Die nordrhein-westfälische Stadt Solingen ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Solinger Messer, Klingen und Schneiden sind seit dem Mittelalter weltberühmt. Seit 2012 darf der Ort offiziell den Beinamen Klingenstadt führen. 1929 wurde sie durch diverse Eingemeindungen zur Großstadt mit heute 165.000 Einwohnern. Die Stadt im Bergischen Land wird zu über 50 % landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt. Sie hat dadurch einen grünen Charakter behalten.
Ufergarten 35, 42651 Solingen
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Schieten 10 , 42653 Solingen
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Kasinostraße 2, 42651 Solingen
Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich begutachtet Rechtsanwältin Dr. Katrin Ohliger aus der Sozietät in Solingen.
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Rechtsanwalt Jochen Ohliger unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, vor Ort, direkt erreichbar.
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Vielseitige juristische Fragestellungen begutachtet Rechtsanwalt Raimund Liedhegener in der Niederlassung in Solingen.
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Komplexe rechtliche Anliegen übernimmt Rechtsanwalt Volker Munsch direkt in Solingen.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen finden Sie durch Rechtsanwalt Robin Schmahl auf Basis langjähriger Praxiserfahrung am Standort Solingen.
Behringstr. 27 , 42653 Solingen
Strukturierte Vorgehensweisen erhalten Sie bei Rechtsanwältin Uta Sprenger-Waßmann auf Grundlage sorgfältiger Analysen innerhalb der Kanzleiräume.
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Strukturierte Vorgehensweisen stehen Ihnen zur Verfügung bei Rechtsanwalt Peter Michael Kranzbühler mit ausgereiften Strategien hier vor Ort und in der Umgebung.
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Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 27. Februar 2026 (Az. 12 A 1170/23 ) entschieden, dass bei einer psychogen bedingten Sehstörung kein Anspruch auf Blindengeld besteht. Die Richter verneinten einen Leistungsanspruch gegen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, da es an einer organischen Ursache der geltend gemachten Beeinträchtigung fehlte. Klage auf Blindengeld wegen psychogener Blindheit gescheitert Die Klägerin aus dem Kreis Steinfurt beantragte beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Bewilligung von Blindengeld. Zur Begründung machte sie geltend, aufgrund einer sogenannten psychogenen Blindheit nicht mehr sehen zu können. Der zuständige Leistungsträger ließ die Sehfähigkeit durch die Augenklinik Dortmund begutachten. Auf Grundlage dieses Gutachtens...
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Der Vorsteuerabzug nach § 15 UStG stellt für Unternehmen eine essenzielle Liquiditätsposition dar. Doch die rechtlichen Hürden für dessen Inanspruchnahme sind hoch und unterliegen einer stetigen Verschärfung durch Gesetzgebung und Rechtsprechung. Im Zentrum der steuerlichen Betriebsprüfung steht dabei regelmäßig die ordnungsmäßige Rechnung gemäß §§ 14, 14a UStG. Formale Mängel können hier bereits dazu führen, dass das Finanzamt den Vorsteuerabzug rückwirkend versagt. Dies löst nicht nur erhebliche Nachzahlungen aus, sondern zieht auch hohe Nachzahlungszinsen nach § 233a AO nach sich. Seit dem 1. Januar 2025 hat sich die Situation durch die Einführung der E-Rechnungspflicht im B2B Bereich grundlegend verändert. Der juristische Deep-Dive: Anforderungen des § 14 UStG und der digitale Wandel...
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Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Beschluss vom 4. Februar 2026 (Az. 4 ORs 159/25 ) die Revision eines Angeklagten zurückgewiesen, der wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Amtskleidung verurteilt worden war. Das Gericht bestätigte damit die Auffassung der Vorinstanzen, dass das Tragen kirchenähnlicher Kleidung einer privaten Glaubensgemeinschaft strafbar sein kann. Die Entscheidung ist nun rechtskräftig und unterstreicht den Schutz öffentlicher Amtskleidung. Unbefugtes Tragen von Priesterkleidung Der Angeklagte bezeichnete sich selbst als „geweihter Priester“ und war Begründer sowie Mitglied einer privaten Glaubensgemeinschaft in Paderborn, die keine Verbindung zur römisch-katholischen Kirche oder anderen Kirchen des öffentlichen Rechts hatte. Dennoch trug er wiederholt Kleidung, die der...
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