Haussmannstrasse 26 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Rechtsanwalt Walter Michael Beyer begleitet Sie professionell und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, innerhalb dieser Räumlichkeiten.
Mörikestraße 3 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Herr Rechtsanwalt Erwin Bräutigam steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und setzt Ihr gutes Recht durch, vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.
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Alléstraße 2 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Strukturierte Vorgehensweisen erhalten Sie bei Rechtsanwalt Hans-Jürgen Westhauser auf Grundlage sorgfältiger Analysen hier vor Ort.
Haußmannstraße 26 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Hochwertige Rechtsservices stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Martin Zoppik mit ausgereiften Strategien in diesem Standort.
Haußmannstraße 26 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Rechtsanwalt Ullrich L. Dombrowski steht Ihnen kompetent zur Seite und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.
Haußmannstraße 26 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Rechtsanwalt Reiner Kitzenmaier bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und sorgt für Klarheit in komplexen Situationen, an diesem Standort.
Uferstraße 26 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Hochwertige Rechtsdienstleistungen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Wolfgang Weng auf Basis umfassender Erfahrung in der Kanzlei vor Ort.
Mörikestraße 3 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen bietet Ihnen Rechtsanwalt Wolfgang Gschwinder unter Einsatz modernster Kanzleimethoden in den Kanzleiräumen in Schwäbisch Gmünd.
Baldungstraße 1 , 73525 Schwäbisch Gmünd
Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen erhalten Sie von Rechtsanwalt Thomas Menzner durch eine direkte Betreuung am Standort Schwäbisch Gmünd.
Mutlanger Berg 3, 73527 Schwäbisch Gmünd
Frau Rechtsanwältin Dagmar Graf-Schilk berät Sie mit absolut professioneller Expertise und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, hier in der Kanzlei.
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Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eines Rettungssanitäters kann als Berufskrankheit im Sinne einer „Wie-BK“ anerkannt werden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschieden (Urteil vom 14.11.2025 – L 8 U 3211/23 ZVW ). Jahrelange Einsätze mit extremen Belastungen Der Kläger arbeitete nahezu drei Jahrzehnte als Rettungssanitäter im Raum Stuttgart. Während dieser langen Tätigkeit war er immer wieder mit besonders schweren Einsatzlagen konfrontiert. Dazu gehörten unter anderem die medizinische Versorgung von Opfern nach dem Amoklauf von Winnenden, Einsätze im Zusammenhang mit gewaltsamen Auseinandersetzungen im Bandenmilieu der „Black Jackets“ in Esslingen sowie wiederholt Suizidfälle, teilweise auch innerhalb des Kollegenkreises.Darüber hinaus wurde er bei...
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Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist. Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied am 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25 ), dass der Wunsch eines Kindes gegenüber einem Elternteil vorrangig ist und eine pauschale Unterstellung von Beeinflussung durch den anderen Elternteil nicht ausreicht. Sohn verweigert Umgang – PAS-Annahme vom Gericht abgelehnt Im zugrundeliegenden Verfahren wandte sich ein elfjähriger Junge nach der Trennung seiner Eltern zunehmend vom Vater ab und verweigerte den Umgang. Die fünfjährige Schwester besuchte den Vater hingegen regelmäßig. Die eingesetzte Sachverständige im Sorgerechtsverfahren empfahl, beide Kinder in den Haushalt des Vaters zu geben, obwohl der Sohn klar äußerte, bei der Mutter bleiben zu wollen. Grundlage ihrer Empfehlung war die Annahme eines sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) bzw. einer...
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