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Rechtsanwalt Dr. Uwe Hahn bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.
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Frau Rechtsanwältin Beate Bruy unterstützt Sie hervorragend diskret und professionell und entschärft kritische Verhandlungssituationen, bei uns vor Ort in Ihrer Region.
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Rechtsanwalt Günter Manogg steht Ihnen kompetent zur Seite und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, an diesem Ort hier.
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Effiziente juristische Konfliktlösungen erwarten Sie bei Rechtsanwalt Bernhard Biegert auf Grundlage sorgfältiger Analysen in diesem Standort.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen sichert Ihnen Rechtsanwalt Markus Henke auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in der Sozietät von Singen.
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Herr Rechtsanwalt Siegfried Schlude unterstützt Sie hervorragend diskret und professionell und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, direkt bei uns in der Kanzlei.
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Strukturierte Vorgehensweisen erwarten Sie bei Rechtsanwalt Eberhard Börner durch professionelles Engagement direkt hier in der Nähe.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen sichert Ihnen Rechtsanwalt Harald Fahr auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in der Sozietät von Singen.
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Verantwortungsvolle Rechtsfragen begutachtet Rechtsanwältin Yvonne Muischewski in der Niederlassung in Singen.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen finden Sie durch Rechtsanwältin Petra Montigny durch eine direkte Betreuung in der Sozietät von Singen.
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Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 18. Juni 2025 (Az. 2 AZR 96/24 (B)) etabliert den Rechtsgrundsatz, dass Arbeitnehmer vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinen wirksamen Verzicht auf das qualifizierte Arbeitszeugnis erklären können. Diese juristische Präzisierung limitiert die Gestaltungsmöglichkeiten in Aufhebungs- und Abwicklungsvereinbarungen, konsolidiert den Arbeitnehmerschutz und unterstreicht die fundamentale Bedeutung der Rechtsprechung zum Arbeitszeugnis Verzicht im nationalen Arbeitsrecht. Gesetzlicher Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis Der Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist in § 109 der Gewerbeordnung (GewO) normiert. Diese Bestimmung hat die Aufgabe, neben der Beschreibung der Art und Dauer der Tätigkeit, eine umfassende Beurteilung der Leistung und...
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Das Landgericht Berlin II hat in seiner Entscheidung vom 20. August 2025 ( Az. 2 O 202/24 ) erkannt, dass die unbefugte Nutzung einer KI-generierten Stimmen-Nachahmung das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzt. Das Gericht verurteilte einen YouTuber zur Zahlung einer fiktiven Lizenzgebühr. Das Urteil klärt, dass der vermögenswerte Gehalt des Stimmrechtsschutzes im KI-Kontext auch vor Deepfakes geschützt ist. Dies ist ein klares Signal an alle Unternehmen, die KI kommerziell nutzen. Das Recht an der eigenen Stimme: Mehr als nur Akustik Das Urteil unterstreicht die gefestigte Rechtsprechung: Die eigene Stimme genießt umfassenden Schutz durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht . Zwar fehlt eine spezifische gesetzliche Regelung wie beim Bildnisschutz (§§ 22 ff. KUG), dennoch erstreckt sich dieser Schutz...
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seiner Entscheidung vom 9. Oktober 2025 (I ZR 183/24) klargestellt, dass die Bewerbung einer Preisermäßigung strenge Transparenzanforderungen erfüllen muss. Für Unternehmen, die mit Rabatten werben, bedeutet dies eine wesentliche Verschärfung der Compliance-Pflichten. Das Urteil betrifft alle Akteure im E-Commerce und stationären Handel und legt fest, wie der niedrigste Gesamtpreis der letzten 30 Tage vor der Aktion, der sogenannte Referenzpreis, anzugeben ist. Rabatt vs. niedrigster Gesamtpreis: Das Transparenzgebot bei der Preisermäßigung Die BGH-Entscheidung zu § 11 Abs. 1 PAngV verlangt, dass bei Preisermäßigungen stets der niedrigste Gesamtpreis der letzten 30 Tage als Referenzpreis angegeben werden muss. Es reicht nicht aus, diesen Preis lediglich beiläufig oder...
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