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Anwälte für Versammlungsrecht
Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Dr. Oliver Freitag Freitag - Kanzlei für Öffentliches Recht und Vergaberecht
Adresse Icon Jungfernstieg 43, 20354 Hamburg
Telefon040 - 319 111 0 Fax040 - 319 111 5

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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Bernd Höß Fachanwaltskanzlei Höß
Adresse Icon Heidenheimerstraße 76, 89075 Ulm
Telefon0731-5521369 Fax0731-5521368

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Rechtsanwältin für Versammlungsrecht
Bettina Siebinger
Adresse Icon Marktplatz 4, 86415 Mering
Telefon08233-4134 Fax08233-4354

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4,4 aus 32 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Jürgen Graser ABALEGIS ® Graser - Rechtsanwälte
Adresse Icon Scheidtmanntor 2, 45276 Essen
Telefon0201-515049 Fax0201-519708

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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Thomas Walberer
Adresse Icon Eschersheimer Landstr. 1-3, 60322 Frankfurt am Main
Telefon069 – 95 64 14 75 Fax069 – 28 41 61

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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Eckhard Mäurer Fromm F. M. P
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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
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Rechtsanwalt für Versammlungsrecht
Lars Christoph Lars Christoph Rechtsanwälte
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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Versammlungsrecht


Verwaltungsgericht Berlin bestätigt Probeunterricht-Regeln
31.03.2025Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Verwaltungsgericht Berlin bestätigt Probeunterricht-Regeln

Das Verwaltungsgericht Berlin (Az. VG 3 L 66/25 ) hat im Eilverfahren entschieden, dass eine Schülerin nach Nichtbestehen des Probeunterrichts keinen Anspruch auf vorläufige Aufnahme am Gymnasium hat. Die Regelungen zur Eignungsfeststellung seien rechtmäßig. Schülerin scheitert an Probeunterricht und Notenvorgabe Eine Berliner Schülerin wollte sich trotz verfehlter Notenvorgaben und nicht bestandenem Probeunterricht an einem Gymnasium anmelden. Nach der Förderprognose ihrer Grundschule lag ihr Notendurchschnitt bei 2,6, womit sie die Grenze von 2,2 für eine direkte Gymnasialempfehlung verpasste. Sie erhielt stattdessen eine Empfehlung für die Integrierte Sekundarschule oder eine Gemeinschaftsschule. Um dennoch auf ein Gymnasium zu wechseln, nahm sie am verpflichtenden Probeunterricht teil, erreichte dort jedoch...

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Behörden dürfen bundeseinheitlichen Presseausweis bevorzugen
05.12.2023Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Behörden dürfen bundeseinheitlichen Presseausweis bevorzugen

Leipzig (jur). Für den erleichterten Zugang von Journalisten zu Behörden ist der bundeseinheitliche Presseausweis maßgeblich. Denn dieser wird „nach einem einheitlichen Verfahren mit standardisierten Voraussetzungen und mit einheitlichem Erscheinungsbild ausgegeben“ und könne so besser Presseangehörige legitimieren, urteilte am Donnerstag, 23. November 2023, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 10 C 2.23). Andere Presseausweise, etwa von Unternehmen, müssten daher nicht von den Behörden in gleicher Weise anerkannt werden.  Die klagende Deutsche Fachjournalisten-Verband AG hatte vom Land Nordrhein-Westfalen die Anerkennung der von ihr ausgestellten Presseausweise verlangt. Einen bundeseinheitlichen Presseausweis durfte der Verband nicht ausgeben. Die Ständige Kommission des Deutschen Presserats hatte...

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Kleiner Supermarkt kein Grund gegen Flüchtlingsunterkünfte
15.12.2014Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Kleiner Supermarkt kein Grund gegen Flüchtlingsunterkünfte

Berlin (jur). Die Genehmigung für eine Flüchtlingsunterkunft ist gegenüber den Anwohnern in der Regel nicht „rücksichtslos“. Auch vermeintliche Sorgen über unzureichende Einkaufsmöglichkeiten für die Flüchtlinge oder eine schlechte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr können Flüchtlingsunterkünfte nicht verhindern, wie am Donnerstag, 11. Dezember 2014 das Verwaltungsgericht Berlin entschied (Az.: 13 L 327.14 und 13 L 355.14). Die Unterkünfte dienten dem öffentlichen Interesse. Konkret wies das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen geplante Unterkünfte in Berlin-Köpenick ab. Dort soll der Mittelteil eines sechsstöckigen Plattenbaus für 146 Flüchtlinge ausgebaut, an anderer Stelle eine Unterkunft aus Containern für...

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