rheinstraße 105
55116 Mainz

Telefax: 06131 / 57639797
Nachricht senden
6 Bewertungen
5.0 von 5.0
Kaiser-Joseph-Straße 262
79098 Freiburg im Breisgau

Telefax: 0761 / 79187-78
Nachricht senden
97 Bewertungen
4.7 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Thomas-Mann-Str. 13
07743 Jena

Telefon: 03641-46910
Nachricht senden
2 Bewertungen
4.8 von 5.0
Rathausstraße 9
58239 Schwerte

Telefon: 02304/4719515
Telefax: 002304/4719516
Nachricht senden
315 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Möllenkotter Str. 3F
58332 Schwelm

Telefax: 02336 / 40 89 – 20
Nachricht senden
Bavariaring 23
80336 München

Telefax: +49 (0)89 / 8905746 11
Nachricht senden
Adolfstr. 26
38102 Braunschweig

Telefax: +49 0531-2736099
Nachricht senden
240 Bewertungen
4.5 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Kleppingstraße 8
44135 Dortmund

Telefax: 0231 – 97061912
Nachricht senden
315 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Konkludente Zustimmung zur Mieterhöhung durch Zahlung der erhöhten Miete
01.10.2018
Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete werden nur mit Zustimmung des Mieters wirksam. Stimmt der Mieter einem Erhöhungsverlangen nicht zu, muss der Vermieter innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Überlegungsfrist Klage auf Zustimmung erheben. Der Bundesgerichtshof stellte in einem Beschluss vom 30.01.2018 (BGH, VIII ZB 74/16) klar, dass der Mieter der Mieterhöhung auch stillschweigend/ konkludent, also ohne ausdrückliche Erklärung, wirksam zustimmen kann, wenn der Mieter die geforderte Mieterhöhung dreimal in Folge vorbehaltlos zahlt. Aus der dreimaligen vorbehaltlosen Zahlung der erhöhten Miete könne nach Auffassung des BGH kein anderer Schluss gezogen werden, als dass der Mieter die Zustimmung zur Mieterhöhung erteilt. Zwar ließ der ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Widerspruch gegen Nebenkostenabrechnung: Frist & Muster
Was müssen Mieter bei einem Widerspruch gegen die Nebenkostenabrechnung ihres Vermieters beachten? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Mieter sollten aufpassen, wenn sie von ihrem Vermieter die Nebenkostenabrechnung erhalten. Das gilt besonders, wenn ihnen die geforderte Nachzahlung zu hoch erscheint. Denn beim Erstellen von Nebenkostenabrechnungen – die offiziellen Betriebskostenabrechnungen heißen – unterläuft dem Vermieter schnell ein Fehler. Typische Fehler bei Nebenkostenabrechnungen So kommt es etwa vor, dass der Mieter die Nebenkostenabrechnung zu spät erhält. Hierzu hat der Vermieter normalerweise ein Jahr Zeit nach dem Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums. Darüber hinaus muss im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Vermieter überhaupt Nebenkosten ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Finanzeller Engpass kann Untervermietungserlaubnis begründen
München (jur). Geraten Mieter in Zahlungsschwierigkeiten, können sie vom Vermieter die Erlaubnis zur Untervermietung verlangen. Der Vermieter muss hier den Verbleib der Mieterin in ihrer Wohnung als „Ausdruck ihrer privaten Lebensgestaltung“ respektieren, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 10. Februar 2013, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 422 C 13968/13). Ein Verweis auf eine billigere Wohnung sei daher nicht zulässig. Im entschiedenen Fall hatte eine Frau zusammen mit ihrem damaligen Ehemann im Januar 2012 eine Drei-Zimmer-Wohnung im Zentrum von München gemietet. Nach ihrer Scheidung übernahm sie die Wohnung. Als der geschiedene Mann ab Juli 2013 die Unterhaltszahlungen einstellte, blieben ihr nach Abzug aller Kosten nur noch 530 Euro zum Leben. Ein Zimmer ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Christoph Kottke
Rechtsanwalt in Dinslaken
Neu
Herr Michael Eulerich
Rechtsanwalt in Braunschweig
Neu
Frank Menken
Rechtsanwalt in Duisburg
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte