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Verwaltungsrecht Beamte: Betriebliches Eingliederungsmanagement nachrangig gegenüber Ruhestand
Leipzig (jur). Auch Beamte können Anspruch auf ein sogenanntes betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) haben, um ihre Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. Dieses Verfahren hat allerdings keinen Vorrang vor einer Versetzung in den Ruhestand, urteilte am Donnerstag, 5. Juni 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 2 C 22.13). Das BEM wurde 2004 eingeführt. Es ist den Arbeitgebern gesetzlich vorgeschrieben, wenn Arbeitnehmer innerhalb von zwölf Monaten mehr als sechs Wochen krank sind. Dabei sollen verschiedene Maßnahmen gebündelt werden, um die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und dauerhaft zu erhalten – beispielsweise durch technische Hilfen, Teilzeitbeschäftigung oder die Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz. Ohne einen solchen ... weiter lesen
Allgemein Stil-Präferenzen: Frauen lieben es natürlich-weiblich, auch beim Auto
Das Kleid oder Kostüm, die Handtasche, die Armbanduhr, ja sogar die Möbel daheim - damit drücken Frauen ihren persönlichen Stil und ihre Individualität aus. Taugt dazu auch ein Auto? Das wollte das Kompetenzzentrum Frau und Auto der Hochschule Niederrhein von 200 Autofahrerinnen aller Altersgruppen wissen. Vier Master-Studentinnen legten ihnen insgesamt 49 Stil-Ausprägungen vor und baten, eine Rangordnung entsprechend ihrer persönlichen Präferenz vorzunehmen. Das Ergebnis darf als überraschend angesehen werden. Keine einzige Befragte mochte nur einem einzigen Stil in den sieben Haupt-Stilrichtungen treu bleiben, bevorzugt wurden Stil-Mixe.  "Erfrischende Collagen bunt gemischter Präferenzen", kommentiert das Professorin Dr. Doris Kortus-Schultes. Gemeinsam mit den ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Bei Schwangerschaftsberatung ist Vielfalt wichtiger als der Schein
Leipzig (jur). Die weltanschauliche Vielfalt bei der Schwangerschaftsberatung hat Vorrang vor dem Ziel, nur Beratungsstellen zu fördern, die auch einen Beratungsschein ausstellen. Das hat am Donnerstag, 25. Juni 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zugunsten der katholischen Caritas in Brandenburg entschieden (Az.: 3 C 1.14, 3 C 2.14, 3 C 3.14 und 3 C 4.14). Dort werden keine Beratungsscheine ausgegeben, die einen straffreien Schwangerschaftsabbruch erlauben. Die Caritas hatte 2007 und 2008 für ihre Beratungsstellen in Cottbus und Strausberg Förderanträge beim Land Brandenburg gestellt. Das Landesamt für Soziales lehnte dies ab. Es gebe bereits jetzt mehr Beratungsstellen als notwendig. Zudem würden vorrangig Beratungsstellen gefördert, die für ihre offizielle ... weiter lesen
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