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Anwälte für Wirtschaftsförderungsrecht
Rechtsanwalt für Wirtschaftsförderungsrecht
Leonard Bär LL.M. Rechtsanwalt Leonard Bär, LL.M.
Adresse Icon Beethovenstraße 71, 60325 Frankfurt am Main
Telefon+49 (0) 69 2731 586 - 0 Fax+49 (0) 69 2731 586 - 36

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4,7 aus 50 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwältin für Wirtschaftsförderungsrecht
Bettina Siebinger
Adresse Icon Marktplatz 4, 86415 Mering
Telefon08233-4134 Fax08233-4354

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Rechtsanwalt für Wirtschaftsförderungsrecht
Eckhard Mäurer Fromm F. M. P
Adresse Icon Göttelmannstraße 2, 55130 Mainz
Telefon06131-221077 Fax06131-237014

Rechtsanwältin für Wirtschaftsförderungsrecht
Veronika Wiederhold WIEDERHOLD Fachanwaltskanzlei
Adresse Icon An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Telefon0351 82122530 Fax0351 82122535

Rechtsanwalt für Wirtschaftsförderungsrecht
Henning Niemann
Adresse Icon Graf-Schack-Allee 8, 19053 Schwerin
Telefon0385 77 88 80 Fax0385 77 88 87 7

Rechtsanwalt für Wirtschaftsförderungsrecht
Reinhard Hertzsch Kanzlei Hertzsch
Adresse Icon Burgstraße 7, 17438 Wolgast
Telefon03836-205111 Fax03836-205113

Rechtsanwalt für Wirtschaftsförderungsrecht
Jan Weidemann Anwaltskanzlei Dr. Weidemann
Adresse Icon Bautzner Straße 113, 01099 Dresden
Telefon0351 3190840 Fax0351 3190841

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4,7 aus 45 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwältin für Wirtschaftsförderungsrecht
Franziska Hansmann WMRC Rechtsanwälte Wichert und Partner mbB
Adresse Icon Chausseestraße 5, 10115 Berlin
Telefon030-28884830 Fax030-288848310

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Joachim Walther v. Rechenberg Junker Rechtsanwälte
Adresse Icon Glockengießerwall 19, 20095 Hamburg
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Telefon069 – 95 64 14 75 Fax069 – 28 41 61

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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Wirtschaftsförderungsrecht


Kleiner Supermarkt kein Grund gegen Flüchtlingsunterkünfte
15.12.2014Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Kleiner Supermarkt kein Grund gegen Flüchtlingsunterkünfte

Berlin (jur). Die Genehmigung für eine Flüchtlingsunterkunft ist gegenüber den Anwohnern in der Regel nicht „rücksichtslos“. Auch vermeintliche Sorgen über unzureichende Einkaufsmöglichkeiten für die Flüchtlinge oder eine schlechte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr können Flüchtlingsunterkünfte nicht verhindern, wie am Donnerstag, 11. Dezember 2014 das Verwaltungsgericht Berlin entschied (Az.: 13 L 327.14 und 13 L 355.14). Die Unterkünfte dienten dem öffentlichen Interesse. Konkret wies das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen geplante Unterkünfte in Berlin-Köpenick ab. Dort soll der Mittelteil eines sechsstöckigen Plattenbaus für 146 Flüchtlinge ausgebaut, an anderer Stelle eine Unterkunft aus Containern für...

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Subventionsrecht: Corona Soforthilfe NRW
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(6 Bewertungen)14.09.2020Marcus RichterVerwaltungsrecht
Herr  Marcus Richter

Corona-Soforthilfe: Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie - V B 5 - 2020 – 1. Einleitung Das Land NRW hat mit Datum vom 31.05.2020 Richtlinien zur Gewährung von Soforthilfen für gewerbliche Kleinunternehmen, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe, die infolge der Sars-CoV-2-Pandemie in ihrer Existenz gefährdet sind („NRW-Soforthilfe 2020“) rückwirkend erlassen. Der Runderlass sieht u. a. in Ziffer 5.3 Nachweis, Rückzahlung nunmehr neu – entgegen dem Antragsformular und den Bewilligungsbescheiden - folgende Regelung vor: Jeder Leistungsempfänger und jede Leistungsempfängerin ist verpflichtet , am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums mit dem vorgeschriebenen Vordruck eine...

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Kein Anspruch auf günstige Wunsch-Kita
26.09.2022Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
Kein Anspruch auf günstige Wunsch-Kita

Berlin (jur). Eltern haben keinen Anspruch auf den gewünschten günstigen Kita-Platz. Ist die Wunsch-Kita belegt, müssen sie auch die deutlich teurere Betreuung bei einer Tagesmutter akzeptieren, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg in Berlin in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 7. September 2022 (Az.: OVG 6 B 7/22).  Im konkreten Fall wollten die in einer Gemeinde im Landkreis Havelland lebenden Kläger ihre Tochter in einer kommunalen Kita betreuen lassen. Doch wegen des dortigen Platzmangels wies die Gemeinde ihnen einen Betreuungsplatz bei einer Tagesmutter zu. Damit fiel auch der Elternbeitrag deutlich höher aus. Wegen ihres Familieneinkommens in Höhe über 50.000 Euro jährlich sollten sie einen monatlichen Elternbeitrag von 313 Euro zahlen. Bei der Kita-Betreuung wären nur...

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