Rechtsanwalt Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht - Anwalt für Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht

! Fachanwälte für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Sortiere nach
Huestraße 18
44787 Bochum

Telefax: 0234 97 61 62 -64
Nachricht senden
25 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Westendstraße 10
01187 Dresden

Telefon: 0351-4716614
Telefax: 0351-46686256
Nachricht senden
5 Bewertungen
4.5 von 5.0
Donaustr. 29
87700 Memmingen

Telefon: 08331/9217-0
Telefax: 08331/9217-92
Nachricht senden
An der Palmweide 55
44227 Dortmund

Telefax: 0231-13702931
Nachricht senden
14 Bewertungen
4.8 von 5.0
Bewertungen stammen aus 5 Portalen
Präsidentenstraße 40
16816 Buskow (Neuruppin)

Telefax: 03391 65 14 04
Nachricht senden
Thomasiusstrasse 2
04109 Leipzig

Telefax: 0341 - 21 25 29 - 1
Nachricht senden
Rückertstraße 3
80336 München

Telefon: 089 53906296
Nachricht senden
Donaustr. 29
87700 Memmingen

Telefon: 08331/9217-0
Telefax: 08331/9217-92
Nachricht senden
Frankenstraße 362
45133 Essen

Telefax: 0201 – 24 03 199
Nachricht senden
9 Bewertungen
4.6 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Straße der Nationen 108
09111 Chemnitz

Telefon: 0371-33514010
Telefax: 0371-335140110
Nachricht senden
179 Bewertungen
4.9 von 5.0
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Wohnflächenabweichung als Mietmangel
01.12.2019
In der Regel halten Vermieter und Mieter im Mietrecht die Mietfläche im Mietvertrag fest. Stellt sich später heraus, dass die tatsächliche Mietfläche von der im Mietvertrag vereinbarten Mietfläche erheblich abweicht, kann darin ein Mangel der Mietsache gesehen werden. 1. Erhebliche Abweichung Das kann insbesondere, bei einer Flächenabweichung von über 10% angenommen werden (BGH, 24.03.2004, Az. VIII ZR 295/03). Dieser generelle Grundsatz gilt auch dann, wenn im Mietvertrag lediglich eine ca.-Angabe steht (BGH, 24.03.2004, Az. VIII ZR 133/03). Das gilt aber dann nicht, wenn Vermieter und Mieter bei der Besichtigung übereinstimmend von einer ca.-Angabe ausgegangen sind (BGH, 22.02.2006, Az. VIII ZR 219/04). Es kommt nicht darauf an, ob der Mieter durch die abweichende Fläche ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietwohnung: Was ist auf dem Balkon erlaubt und was ist verboten?
Ob Mieter auf dem Balkon ihrer Mietwohnung z. B. eine Markise montieren, Blumen aufstellen, eine Satellitenschüssel anbringen oder rauchen dürfen, verrät dieser Ratgeber.   Markise auf Balkon Zunächst einmal ist interessant, ob Mieter auf dem Balkon eine Markise als Sonnenschutz anbringen dürfen. Denn hierdurch wird auch die Wohnung vor Sonneneinstrahlung und somit vor Hitze geschützt. Allerdings darf der Mieter normalerweise die Markise nicht einfach an die Wand montieren, sondern muss beim Vermieter die Genehmigung einholen. Dieser darf diese nicht einfach verweigern, sondern muss sich auf einen plausiblen Grund berufen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichtes München vom 07.06.2013 – 411 C 4836/13 sowie einem Urteil des Amtsgerichtes ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter muss Nebenkosten nicht gesondert einklagen
Karlsruhe (jur). Ein Rückstand des Mieters bei den Nebenkosten-Vorauszahlungen kann eine Räumungsschutzklage rechtfertigen. Der Vermieter muss die Nebenkosten nicht zunächst gesondert einklagen, urteilte am Mittwoch, 18. Juli 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 1/11). Damit unterlag eine Mieterin aus Schönefeld bei Berlin. Ihre Vermieter hatten die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten mehrfach erhöht. Die Mieterin hatte die Nebenkosten und wegen angeblicher Mängel auch die Grundmiete zuletzt nicht mehr voll gezahlt. Über ein Jahr liefen so Rückstände in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten auf. Ab dieser Schwelle erlaubt das Gesetz eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Auch hier kündigte die Vermieter und reichte eine ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Hans Rainer Wagner
Rechtsanwalt in Meerbusch
Neu
Jörg Braun
Rechtsanwalt in Rudolstadt
Neu
Sebastian Bernbacher
Rechtsanwalt in Bremen
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte