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Rechtsanwalt Vaterschaftsanfechtung - Anwalt für Vaterschaftsanfechtung finden!

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Vaterschaftsanfechtung

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Vaterschaftsanfechtung

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Anwälte für Vaterschaftsanfechtung
Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Renate Kuchler Kämpfe-Kraus & Partner
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Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Katja Becker
Adresse Icon Neugasse 1, 99423 Weimar
Telefon03643 / 4899400 Fax03643 / 4899409

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Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Christine Rolfes Anwaltskanzlei Rolfes
Adresse Icon Turnerstr. 49, 33602 Bielefeld

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Rechtsanwalt für Vaterschaftsanfechtung
Rainer-Michael Rößler Rößler Rechtsanwälte PartG mbB
Adresse Icon Pfarrergasse 2, 93047 Regensburg
Telefon0941-78849800 Fax0941-78849801

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Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Anne Hansen RISTO HANSEN RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB
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Telefon0551-3706 0000 Fax0551 - 3706 0001

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Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Heike Neumann Heike Neumann Rechtsanwaltskanzlei
Adresse Icon Mühlenstr. 6A, 15326 Lebus

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Rechtsanwalt für Vaterschaftsanfechtung
Christian Uhrig Rechtsanwälte Buck, Dr. Moewert & Uhrig
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Telefon07321-2773-20 Fax07321-2773-22

Rechtsanwalt für Vaterschaftsanfechtung
Detlev Kruse Rechtsanwalt und Notar
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Telefon02377 / 56 200 88 Fax02377 / 56 200 89

Rechtsanwältin für Vaterschaftsanfechtung
Christina Begenat Begenat & Müller Die Anwaltskanzlei für Familienrecht
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Rechtsanwalt für Vaterschaftsanfechtung
Mark Kischko Blume/Kischko/Dr. Barra-Ottl Rechtsanwälte
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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Vaterschaftsanfechtung


OLG Karlsruhe bestätigt alleinige Entscheidungsbefugnis der Mutter bei ADHS-Medikation des Kindes
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(4 Bewertungen)02.09.2024Redaktion fachanwalt.deFamilienrecht
OLG Karlsruhe bestätigt alleinige Entscheidungsbefugnis der Mutter bei ADHS-Medikation des Kindes

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat in einem Beschluss vom 31.07.2024 ( Az. 20 UF 85/24 ) die alleinige Entscheidungsbefugnis der Mutter über die kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung ihres gemeinsamen Kindes bestätigt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob die Medikation mit Methylphenidat als Maßnahme im Rahmen der Gesundheitssorge gemäß § 1628 BGB von erheblicher Bedeutung für das Kindeswohl ist. Der Beschluss unterstreicht die Notwendigkeit einer kontinuierlichen und einheitlichen Entscheidung im Interesse des Kindes, insbesondere bei Streitigkeiten zwischen den Eltern über die gesundheitliche Behandlung. Uneinigkeit der Eltern über ADHS-Behandlung führt zu gerichtlicher Entscheidung Die Eltern des Kindes A. konnten sich nicht über die psychiatrische Behandlung ihres Kindes einigen. Während die...

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Sorgerechtsmaßnahmen wegen Schulverweigerung nur als letztes Mittel
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(1 Bewertung)28.02.2023Redaktion fachanwalt.deFamilienrecht
Sorgerechtsmaßnahmen wegen Schulverweigerung nur als letztes Mittel

Karlsruhe (jur). Lehnen Eltern die Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik Deutschland und damit auch den Schulbesuch ihres 13-jährigen Kindes in einer staatlichen Schule ab, kann ihnen nur als letztes Mittel vorläufig das Sorgerecht teilweise entzogen werden. Erklären sich die Eltern schließlich bereit, dass ihr Sohn zur Vorbereitung eines regelmäßigen Schulbesuchs an einem Schulprojekt teilnehmen kann, ist dies aus Kindeswohlgründen sorgerechtlichen Maßnahmen vorzuziehen, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Sonntag, 26. Februar 2023, veröffentlichten Beschluss (Az.: 5 UF 188/22).  Im Streitfall ging es um einen 13-jährigen Jungen, der nach der Grundschule in der Coronazeit im September 2020 auf die Realschule wechselte. Die in einem Seitental des Schwarzwaldes auf einen Hof lebenden Eltern...

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AG Frankenthal klärt melderechtliche Anmeldung bei Sorge
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(3 Bewertungen)19.03.2026Redaktion fachanwalt.deFamilienrecht
AG Frankenthal klärt melderechtliche Anmeldung bei Sorge

Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...

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