Rechtsanwalt Scheidungsfolgenvereinbarung - Anwalt für Scheidungsfolgenvereinbarung finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Scheidungsfolgenvereinbarung

! Fachanwälte für

Familienrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Scheidungsfolgenvereinbarung

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Familienrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Scheidungsfolgenvereinbarung
Sortiere nach
Gürzenichstr. 19
50667 Köln

Telefax: 0221 27 78 01 65
Nachricht senden
5 Bewertungen
5.0 von 5.0
Hauptstraße 25
82467 Garmisch-Partenkirchen

Telefon: 08821 53011
Telefax: 08821 53014
Nachricht senden
Köbelinger Straße 1
30159 Hannover

Telefon: 0511/33098380
Telefax: 0511/33098388
Nachricht senden
214 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Lübecker Straße 18
19053 Schwerin

Telefax: 0385-56 55 26
Nachricht senden
14 Bewertungen
4.3 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Gänsheidestraße 35
70184 Stuttgart

Telefax: 0711 248 959-34
Nachricht senden
53 Bewertungen
4.9 von 5.0
Dircksenstraße 52
10178 Berlin

Telefon: 030-544450201
Telefax: 030-544450202
Nachricht senden
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Vahrer Straße 296
28329 Bremen

Telefax: 0421 / 46 32 32
Nachricht senden
7 Bewertungen
3.9 von 5.0
Neubrückenstr. 50-52
48143 Münster

Telefon: 0251-20515
Telefax: 0251-20517
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Kaiserstraße 38
78628 Rottweil

Telefon: 0741-170 700
Telefax: 0741-170 70 70
Nachricht senden
7 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 4 Portalen
Brückstr. 25
41812 Erkelenz

Telefon: 02431-9746270
Telefax: 02431-9746271
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Scheidungsfolgenvereinbarung
Familienrecht Eheliche Pflichten von Frau und Mann – Beischlaf Pflicht?
  Inwieweit hat man in einer Ehe auch Pflichten in rechtlicher Hinsicht? Dies erfahren Sie in dem folgenden Beitrag. Dass gegenüber dem Ehegatten auch rechtliche Pflichten bestehen, ergibt sich vor allem aus der § 1353 BGB. Nach dieser Vorschrift sind Ehegatten einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung. Pflicht zum Beistand und zur Fürsorge Eheliche Pflichten ergeben sich einmal aus dem Zweck der Ehe. Dieser ist darauf ausgelegt, dass unter Ehegatten eine Verpflichtung zum Beistand und Fürsorge gibt. Dies bedeutet vor allem, dass Eheleute untereinander zum Unterhalt in Form des sogenannten Familienunterhaltes gem. § 1360 BGB verpflichtet sind. Der Umfang wird in § 1360a BGB näher konkretisiert. Maßgeblich ... weiter lesen
Familienrecht Wie muss die Elternzeit richtig beantragt werden?
Sofern die eigene Familienplanung vorangeschritten ist, sollte man sich Gedanken über die Kindeserziehung machen. Wer soll in den ersten Jahren die überwiegende Erziehung des Kindes übernehmen. Beide Elternteile oder nur die Mutter oder nur der Vater? Wenn beide Elternteile sich in einem Anstellungsverhältnis befinden, kann jeder für sich bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes Elternzeit nehmen ohne das Konsequenzen für das Beschäftigungsverhältnis zu befürchten sind. So ist es möglich, dass beide Elternteile während der ersten drei Jahre gemeinsam zuhause sind und für das gemeinsame Kind sorgen. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, dass innerhalb der Elternzeit, die beschäftigten Arbeitnehmer keinen Lohn erhalten. Insofern ist die ... weiter lesen
Familienrecht Umgangsrecht - Wie oft darf ich mein Kind besuchen?
Eine Ehescheidung oder Trennung hat keine Auswirkung auf das Sorgerecht und Umgangsrecht der gemeinsamen Kinder. Nach § 1684 BGB steht dem, das Kind nicht betreuenden Elternteil, das Recht zum persönlichen Umgang zu. Fraglich ist jedoch, wie dieser Umgang ausgestaltet ist, vor allem wie oft das Kind besucht werden darf? Wille der Eltern entscheidend In der Regel richtet sich eine Umgangsregelung nach dem Willen der beiden Elternteile. Wichtig dabei ist, dass diese Regelung sich nicht ausschließlich nach der Auffassung des sorgeberechtigten Elternteils richtet, sondern es eine gemeinsame Umgangsregelung ist. Insofern sind primär die Interessen des Kindes zu berücksichtigen. Zwischenmenschliche Streitigkeiten der Eltern sind bei der Frage zu vernachlässigen. Bei der Einigung ist anzumerken, ... weiter lesen
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Heike Neumann
Rechtsanwältin in Frankfurt (Oder)
Neu
Bettina Lesch-Lasaridis
Rechtsanwältin in Coburg
Neu
Ivett Kaminski
Rechtsanwältin in Dortmund
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte