Rechtsanwalt für Versorgungsausgleich in Berlin

Rechtsanwälte und Kanzleien


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Versorgungsausgleich

! Fachanwälte für

Familienrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Versorgungsausgleich

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Familienrecht

in Berlin durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Wissmannstraße 3a
14193 Berlin

Telefax: (030) 329 00 4 - 56
Nachricht senden
Fachanwalt Andreas Schulze mit Rechtsanwaltskanzlei in Berlin berät Mandanten als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Versorgungsausgleich.
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Telefax: +49 3583 619476
Nachricht senden
Friedrichstraße 121
10117 Berlin

Telefax: 030 / 28 48 49 83
Nachricht senden
Zum Fachgebiet Versorgungsausgleich berät Sie gern Rechtsanwalt Christian J. Wowra mit Kanzlei in Berlin.
Scharnweberstraße 65
13405 Berlin

Telefon: 030 4121397
Nachricht senden
Zum juristischen Thema Versorgungsausgleich erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Tom Martini in Berlin.
Hardenbergstraße 7
10623 Berlin

Telefax: 030 / 80497351
Nachricht senden
Aktuelle Ratgeber passend zum Thema
Familienrecht Kann man seine nichteheliche Lebensgemeinschaft eintragen lassen?
Manche Paare, die in wilder Ehe zusammenleben möchten ihre nicht eheliche Lebensgemeinschaft als Partnerschaft eintragen lassen. Doch geht das in Deutschland überhaupt? Zuweilen schrecken Paare mit unterschiedlichen Geschlechtern vor der Eingehung einer Ehe zurück. Dies kommt dadurch, dass sie vor einer Ehe zurückschrecken, bei der insbesondere eine Scheidung mit einem gewissen Aufwand und Kosten verbunden ist. Eheähnliche Gemeinschaft Eine solche eheähnliche Gemeinschaft zeichnet sich dadurch aus, dass das Paar wie in einer Ehe zusammenlebt. Gleichwohl sind sie nicht bereit, in formeller Weise eine Ehe einzugehen. Gleichwohl werden sie vom Gesetzgeber wie Ehepaare behandelt, wenn einer der Partner Sozialleistungen wie Hartz IV beantragt, vgl. § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II. Aber wie...weiter lesen
Familienrecht Fünfzehnjährige darf gegen den Willen der Eltern im Kindesschutzverfahren begutachtet werden
Eltern kann im Wege der einstweiligen Anordnung das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Recht zur Gesundheitsfürsorge für eine Fünfzehnjährige zu entziehen sein, damit die verhaltensauffällige Jugendliche im Kindesschutzverfahren ordnungsgemäß begutachtet werden kann. Das hat der 8. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 31.07.2013 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts ? Familiengericht ? Lüdinghausen bestätigt. Die Fünfzehnjährige wohnt mit ihren Eltern im Kreis Coesfeld. Nachdem sie im Jahre 2012 durch häufige Fehlzeiten in der Schule aufgefallen war und ihre Eltern weder auf Schreiben der Schule noch auf Einladungen zu einer Schulunfähigkeitsuntersuchung reagiert hatten, regte das...weiter lesen
Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht für nicht miteinander verheirateter Eltern
Berlin (DAV). Bei Kindern von nicht miteinander verheirateten Eltern haben die Mütter das alleinige Sorgerecht, somit die alleinige Verantwortung. Die Väter haben nach derzeitiger Gesetzeslage keinen unmittelbaren Anspruch auf die elterliche Sorge. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht haben Bedenken gegen diese Regelung geäußert. Daher fordert der Deutsche Anwaltverein (DAV) den Gesetzgeber auf, das Sorgerecht neu zu regeln. Der DAV spricht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern ab rechtlicher Feststellung der Vaterschaft aus.   Die Mutter soll die Möglichkeit haben, eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu beantragen, wenn es nicht gelingt, eine ausreichende Kommunikation zwischen den Eltern...weiter lesen
Familienrecht Ist geschenkt auch tatsächlich geschenkt?
Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen! Dieser Satz ist in Deutschland weit verbreitet und führt dazu, dass die Menschen davon ausgehen, dass der Beschenkte das Geschenk unter keinen Umständen zurückgeben muss. Fraglich ist daher, ob das tatsächlich der Fall ist oder ob eine Schenkung nicht doch rückgängig gemacht werden kann? Was ist überhaupt eine Schenkung? Eine Schenkung ist ein zivilrechtlicher Vertrag zwischen mindestens zwei Personen.  In dem Vertrag verpflichtet sich die eine Person eine andere Person unentgeltlich zu bereichern. Eine Gegenleistungspflicht besteht nicht, allerdings kann eine Schenkung auch mit Auflagen versehen werden. So kann der Beschenkte zu einem Tun oder Unterlassen verpflichtet werden. Widerruf einer Schenkung? Der deutsche...weiter lesen
Anwaltssuche filtern






Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (12)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Ass. jur. Ernst Andreas Kolb
Rechtsanwalt in Berlin
Neu
Hans Grüner
Rechtsanwalt in Berlin
Neu
Tom Martini
Rechtsanwalt in Berlin
Direkte Links