Sönke  Frischmuth

Sönke Frischmuth

Rehfeld & Kollegen
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Ulzburger Straße 356 d
22846 Norderstedt

Telefon: 040-5353840
Telefax: 040-5353-8484
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Beruflicher Werdegang

  • Studium an der Universität Hamburg Im Studium Mitarbeit in einer mittelständischen Kanzlei in Hamburg (Mietrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht)
  • Referendariat in Niedersachsen OLG Celle
  • Rechtsanwalt seit 1997
  • Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht seit 2007
  • Erfolgreich abgeschlossener Lehrgang mit Prüfung zum Fachanwalt für Verkehrsrecht seit 2008
  • Partner in der Sozietät Rehfeld & Kollegen seit 2009
  • Vertrauensanwalt des "Alster Business Club" seit 2014
  • Berater für Haus & Grund in Norderstedt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht u. Immobilienrecht
Spezialisierungen
  • Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
  • Verkehrsrecht (Unfallregulierung, Schmerzensgeld, u.a.)
  • Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht, Bußgeldsachen
Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Abrechnungsspitze
  • Beschlussfassung
  • Betriebskosten
  • Eigenbedarf
  • Eigentümerversammlung
  • Eigentumswohnung
  • Gemeinschaftsordnung
  • Gewerberaummietrecht
  • Gewerberaummietvertrag
  • Grundbuch
  • Hausgeld
  • Hausordnung
  • Immobilienrecht
  • Immobilienwirtschaft
  • Jahresabrechnung
  • Kautionsdarlehen
  • Maklerrecht
  • Mieterhöhung
  • Mietkaution
  • Mietkosten
  • Mietkündigung
  • Mietminderung
  • Mietrecht
  • Mietrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
  • Mietspiegel
  • Mietvertrag
  • Mietwucher
  • Modernisierung
  • Nachbarrecht
  • Nebenkosten
  • Nebenkostenabrechnung
  • Pachtrecht
  • Renovierungspflicht
  • Rückzahlung
  • Schönheitsreparaturen
  • Stimmrecht
  • Umlaufbeschluss
  • Verfahrensrecht
  • Verwalter
  • Verwaltungsbeirat
  • Vollstreckungsrecht
  • WEG
  • WEG-Recht
  • Wirtschaftsplan
  • Wohnraummietrecht
  • Wohnungseigentumsgesetz
  • Wohnungseigentumsrecht
  • Wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht
  • Zahlungsverzug
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Meine Fachanwaltschaften
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Mitgliedschaften
  • ARGE Mietrecht und Immobilien im DAV
  • ARGE Verkehrsrecht im DAV
  • Deutscher Anwaltverein e.V. (DAV) und Anwaltverein Norderstedt e.V.
  • A.B.C. Alster Business Club - Hamburg / Norderstedt
  • Haus & Grund Schleswig-Holstein
  • Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mieterhöhung Hamburg Norderstedt & Schleswig-Holstein
23.07.2019
Vermieter können die Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558 BGB anpassen . Die ortsübliche Vergleichsmiete kann sich aus dem Mietspiegel einer Gemeinde ergeben. Damit legt die Gemeinde die üblichen Mietpreise für Wohnungen fest, die ihrer Größe, örtlichen Lage, Ausstattung und Beschaffenheit miteinander vergleichbar sind. Gibt es keinen Mietspiegel, kann ein Vermieter die Vergleichsmiete durch die Angabe von durch (vergleichbaren!) Vergleichswohnungenein oder auch durch ein Sachverständigen-Gutachten ermitteln. Letzteres ist äußerst selten aufgrund hoher Kosten für die Gutachten. Der Vermieter darf die Miete nach den gesetzlichen Bestimmungen zur sog. Kappungsgrenze nur alle 15 Monate erhöhen. Dabei darf die Mieterhöhung innerhalb ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Gewerbemietvertrag und Heizkosten
06.05.2019
Vermieter und Mieter eines Gewerbemietvertrages können im Mietvertrag eine ausschließlich  verbrauchsabhängige Verteilung der Heizkosten vereinbaren und damit von den in der Heizkostenverordnung HeizKV vorgesehenen Höchstsätzen für den verbrauchsabhängigen Anteil abweichen. So entschied der BGH mit seinem Urteil vom 30.01.2019 XII ZR 46/18 . Für die Praxis bedeutet das: Wenn verbrauchs un abhängige Heizkosten nach einer individuellen Vereinbarung im Mietvertrag nicht umlagefähig sind, schuldet der Mieter diese Kosten nicht. Betriebskosten, Nebenkosten und Heizkosten fallen in Gewerbemietverhältnissen oft in erheblicher Höhe an und sind schon deshalb wirtschaftlich relevant, sie beeinträchtigen insbesondere im Falle der Nachzahlung die ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Verbot kurzzeitiger Vermietung von Eigentumswohnungen nur mit Zustimmung aller Wohnungseigentümer
29.04.2019
Urteil des BGH vom 12. April 2019 – V ZR 112/18   Gegenstand der  verkündeten Entscheidung des für das Wohnungseigentumsrecht zuständigen V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ist die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die kurzzeitige Vermietung von Eigentumswohnungen (z.B. an Feriengäste) auf der Grundlage einer sogenannten Öffnungsklausel in der Teilungserklärung durch Mehrheitsbeschluss verboten werden kann. Sachverhalt: Die Parteien bilden eine Wohnungseigentümergemeinschaft mit acht Wohnungen. Die Klägerin ist Eigentümerin einer der Wohnungen, die Beklagten sind die übrigen Wohnungseigentümer. Die Teilungserklärung enthält eine Regelung, wonach den Wohnungseigentümern auch die kurzzeitige Vermietung ihrer ... weiter lesen