Rechtsanwalt Personenstands-/Namensrecht - Anwalt für Personenstands-/Namensrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Personenstands-/Namensrecht

! Fachanwälte für

Verwaltungsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Personenstands-/Namensrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Verwaltungsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Personenstands-/Namensrecht
Sortiere nach
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Westenhellweg 83
44137 Dortmund

Telefax: 0231 - 10 87 75 81
Nachricht senden
39 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Graf-Schack-Allee 8
19053 Schwerin

Telefon: 0385 77 88 80
Telefax: 0385 77 88 87 7
Nachricht senden
Callisenstraße 1a
24837 Schleswig

Telefon: 04621-38120
Telefax: 04621-381212
Nachricht senden
Karl-Liebknecht-Str. 34
19348

Telefax: (0 38 76) 79 76 39
Nachricht senden
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Lange Straße 55
27232 Sulingen

Telefon: 04271 / 2088
Telefax: 04271 / 6408
Nachricht senden
5 Bewertungen
4.2 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Westenhellweg 83
44137 Dortmund

Telefon: 0231-10877582
Telefax: 0231-10877581
Nachricht senden
32 Bewertungen
4.8 von 5.0
Ringstraße 7
92318 Neumarkt

Telefax: 09181 / 51 03 79
Nachricht senden
12 Bewertungen
4.2 von 5.0
Maternusstraße 40-42
50996 Köln

Nachricht senden
111 Bewertungen
4.9 von 5.0
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Personenstands-/Namensrecht
Verwaltungsrecht Entzug der Inkassoerlaubnis bei unerlaubten Forderungsschreiben
Wer als Inkassobüro das Eintreiben von illegalen Forderungen in Kauf nimmt, muss eventuell mit dem Entzug seiner Erlaubnis rechnen. Ein Inkassounternehmen war für die Gewerbeauskunft-Zentrale GWE tätig, die sich in den Medien den schlechten Ruf als Branchenabzocke-Dienst erworben hat. Der GWE wird zum Vorwurf gemacht, dass er Unternehmen in eine Kostenfalle locken würde. Bereits mehrere Gerichte bis zum Bundesgerichtshof haben dies zumindest für die früher verwendeten Formulare der Gewerbeauskunft-Zentrale bestätigt. Das Inkassounternehmen kannte dennoch keine Skrupel und setzte die Kunden mit Forderungsschreiben unter Druck. Obwohl das Oberlandesgericht Köln zum Entfernen eines Textteils aufgefordert hatte, verwendete es die gerügte Passage weiter. Aufgrund dessen hat jetzt ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Keine Militaria-Artikel mit NS-Bezug auf Internationaler Waffenbörse
Ansbach (jur). Die Internationale Waffenbörse in Nürnberg muss auf den Verkauf von Militaria-Artikeln mit NS-Bezug verzichten. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat in einem am Donnerstag, 11. April 2013, bekanntgegebenen Beschluss eine entsprechende Auflage der Stadt Nürnberg bestätigt und den Antrag der Veranstalterin auf eine einstweilige Anordnung abgelehnt (Az.: AN 4 S 13.00697). Bei einem Handel mit solchen Gegenständen direkt am früheren „Reichsparteitags“-Gelände der NSDAP würde „der Eindruck einer Verharmlosung oder Tolerierung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entstehen“, so die Richter in ihrem Beschluss vom 9. April 2013. Die „Internationale Waffenbörse Nürnberg“ soll vom 12. April bis 14. April 2013 stattfinden. Die ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung wegen grober Täuschung zulässig
Leipzig (jur). Das Flüchtlings-Bundesamt kann auch eine eigentlich rechtskräftige Flüchtlingsanerkennung wieder zurücknehmen, wenn der Flüchtling die Gerichte getäuscht und belogen hat. Das hat am Dienstag, 19. November 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden (Az.: 10 C 27.12). Auch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil stehe dann dem nicht entgegen. Damit wies das Bundesverwaltungsgericht eine Mutter und ihre beiden Söhne ab. Sie waren 1998 nach Deutschland gekommen und hatten sich unter falschen Namen als syrisch-orthodoxe Christen aus der Türkei ausgegeben. Wegen ihres Glaubens seien sie verfolgt worden. Das zuständige Verwaltungsgericht verpflichtete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Asylanträge anzuerkennen. Erst zehn ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Personenstands-/Namensrecht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Farzaneh Klein-Endebrock
Rechtsanwältin in Dortmund
Neu
Dr. iur. Bernd Söhnlein
Rechtsanwalt in Neumarkt
Neu
Lars Brettschneider
Rechtsanwalt in Sulingen
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte