Anwalt Sozialrecht Braunschweig – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Bevenroder Str. 29
38108 Braunschweig

Fachanwältin Ute Heinsohn-Buchmann mit Kanzleisitz in Braunschweig hilft als Rechtsanwalt Mandanten gern bei juristischen Fällen aus dem Bereich Sozialrecht.
Adolfstr. 52
38102 Braunschweig

Juristische Angelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwältin Gesine Eckels (Fachanwältin für Sozialrecht) vor Ort in Braunschweig.
Jasperallee 86/87
38102 Braunschweig

Fachanwalt Rolf Oliver Matussek mit Rechtsanwaltskanzlei in Braunschweig bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Sozialrecht.
Eiermarkt 1
38100 Braunschweig

Telefon: (0531) 242440
Zum Rechtsgebiet Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Klaus Peineke (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Braunschweig.
Steintorwall 17
38100 Braunschweig

Telefon: (0531) 244520
Juristische Probleme rund um das Fachgebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Martin Wilfried Deuter (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Braunschweig.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Braunschweig


Sozialrecht Ist eine Tischreservierung im Restaurant verbindlich?
Gäste die eine Tischreservierung in einem Restaurant verfallen lassen müssen unter Umständen mit rechtlichen Konsequenzen seitens des Gastwartes rechnen. Immer wieder kommt es vor, dass Gäste einen Tisch in einem Lokal servieren und zu dem ausgemachten Zeitpunkt nicht erscheinen, ohne vorher Bescheid zu sagen. Sie sind der Auffassung, dass es sich bei einer Tischreservierung um eine unverbindliche Gefälligkeit handelt. Doch so ganz stimmt das nicht. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Hannover. Vorliegend hatte der Gast der in der Nähe von Kiel wohnte bei einem Restaurant in Hannover während der Cebit für mehrere Tage ab 19.30 Uhr einen Tisch für 5 bis 6 Personen bestellt. Der Gastwirt hatte die Reservierung auch per Fax bestätigt. Darüber ... weiter lesen
Sozialrecht Einseitige Kniegelenksarthose kann Berufskrankheit sein
Arbeitet ein Handwerker jahrelang einseitig kniend in der sog. Fechterstellung, kann eine einseitige Kniegelenksarthose als Berufskrankheit (BK) nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) anerkannt und entschädigt werden. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Gas- und Wasserinstallateurs aus Werne entschieden, der mehr als 13000 Stunden kniebelastende Tätigkeiten mit einer Mindesteinwirkungsdauer von einer Stunde pro Schicht geleistet hat. Wegen der Einseitigkeit der bei dem Kläger bestehenden Gonarthrose bezweifelte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG) deren berufliche Verursachung und lehnte die Anerkennung einer BK ab. Das Sozialgericht Dortmund verurteilte die BG dazu, die Kniegelenksarthrose rechts als Folge der BK nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur BKV ... weiter lesen
Sozialrecht Ausnahmsweise keine Rückzahlung zu viel gezahlter Rente
Dortmund (jur). Zahlt die Rentenversicherung auch nach dem Tod eines Versicherten weiter Rente, müssen Angehörige mit einer Kontovollmacht nicht immer für die Überzahlung geradestehen. Denn haben sie nie von ihrer Vollmacht Gebrauch gemacht und auch keine Kenntnis von den einzelnen Kontobewegungen erhalten, müssen sie nicht für die überzahlte Rente haften, entschied das Sozialgericht Dortmund in einem am Dienstag, 28. Mai 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: S 34 R 355/12). Damit bekam der Sohn eines verstorbenen Rentners vor Gericht recht. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hatte nach dem Tod des Versicherten noch eine Rentenzahlung in Höhe von 1.515,81 Euro geleistet. Die Volksbank überwies zwar einen Großteil der Summe wieder zurück, ein kleinerer Teil wurde ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Direkte Links