Rechtsanwalt Unfallversicherungsrecht - Anwalt für Unfallversicherungsrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Unfallversicherungsrecht

! Fachanwälte für

Versicherungsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Unfallversicherungsrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Versicherungsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Unfallversicherungsrecht
Sortiere nach
Rathausstr. 44
69126 Heidelberg

Telefax: 06221 893 55 56
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

Telefax: 040-888 88-737
Nachricht senden
Uhlandstraße 29
10719 Berlin

Telefax: 030 206 787 57-9
Nachricht senden
Uhlandstraße 29
10719 Berlin

Telefax: 030 206 787 57-9
Nachricht senden
40 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 5 Portalen
Großneumarkt 20
20459 Hamburg

Telefon: 040 593715150
Telefax: 040 593715151
Nachricht senden
15 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Ellernstraße 25
30175 Hannover

Telefon: 0511-69684450
Telefax: 0511-69684459
Nachricht senden
40 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 5 Portalen
Siegener Straße 104 - 106
57223 Kreuztal

Telefon: 02732/791079
Telefax: 02732/791078
Nachricht senden
25 Bewertungen
4.7 von 5.0
Bült 27
59368 Werne

Telefax: 02389 - 4030431
Nachricht senden
11 Bewertungen
4.6 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Domsheide 3
28195 Bremen

Telefon: 0421-3362310
Telefax: 0421-33623150
Nachricht senden
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Ellernstraße 25
30175 Hannover

Telefon: 0511 69684450
Telefax: 0511 69684459
Nachricht senden
9 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Unfallversicherungsrecht
Versicherungsrecht Beweisanforderungen an den Versicherer im Nachprüfungsverfahren bei behaupteter Besserung einer psychischen Erkrankung - Behandlungsobliegenheit des Versicherten
Nach Anerkennung oder Feststellung der Leistungspflicht hat der Berufsunfähigkeitsversicherer im so genannten Nachprüfungsverfahren das Recht das Fortbestehen der Berufsunfähigkeit und ihren Grad zu überprüfen. Diese Überprüfung kann sowohl die medizinischen Grundlagen der Berufsunfähigkeit, als auch die Frage umfassen, ob die versicherte Person eine andere Tätigkeit ausüben kann, wobei neu erworbene berufliche Fähigkeiten zu berücksichtigen sind. Sinn und Zweck der Regelung ist es, den Versicherten, dessen Anspruch der Versicherer anerkannt hat, davor zu schützen, dass der Versicherer plötzlich seine Leistungen einstellt, weil er der Meinung ist, der Versicherte sei nicht mehr berufsunfähig. Will der Berufsunfähigkeitsversicherer seine Leistungen ... weiter lesen
Versicherungsrecht Sachverständigenverfahren gem. Nr. A. 2.18.2 AKB 2010 bei Meinungsverschiedenheiten z. Höhe des Schadens in d. Kraftfahrtversicherung
Einleitung zum Thema: In einer Rechtssache, die im Dezember 2014 vom Bundesgerichtshof zu entscheiden war (BGH, Urt. v 10.12.2014, IV ZR 281/14), bestanden Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Anspruchsteller und dem Kaftfahrtversicherer zur Höhe des Schadens an einem Kraftfahrzeug. Die AKB sehen zur Problematik unterschiedlicher Schadenfeststellungen folgende Bestimmungen vor: A.2.18.1: „Bei Meinungsverschiedenheit über die Höhe des Schadens einschließlich der Feststellung des Wiederbeschaffungswertes oder über den Umfang der erforderlichen Reparaturarbeiten entscheidet ein Sachverständigenausschuss. A.2.18.2 Für den Ausschuss benennen Sie und wir je einen Kraftfahrzeugsachverständigen. Wenn Sie oder wir innerhalb von zwei Wochen nach Aufforderung keinen ... weiter lesen
Versicherungsrecht Keinen Anspruch auf ein E-Bike
Oldenburg (jur). Die gesetzlichen Krankenkassen müssen kein Fahrrad mit Hilfsmotor bezahlen. Auch wenn der Arzt das sogenannte E-Bike für eine gute Sache hält, bleibt es ein privates Vergnügen, heißt es in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil des Sozialgerichts (SG) Oldenburg, auf das die Deutsche Anwaltshotline am Montag, 3. September 2012, hingewiesen hat (Az.: S 61 KR 204/11). Die heute 53-jährige Klägerin leidet an Arthrose in ihren Kniegelenken; rechts wurde bereits eine Knieprothese eingesetzt. Mehr als 500 Meter zu gehen bereitet ihr starke Schmerzen, und auch normales Radfahren wird ab zwei Kilometern beschwerlich. Um trotzdem mobil zu bleiben und ausreichend Bewegung zu sichern, empfahl ihr Orthopäde ein Fahrrad mit Hilfsmotor. Die Krankenkasse wollte dies ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Unfallversicherungsrecht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Frauke Preus
Rechtsanwältin in Oldenburg
Neu
Henning Horstmann
Rechtsanwalt in Oldenburg
Neu
Eckhard Probst
Rechtsanwalt in Rostock
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte