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Rechtsanwalt Subventionsrecht - Anwalt für Subventionsrecht finden!

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Subventionsrecht

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Subventionsrecht

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Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Marcus Richter LL.M. Baiker & Richter Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft
Adresse Icon Kaiserswerther Str. 263, 40474 Düsseldorf
Telefon0211-5865156 Fax0211-5865158

Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Dr. Oliver Freitag Freitag - Kanzlei für Öffentliches Recht und Vergaberecht
Adresse Icon Jungfernstieg 43, 20354 Hamburg
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Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Leonard Bär LL.M. Rechtsanwalt Leonard Bär, LL.M.
Adresse Icon Beethovenstraße 71, 60325 Frankfurt am Main
Telefon+49 (0) 69 2731 586 - 0 Fax+49 (0) 69 2731 586 - 36

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4,7 aus 50 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwältin für Subventionsrecht
Veronika Wiederhold WIEDERHOLD Fachanwaltskanzlei
Adresse Icon An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Telefon0351 82122530 Fax0351 82122535

Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Dipl. Verwaltungswirt (FH) Janus Galka LL.M.Eur.
Adresse Icon Sattlerstraße 9, 97421 Schweinfurt
Telefon09721 5336068 Fax09721 71072

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Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Christian Behrendt BEHRENDT RECHTSANWALT
Adresse Icon Jörsstraße 20, 13505 Berlin
Telefon030 436 62 920 Fax030 436 62 921

Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Andreas Gesterkamp Rechtsanwälte Fachanwälte Gesterkamp PartGmbB
Adresse Icon Kurt-Schumacher-Str. 1-3, 44534 Lünen
Telefon02306-750700 Fax02306-7507018

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Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Henning Niemann
Adresse Icon Graf-Schack-Allee 8, 19053 Schwerin
Telefon0385 77 88 80 Fax0385 77 88 87 7

Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Leonard Bär LL.M. Rechtsanwalt Leonard Bär, LL.M.
Adresse Icon In den Weingärten 8, 63075 Offenbach
Telefon+49 (0) 69 2731 586 - 0 Fax+49 (0) 69 2731 586 - 36

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Rechtsanwalt für Subventionsrecht
Dr. Gerhard Werner Dr. Fettweis & Sozien Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Adresse Icon Schreiberstrasse 10, 79098 Freiburg
Telefon0761 202 99 0 Fax0761 202 99 20

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Subventionsrecht


Gericht bestätigt Klassenfahrtausschluss nach Schlag in Gesicht
02.02.2024Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Gericht bestätigt Klassenfahrtausschluss nach Schlag in Gesicht

Das Verwaltungsgericht Berlin hat in seiner Entscheidung (Az.: VG 3 L 61.24 ) festgelegt, dass ein Schüler, der einen Mitschüler schlägt, rechtmäßig von einer Klassenfahrt ausgeschlossen werden kann. Der Eilantrag gegen die Maßnahme wurde zurückgewiesen, wobei das Gericht den Erziehungsauftrag der Schule und die Sicherheit aller Schüler in den Vordergrund stellte. Schüler von Skifahrt ausgeschlossen: Mutter hält Strafe für unverhältnismäßig Ein Schüler der 9. Klasse einer Berliner Oberschule wurde nach einem Vorfall im Dezember 2023, bei dem er einen Mitschüler ins Gesicht schlug, von einer anstehenden Skifahrt ausgeschlossen. Dies erfolgte nach mehreren vorausgegangenen Vorfällen und Erziehungsmaßnahmen. Die Entscheidung der Klassenkonferenz wurde von der sorgeberechtigten Mutter des Schülers...

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Teilzeitlehrer muss auch wirklich in Teilzeit arbeiten
20.07.2015Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Teilzeitlehrer muss auch wirklich in Teilzeit arbeiten

Leipzig (jur). Teilzeitbeschäftigte verbeamtete Lehrer müssen ihnen übertragene Verwaltungsaufgaben außerhalb des Unterrichts grundsätzlich auch nur entsprechend ihrer Teilzeitquote leisten. Die Übertragung von Verwaltungsaufgaben über die Teilzeitquote hinaus ist nur zulässig, wenn durch die geringere Heranziehung zu anderen Aufgaben ein zeitlicher Ausgleich erfolgt, urteilte das Bundesverwaltungsgericht am Donnerstag, 16. Juli 2015, in Leipzig (Az.: 2 C 16.14). Damit bekam dem Grunde nach eine an einem Gymnasium teilzeitbeschäftigte Oberstudienrätin aus Niedersachsen recht. Die niedersächsischen Vorschriften legen fest, dass mit dem Amt des Oberstudienrates auch die Verpflichtung einhergeht, „Funktionstätigkeiten“ zu übernehmen. Dies sind...

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Keine Flinte für Schäfer
08.09.2023Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Keine Flinte für Schäfer

Lüneburg (jur). Zur Abwehr von Wölfen dürfen sich Schäfer nicht bewaffnen. Mit einem am Freitag, 1. September 2023, bekanntgegebenen Beschluss lehnte das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg den Kauf einer Flinte durch einen Schäfer ab (Az.: 11 LA 302/22). Wölfe seien streng geschützt, eine Bewaffnung des Schäfers weder sinnvoll noch erforderlich.  Der klagende Schäfer aus Winsen (Luhe) südlich von Hamburg hatte eine Erlaubnis zum Kauf und zum Führen einer Flinte beantragt. Zur Begründung verwies er auf mehrere Übergriffe von Wölfen. Seine Herde könne er nur mit einer Schusswaffe schützen. Zwar zahle das Land Niedersachsen Entschädigungen bei Rissen und gebe Zuschüsse für Schutzmaßnahmen, diese Ausgleichsmaßnahmen reichten aber nicht aus.  Bereits das...

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