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Rechtsanwalt KaskoversicherungsrechtDas Ordnungswidrigkeitenrecht ist ein Rechtsgebiet ohne komplett einheitliche gesetzliche Grundlage. Normen des Ordnungswidrigkeitenrechts finden sich neben dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG, formelles Ordnungswidrigkeitenrecht) in vielen unterschiedlichen Gesetzen, dort in der Regel gegen Ende des gesamten Gesetzes in eigenen Abschnitten (Straf- und Bußgeldvorschriften). So finden sich beispielsweise die Bußgeldvorschriften im Urheberrechtsgesetz oder auch in der Abgabenordnung (Steuerordnungswidrigkeiten), aber auch im Aktienrecht oder dem Arbeitsrecht. Die bekanntesten Ordnungswidrigkeiten wie vor allem der Strafzettel (umgangssprachlich „Knöllchen“) finden sich jedoch im Verkehrsrecht (StVG, StVO).
Ordnungswidrigkeit
Eine Ordnungswidrigkeit ist ein Rechtsverstoß, der mit einem Bußgeld bewehrt ist. Wer eine Ordnungswidrigkeit begeht, der verstößt gegen ein Gesetz. Allerdings wird dieses „Verhaltensunrecht“ als nicht so schwerwiegend angesehen, als dass hier ein gerichtliches Verfahren stattfinden müsste um das Unrecht zu verfolgen wie z.B. im Strafrecht, auch wenn das Ordnungswidrigkeitenrecht grundsätzlich dem Bereich des Strafrechts zuzuordnen ist.
Wurde eine Ordnungswidrigkeit von einem Kind oder einem Jugendlichen begangen gilt das Jugendgerichtsgesetzes (JGG) ergänzend.
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Anwalt Verkehrsrecht WuppertalKöln. Kommunen müssen ernsthaft erwägen, auf Straßen mit überhöhtem Lärm Geschwindigkeitsverringerungen einzuführen. Das Verwaltungsgericht Köln entschied in vier am 20. Mai 2022 zugestellten Urteilen gegen die Stadt Köln, dass die pauschale Behauptung, eine Tempolimit habe negative Auswirkungen auf die Straßenkapazität oder die Belastung anderer Straßen nicht zulässig ist (Az.: 18 K 3145/19 u. a.). Danach ist eine situationsbezogene Analyse erforderlich. Anwohner von vier Kölner Straßen (An St. Katharinen, Krefelder Straße, Mommsenstraße und Clevischer Ring) hatten Klage eingelegt. Dort werden jeweils die Lärmwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung überschritten. Laut Straßenverkehrsordnung müsse in derartigen Fällen die örtliche Straßenverkehrsbehörde prüfen, ob eine Lärmverringerung auch...
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Karlsruhe (jur). Nutzt ein Autofahrer die „Blitzer-App“ auf dem abgelegten Mobiltelefon seiner Beifahrerin, muss er mit einer Geldbuße rechnen. Denn gegen das Verbot, sich Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzeigen zu lassen, wird auch dann verstoßen, wenn dies mit einem fremden Mobiltelefon geschieht, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Donnerstag, 17. Februar 2023, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 2 ORbs 35 Ss9/23). Damit muss ein 64-jähriger Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis wegen der Nutzung einer „Blitzer-App“ eine Geldbuße zahlen. Der Mann war am 31. Januar 2022 in Heidelberg zu schnell gefahren. Als die Polizei ihn anhielt, schob er noch schnell das auf der Mittelkonsole des Autos abgelegte Mobiltelefon seiner Beifahrerin zur Seite. Die Polizeibeamten entdeckten...
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Auf Autobahnen gilt normalerweise nur eine Richtgeschwindigkeit. Gleichwohl müssen Autofahrer beim Überschreiten eventuell mit Konsequenzen rechnen. Doch gilt dies immer? Was Richtgeschwindigkeit bedeutet Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten müssen Autofahrer auf Autobahnen in Deutschland gewöhnlich keine bestimmte Höchstgeschwindigkeit einhalten. Eine Ausnahme gilt nur, soweit ein Verkehrsschild aufgestellt ist, das eine Höchstgeschwindigkeit vorschreibt – was vielerorts der Fall ist. Auf deutschen Autobahnen gilt lediglich durchgängig eine sogenannte Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Wie bereits der Wortlaut nahelegt, handelt es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung. Dies ergibt sich zudem aus § 1 Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V. Das bedeutet: Der Autofahrer braucht - anders als beim Überschreiten...
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