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Anwalt Urheberrecht und Medienrecht StuttgartDas Amtsgericht München hat in seiner Entscheidung vom 13. Februar 2026 ( Az. 142 C 9786/25 ) erkannt, dass rein automatisiert erzeugte KI-Grafiken in der Regel keinen urheberrechtlichen Schutz genießen. Für Unternehmen und Kreative, die verstärkt auf generative Software setzen, hat dieses Urteil weitreichende Konsequenzen. Denn ohne den Status als geschütztes Werk nach dem Urheberrechtsgesetz fehlt die rechtliche Handhabe gegen Nachahmer. KI-generierten Logos: Wann ist eine Grafik eine „persönliche geistige Schöpfung“? Ein Nutzer hatte mit generativer KI drei Symbole erstellt und beanspruchte das Urheberrecht, etwa für einen Händedruck oder einen Laptop mit Paragraphenzeichen. Das Gericht entschied jedoch, dass nach § 2 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2 UrhG nur persönliche geistige Schöpfungen geschützt sind....
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Auch im April 2026 (Stand 01.04.2026) berichten weiterhin zahlreiche Betroffene über Schreiben ( Berechtigungsanfrage ) der SoundGuardian GmbH . Die Forderungen betreffen häufig die angeblich unberechtigte Nutzung bestimmter Musiktitel in Videos auf Plattformen wie TikTok oder Instagram . Die Abmahnungen werden häufig durch Prof. Pascal Amann von Amann Rechtsanwälte ausgesprochen und erreichen Betroffene meist per Post. Wer ein solches Schreiben erhält, sollte unbedingt besonnen reagieren. Nicht jede Forderung ist automatisch berechtigt, gleichzeitig sollten Fristen unbedingt eingehalten werden. Dieser Beitrag erklärt, worum es bei den aktuellen SoundGuardian-Schreiben geht und wie Betroffene richtig reagieren können. 1. Hintergrund der aktuellen...
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Die Nutzung von Drohnen für Luftbildaufnahmen erfreut sich wachsender Beliebtheit, birgt jedoch rechtliche Herausforderungen. Insbesondere das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 23. Oktober 2024 (AZ. I ZR 67/23) stellt klar: Die sogenannte Panoramafreiheit gilt nicht für Bilder, die mithilfe von Drohnen entstehen. Der BGH betont, dass Drohnen Perspektiven eröffnen, die mit bloßem Auge nicht erreichbar sind. Dies widerspricht dem Grundgedanken der Panoramafreiheit, die sich auf für Passanten zugängliche Sichtweisen beschränkt. Panoramafreiheit: Was ist darunter zu verstehen? Sie Panoramafreiheit gemäß § 59 Abs. 1 Satz 1 UrhG ist eine Einschränkung des Urheberrechts, die es erlaubt, urheberrechtlich geschützte Werke wie Gebäude oder Kunstwerke, die sich dauerhaft im...
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