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Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Welche Höhe der Maklerprovision ist zulässig?
Mittlerweile kommt es in Deutschland immer häufiger vor, dass bei Abschluss eines Kaufvertrages oder Mietvertrages eine Maklerprovision fällig wird. Fraglich ist jedoch, wie hoch die Provision sein darf. Ist es beispielshalber zulässig, eine Erfolgsprovision in Höhe von 10 % vom Kaufpreis zu verlangen? Ist eine Maklercourtage gesetzlich geregelt? Im Privatrecht wird der Provisionsanspruch eines Maklers ausdrücklich geregelt. In § 652 Abs. 1 BGB heißt es wie folgt: „(1) Wer für den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrags oder für die Vermittlung eines Vertrags einen Mäklerlohn verspricht, ist zur Entrichtung des Lohnes nur verpflichtet, wenn der Vertrag infolge des Nachweises oder infolge der Vermittlung des Mäklers zustande kommt“ ... weiter lesen
Allgemein Stil-Präferenzen: Frauen lieben es natürlich-weiblich, auch beim Auto
Das Kleid oder Kostüm, die Handtasche, die Armbanduhr, ja sogar die Möbel daheim - damit drücken Frauen ihren persönlichen Stil und ihre Individualität aus. Taugt dazu auch ein Auto? Das wollte das Kompetenzzentrum Frau und Auto der Hochschule Niederrhein von 200 Autofahrerinnen aller Altersgruppen wissen. Vier Master-Studentinnen legten ihnen insgesamt 49 Stil-Ausprägungen vor und baten, eine Rangordnung entsprechend ihrer persönlichen Präferenz vorzunehmen. Das Ergebnis darf als überraschend angesehen werden. Keine einzige Befragte mochte nur einem einzigen Stil in den sieben Haupt-Stilrichtungen treu bleiben, bevorzugt wurden Stil-Mixe.  "Erfrischende Collagen bunt gemischter Präferenzen", kommentiert das Professorin Dr. Doris Kortus-Schultes. Gemeinsam mit den ... weiter lesen
Medizinrecht Keine Entschädigung trotz fehlender Arztaufklärung
Hamm (jur). Wenn Patienten über mögliche Nebenwirkungen eines Arzneimittels nicht aufgeklärt wurden, haben sie nicht immer Anspruch auf eine Entschädigung. Stattdessen ist in der Regel von einer „hypothetischen Einwilligung“ auszugehen, wenn eine Ablehnung der Behandlung medizinisch unvernünftig gewesen wäre, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Montag, 28. Oktober 2013, bekanntgegebenen Urteil zu einer Behandlung mit dem Blutverdünner Heparin entschied (Az.: 3 U 54/12). Es wies damit eine 57-jährige Frau aus dem Münsterland ab. Sie litt an einer Entzündung des peripheren Nervensystems. Im Krankenhaus wurde diese mit Cortisonspritzen behandelt. Weil dies das Risiko von Thrombosen und Embolien (Verstopfung der Blutgefäße) erhöht, erhielt ... weiter lesen
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