Rechtsanwalt Unfallversicherungsrecht (im SozialR) - Anwalt für Unfallversicherungsrecht (im SozialR) finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Unfallversicherungsrecht (im SozialR)

! Fachanwälte für

Sozialrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Unfallversicherungsrecht (im SozialR)

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Sozialrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Unfallversicherungsrecht (im SozialR)
Sortiere nach
Gerichtstraße 3
33602 Bielefeld

Telefax: 0521 - 260 358 46
Nachricht senden
1 Bewertung
1.3 von 5.0
Archivstraße 21
01097 Dresden

Telefax: 0351 / 3 23 80 30
Nachricht senden
19 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Dalbergstr. 20
67122 Altrip

Telefon: 06236 5004912
Telefax: 06222 93558820
Nachricht senden
52 Bewertungen
4.3 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Lange Laube 19
30159 Hannover

Telefax: 0511 6 55 50 74-4
Nachricht senden
12 Bewertungen
4.3 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
An der Untertrave 81-83
23552 Lübeck

Telefon: 0451-8890820
Telefax: 0451-8890818
Nachricht senden
16 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bahnhofstr. 1a
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: 02305/358130
Telefax: 02305/ 358139
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Minna-Riefe-Straße 8
27753 Delmenhorst

Telefon: 04221 9460533
Telefax: 04221 9460535
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Bahnhofstraße 6
45701 Herten

Telefon: 0209/165880
Telefax: 0209/1658810
Nachricht senden
Gabelsbergerstraße 7
30163 Hannover

Telefon: 0511/6968450
Telefax: 0511/69684511
Nachricht senden
Mühlsteingasse 8
94315 Straubing

Telefax: 0 94 21 / 189 789 1
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Unfallversicherungsrecht (im SozialR)
Sozialrecht Keine Vollwaisenrente nach Tod beider Pflegeeltern
Essen (jur). Ein Pflegekind hat nach dem Tod beider Pflegeeltern noch keinen Anspruch auf eine Vollwaisenrente. Voraussetzung für diese ist, dass auch beide leiblichen Eltern verstorben sind, wie das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen in einem am Dienstag, 20. September 2022, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: L 14 R 693/20).  Der Kläger war direkt nach seiner Geburt von einer Pflegefamilie aufgenommen worden. Nach dem Tod seines Pflegevaters gewährte ihm die Rentenversicherung eine Halbwaisenrente. Nachdem auch seine Pflegemutter starb, beantragte er eine Vollwaisenrente. Dies lehnte die Rentenversicherung ab.  Zu Recht, wie nun das LSG Essen entschied. Voraussetzung für die Vollwaisenrente sei laut Gesetz, dass das Kind keinen Elternteil mehr hat, der – ungeachtet der wirtschaftlichen ... weiter lesen
Sozialrecht Werbungskostenabzug für freiwillig gesetzlich Krankenversicherte
Kassel (jur). Für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung mindern Werbungskosten den Beitrag. Das gilt nicht nur für Freiberufler, sondern für alle freiwillig Versicherten, entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem am Donnerstag, 30. Juni 2022, bekanntgegebenen Urteil (Az.: B 12 KR 11/20 R). Danach entspricht der Werbungskostenabzug hier dem bei der Einkommensteuer.  Die freiwillig bei einer Betriebskrankenkasse versicherte Klägerin ist geschieden und erhielt im Streitjahr 2014 von ihrem Ex-Mann Unterhaltszahlungen in Höhe von monatlich 1.000 Euro. Daneben hatte sie geringe Mieteinnahmen und Einkünfte als Änderungsschneiderin, zusammen gut 1.600 Euro im gesamten Jahr.  Das Finanzamt hatte für die Unterhaltszahlungen Werbungskosten in Höhe von 60 Euro je Monat ... weiter lesen
Sozialrecht Unfallschutz nach Unterbrechung des Heimwegs von Bundessozialgericht gestärkt
Kassel. Gesetzliche Unfallversicherungsträger dürfen den Unfallschutz für Arbeitnehmer bei einer Unterbrechung des Wegs zur und von der Arbeit nicht zu sehr einschränken. Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am Dienstag, den 28.06.2022 (Az.: B 2 U 16/20 R) entschieden, dass auch der Fußweg zur Straßenbahnhaltestelle unfallversichert ist, wenn Beschäftigte aus privaten Gründen einen mit der Straßenbahn begonnenen Heimweg unterbrechen und mit der Straßenbahn fortführen. Es müsse sich bei dem zurückgelegten Fußweg aber um dieselbe Strecke handeln, die auch von der Straßenbahn zurückgelegt wird. Im streitigen Fall ging es um den Unfall eines in der Zwischenzeit verstorbenen Zugbegleiters. Der Mann fuhr am 11. November 2015 nach seiner Arbeit am Leipziger Hauptbahnhof mit der Straßenbahn nach Hause. Er ... weiter lesen
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Christoph Wagner
Rechtsanwalt in Berlin
Neu
Michael Peter Demmer
Rechtsanwalt in Lippstadt
Neu
Kai Michael Dietrich
Rechtsanwalt in Hannover
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte