Fachanwalt Singen – Rechtsanwälte in Singen finden

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Scheffelstr. 30
78224 Singen

Julius-Bührer-Str. 2
78224 Singen

Ekkehardstr. 9
78224 Singen

Th.-Hanloser-Str. 1
78224 Singen

Theodor-Hanloser-Str. 1
78224 Singen

Alpenstr. 3
78224 Singen

Telefon: 07731/67171
Telefax: 07731/61921
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Theodor-Hanloser-Str. 1
78224 Singen

Hegaustr. 25
78224 Singen

Heinrich-Weber-Platz 1
78224 Singen

Theodor-Hanloser-Str. 23
78224 Singen


Wann zum Anwalt aus Singen?

Ihnen wird nicht der Erbteil ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Sie haben Probleme mit Ihrem Vorgesetzten? Ein Handwerker stellt eine zu hohe Rechnung? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Rechtsanwältin in Singen nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht genug. Genau in solchen Fällen hilft es nur noch sich einen Anwalt zur Seite zu stellen und gegen die gegnerische Partei rechtlich vorzugehen.

Wie erkennt man, ob ein Rechtsanwalt gut ist?

Absolut sinnvoll ist es bei der Auswahl eines Rechtsanwalts ein Augenmerk auf seine Tätigkeitsschwerpunkte zu richten. Anwälte nennen in der Regel die Rechtsgebiete, in denen sie hauptsächlich tätig sind und Expertise haben, wie z.B. Arbeitsrecht, Insolvenzrecht oder Mietrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Singen nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Was sollte man noch beachten, wenn man einen Rechtsanwalt auswählt?

Oftmals zieht sich die Zusammenarbeit mit einem Anwalt über einen längeren Zeitraum hin. Es ist dabei nicht selten, dass persönliche Umstände und auch sensible Fakten offenbart werden müssen. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben der fachlichen Kompetenz ein weiterer bedeutender Faktor, den es bei der Wahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie z.B.: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Bloß, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlt, ist eine effektive Zusammenarbeit möglich.

Macht es Sinn, sich an einen Fachanwalt aus Singen zu wenden?

Die Fragestellung, wann man einen Fachanwalt in Singen aufsuchen sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr Rechtsproblem kompliziert ist und ein fundiertes Fachwissen erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt aufzusuchen. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Anwalt ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Anwälte aus Singen angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Durch die Nennung der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Anwalt mit dem benötigten Bereich vertraut ist.

Warum ist ein Fachanwalt so speziell?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Experte auf seinem Fachgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Der Fachanwalt kann ein Fachwissen, das definitiv als über dem Durchschnitt liegend einzuschätzen ist, vorweisen. Er muss zudem durch Fortbildungen sein Fachwissen stets auf dem aktuellsten Stand halten. Sein hervorragendes fachliche Wissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsgebiet.

Was sind die Kosten für ein Erstgespräch beim Anwalt?

Immer noch ist die Meinung verbreitet, dass eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt in Singen generell kostenfrei ist. Das stimmt nicht. Wie hoch die Kosten für ein erstes anwaltliches Beratungsgespräch sind, das sollte im Vorfeld genauestens abgeklärt werden. Der Rechtsanwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (und ggf. Auslagen) berechnen. Im Normalfall werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn eine Mandatierung erfolgt. Das gilt nur, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt in Singen im Voraus nach dem Preis für eine Erstberatung, gegebenenfalls ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Die Erstberatung beim Rechtsanwalt aus Singen - warum ist sie sinnvoll?

Eine Erstberatung ist absolut zu empfehlen. Denn sowohl der Anwalt als auch der potentielle Mandant profitieren davon. Der potentielle Mandant erhält eine Einschätzung, wie seine Chancen stehen. Wenn in einer ersten Beratung der Fall von dem Fachmann näher betrachtet wird, kann der Mandant entscheiden, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Fall weiter zu verfolgen. Der Rechtsanwalt in Singen kann sich im Gegenzug ein Bild davon machen, ob es sinnvoll ist, sich der Angelegenheit anzunehmen. Anwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Jurist mit sich bezüglich des Preises für die Erstberatung verhandeln lässt.

Das Mandant wurde erteilt - und nun?

Wenn das Erstgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt in Singen das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Rechtsanwalt für Sie aktiv zu werden und den Fall zu bearbeiten. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einem Rechtsstreit?

Das Folgende sollten Sie stets bedenken: Dem Rechtsanwalt in Singen ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und erforderliche Unterlagen zur Verfügung stellen. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen alle Umstände und Fakten offen und ehrlich auf den Tisch legen. Ändern sich Umstände oder liegen andere Tatsachen vor, muss der Anwalt darüber umgehend informiert werden. Haben Sie zum Beispiel ein relevantes Schreiben erhalten, dann sollten Sie das dem Rechtsanwalt unverzüglich vorlegen. Sinnvoll ist es zudem eine Mappe zu erstellen, in der alle wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für den Rechtsstreit wichtig sind, immer einfach zugänglich sind.

Was kostet ein Rechtsanwalt?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Anwaltskosten keine böse Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit errechnet werden. Ein Anwalt kann somit nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Anwälte kompliziert strukturiert. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angemessen und hilfreich in Bezug auf die Kostenfrage.

Was kann man machen, wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können?

Es ist kein Einzelphänomen, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt in Singen aufzusuchen. Viele fürchten sich, dass Anwaltskosten auf sie zukommen, die sie sich absolut nicht leisten können. Das betrifft in der Hauptsache Personen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und keine Ersparnisse haben. Aber auch Menschen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht gelangen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen Anwaltskosten und die Kosten eines Rechtstreits. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu überprüfen. Der Anwalt aus Singen wird diese Prüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine zweite Möglichkeit ist, einen Antrag zu stellen für Prozesskostenhilfe beziehungsweise Beratungshilfe. Dies können Menschen in Anspruch nehmen, die unzweifelhaft über sehr geringe Einnahmen verfügen. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Das trifft aber bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe komplett vom Staat übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Allgemein Richtig mahnen - So kommen Sie an Ihr Geld
Nichts ist ärgerlicher als offene Rechnungen. In manchen Branchen kommt es häufig vor, dass die Schuldner ihre fälligen Rechnungen nicht begleichen. Fraglich ist dann, wie der Gläubiger schnell und ohne erheblichen Aufwand an seine Forderung kommt. Ein Gerichtsverfahren ist dabei nicht immer der richtige Weg, da damit oft Kosten und großer zeitliche Aufwand verbunden ist. Rechnung richtig ausstellen Grundvoraussetzung um einen Schuldner überhaupt mahnen zu können ist, dass die Rechnung richtig erstellt wurde, dem Rechnungsempfänger nachweißlich zugegangen ist und die Rechnung auch fällig ist. Aus der Rechnung muss ersichtlich sein, für welche Leistung der Schuldner den Gläubiger zu bezahlen hat. Darüber hinaus muss der Empfänger erkennen ... weiter lesen
Familienrecht Kirchliches und staatliches Recht: Wer darf wen heiraten?
Inwieweit haben kirchliche und staatliche Trauungen ihre eigenen Regeln? Und wie wirkt sich das beim Heiraten und der Trennung aus?   Auch heutzutage geben sich viele Eheleute nicht mit einer standesamtlichen Trauung zufrieden. Vielmehr möchten sie auch eine kirchliche Ehe schließen. Hierzu müssen sie die Voraussetzungen der jeweiligen Religionsgemeinschaft erfüllen, die sich nach kirchlichem Recht richtet.   Aber wie sieht es nach einer Trennung/Scheidung nach staatlichem Recht aus? Hier besteht die vor der Kirche geschlossene Ehe normalerweise weiter. Dies ergibt sich daraus, dass eine kirchliche Ehe in der römisch-katholischen Kirche eigentlich als unauflösbar gilt. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie als „vollzogen“ gilt, gem. Can. 1142. Hier gibt es nach ... weiter lesen
Sozialrecht Jobcenter muss keinen Waldorfschulbesuch finanzieren
Berlin (jur). Kinder aus Hartz-IV-Familien haben keinen Anspruch auf Kostenerstattung für den Besuch privater Waldorfschulen. Das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum beinhaltet nicht den Unterricht in einer Privatschule, entschied das Sozialgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. Juli 2012, bekanntgegebenen Urteil (Az.: S 172 AS 3565/11). Der Besuch kostenfreier öffentlicher Regelschulen sei völlig ausreichend. Geklagt hatte eine aus Thailand stammende alleinerziehende Mutter. Sie hatte ihr im Jahr 2000 geborenes Kind auf eine private Waldorfschule geschickt. Beim Jobcenter Berlin-Mitte beantragte die Hartz-IV-Bezieherin die Kostenerstattung für das monatliche Schulgeld in Höhe von 90 Euro. Die Waldorfschule sei für ihr Kind einfach besser als staatliche Schulen. Gerade in ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Burkard Eck
Fachanwalt in Singen
Neu
Yvonne Muischewski
Fachanwältin in Singen
Neu
Petra Montigny
Fachanwältin in Singen

Mehr große Städte