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Rechtsanwalt Waffen- und Sprengstoffrecht - Anwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht finden!

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Waffen- und Sprengstoffrecht

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Waffen- und Sprengstoffrecht

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Anwälte für Waffen- und Sprengstoffrecht
Rechtsanwältin für Waffen- und Sprengstoffrecht
Franziska Hansmann WMRC Rechtsanwälte Wichert und Partner mbB
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Marcus Richter LL.M. Baiker & Richter Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Rechtsanwalt Jürgen Graser ABALEGIS ® Graser - Rechtsanwälte
Adresse Icon Scheidtmanntor 2, 45276 Essen
Telefon0201-515049 Fax0201-519708

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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Eckart Johlige
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Telefon03321-429308 Fax03321-429316

Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Dipl. Verwaltungswirt (FH) Janus Galka LL.M.Eur.
Adresse Icon Sattlerstraße 9, 97421 Schweinfurt
Telefon09721 5336068 Fax09721 71072

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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Henning Niemann
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Thomas Walberer
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Dr. Oliver Freitag Freitag - Kanzlei für Öffentliches Recht und Vergaberecht
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Bernd Höß Fachanwaltskanzlei Höß
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Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht
Joachim Walther
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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Waffen- und Sprengstoffrecht


Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung wegen grober Täuschung zulässig
21.11.2013Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung wegen grober Täuschung zulässig

Leipzig (jur). Das Flüchtlings-Bundesamt kann auch eine eigentlich rechtskräftige Flüchtlingsanerkennung wieder zurücknehmen, wenn der Flüchtling die Gerichte getäuscht und belogen hat. Das hat am Dienstag, 19. November 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden (Az.: 10 C 27.12). Auch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil stehe dann dem nicht entgegen. Damit wies das Bundesverwaltungsgericht eine Mutter und ihre beiden Söhne ab. Sie waren 1998 nach Deutschland gekommen und hatten sich unter falschen Namen als syrisch-orthodoxe Christen aus der Türkei ausgegeben. Wegen ihres Glaubens seien sie verfolgt worden. Das zuständige Verwaltungsgericht verpflichtete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Asylanträge anzuerkennen. Erst zehn Jahre...

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Längere Wartezeiten bei der Briefzustellung
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(3 Bewertungen)06.08.2024Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Längere Wartezeiten bei der Briefzustellung

Der Bundestag hat am 18. Juli 2024 die Novellierung des Postgesetzes verabschiedet. Zukünftig erhält die Deutsche Post mehr Zeit für die Zustellung von Briefen, wobei gleichzeitig eine höhere Zuverlässigkeit angestrebt wird. Gleichzeitig wird sich die Zustelldauer für Briefe deutlich verlängern. Die Deutsche Post schätzt, dass dies ab Januar 2025 für Konsumenten spürbar wird.  Inkrafttreten der neuen Briefzustellungspolitik Das Gesetz zur Modernisierung des Postrechts ist am Tag nach seiner Verkündigung, also am 19. Juli 2024mit dem Ziel in Kraft getreten, den Zeitdruck bei der Briefzustellung zu verringern. Damit sollten 95% aller Briefe erst nach 3 Werktagen beim Empfänger landen. Bis zum Zeitpunkt der neuen Regulierung mussten 80% der Briefe am nächsten Werktag und 95% am...

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht lässt sich nicht per Verwaltungsakt durchsetzen
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(8 Bewertungen)20.06.2022Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Einrichtungsbezogene Impfpflicht lässt sich nicht per Verwaltungsakt durchsetzen

Schleswig. Gesundheitsämter können betroffene Gesundheits- und Pflegekräfte nicht zur Impfung im Rahmen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zwingen. Wie das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein in einem am Freitag, den 17.06.2022 bekannt gegebenen Eilbeschluss entschieden hat, ist ein Verwaltungsakt, nach dem ein betroffener Mitarbeiter einen Impf- oder Genesungsnachweis oder ein Attest vorlegen muss, nicht zulässig (Az.: 1 B 28/22). Die Folge von einem Verwaltungsakt wäre gewesen, dass das Gesundheitsamt eine Geldbuße hätte verhängen können, wenn Nachweise nicht vorgelegt worden wären. Im streitigen Fall hatte das Verwaltungsgericht einer Flensburger Zahnarzthelferin recht gegeben, die sich nicht impfen lassen möchte. Laut Bescheid vom 28. April 2022 wurde sie vom Gesundheitsamt aufgefordert, einen Impf- oder...

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