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Rechtsanwalt Vertragszahnarztrecht - Anwalt für Vertragszahnarztrecht finden!

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Vertragszahnarztrecht

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Anwälte für Vertragszahnarztrecht
Rechtsanwalt für Vertragszahnarztrecht
Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft mbB
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Rechtsanwalt für Vertragszahnarztrecht
Dr. Rupert Weinzierl Cornea Franz Rechtsanwälte
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Rechtsanwältin für Vertragszahnarztrecht
Gabriele Kanzler Anwaltskanzlei Kanzler
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Telefon0871 965 967 96 Fax0871 965 967 97

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Rechtsanwalt für Vertragszahnarztrecht
Christoph Klaus Hamann LL.M. Rechtsanwaltskanzlei Hamann
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Rechtsanwalt für Vertragszahnarztrecht
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Rechtsanwalt für Vertragszahnarztrecht
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Rainer Beer rabeer - kanzlei für medizinrecht
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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Vertragszahnarztrecht


Patient darf sich seinen Optiker selbst aussuchen
10.12.2012Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
Patient darf sich seinen Optiker selbst aussuchen

Ärzte dürfen Patienten nicht zu dem Besuch eines bestimmten Optikers drängen. Bereits Empfehlungen können kritisch sein. Manche Ärzte scheinen noch nicht begriffen zu haben, dass sie es mit mündigen Patienten zu tun haben. In einem Fall passierte schier Unglaubliches: Ein Augenarzt war zugleich Optiker. Und er wendete eine zweifelhafte Methode an, um sein Umsätze zu steigern. Wer einen anderen Optiker aufsuchen wollte, bekam einfach kein Rezept ausgestellt. Als er hierfür abgemahnt wurde, zeigte er keinerlei Einsicht. Das Landgericht Düsseldorf bereitete diesem Treiben endlich ein Ende. Es entschied mit Urteil vom 22.02.2012 (Az. 12 O 9/11), dass der Arzt dies zu unterlassen hat. Außerdem muss er für die Kosten des Verfahrens inklusive Abmahnung aufkommen. Begründet...

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Schmerzensgeld für Hinterbliebene
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(6 Bewertungen)21.03.2020Christoph KleinherneMedizinrecht
Herr  Christoph Kleinherne

Nach ständiger Rechtsprechung stand den Hinterbliebenen bei Verlust eines Angehörigen, beispielsweise in Folge einer nicht dem medizinischen Standard entsprechenden Behandlung, nur ausnahmsweise dann ein eigener Schmerzensgeldanspruch zu, wenn sie durch den Verlust des Getöteten deutlich über das normale Maß hinaus in ihrem gesundheitlichen Befinden beeinträchtigt waren. Erforderlich war also eine eigene, fassbare Gesundheitsbeschädigung von einigem Gewicht. Mit der „normalen Trauer“ insbesondere der Eltern, des Kindes oder des Ehegatten konnte ein  Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld nicht begründet werden. Dem in der Regel unermesslichen Leid der Angehörigen wurde damit keinerlei Rechnung getragen. Eine Situation, die gerade auch als Anwalt schwer zu vermitteln...

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Raumforderung/Lungentumor durch Lungenfacharzt übersehen: gerichtlicher Vergleich EUR 50.000,-
27.02.2026Rainer BeerMedizinrecht
Herr  Rainer Beer

Gegenstand der Klage waren Ansprüche einer Mandantin aus einer behauptet fehlerhaften ärztlichen Behandlung (Arzthaftung) des Ehemannes der Klägerin beim beklagten Lungenfacharzt, währenddessen es vermeidbar zu behandlungsfehlerhaften ärztlichen Tätigkeiten kam, so dass als deren Folge der Ehemann der Klägerin ca. 1.5 Jahre später an einem Lungenkarzinom verstorben ist. Im Zeitpunkt der Entdeckung des (bereits metastasierenden ) Adenokarzinoms war die Erkrankung bereits derart fortgeschritten ( Stufe IV ), dass nur noch eine palliative Chemotherapie möglich war.  Der Beklagte hatte zwar eine Röntgenaufnahme erstellt, danach aber die falschen Schlüsse (keine "Raumforderung" erkannt) gezogen und deshalb auch keine weitere Befunderhebung veranlasst: so...

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