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Anwalt Sozialrecht Braunschweig – Fachanwälte finden!

5 Fachanwälte für Sozialrecht in Braunschweig
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Sozialrecht
Rolf Oliver Matussek
Adresse Icon Jasperallee 86/87 , 38102 Braunschweig

Fachanwalt Rolf Oliver Matussek mit Rechtsanwaltskanzlei in Braunschweig bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Sozialrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Sozialrecht
Martin Wilfried Deuter
Adresse Icon Steintorwall 17 , 38100 Braunschweig

Juristische Probleme rund um das Fachgebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Martin Wilfried Deuter (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Braunschweig.

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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Sozialrecht
Ute Heinsohn-Buchmann
Adresse Icon Bevenroder Str. 29 , 38108 Braunschweig

Rechtsanwältin Ute Heinsohn-Buchmann mit Kanzleisitz in Braunschweig hilft als Rechtsanwalt Mandanten gern bei juristischen Fällen aus dem Bereich Sozialrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Sozialrecht
Klaus Peineke
Adresse Icon Eiermarkt 1 , 38100 Braunschweig

Zum Rechtsgebiet Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Klaus Peineke (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Braunschweig.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Sozialrecht
Gesine Eckels
Adresse Icon Adolfstr. 52 , 38102 Braunschweig

Juristische Angelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwältin Gesine Eckels (Fachanwältin für Sozialrecht) vor Ort in Braunschweig.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Braunschweig


LSG Hessen bestätigt: Jugend-Fußballverletzung ist Arbeitsunfall
25.11.2025Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
LSG Hessen bestätigt: Jugend-Fußballverletzung ist Arbeitsunfall

Das Hessische Landessozialgericht hat mit dem Urteil (Az. L 9 U 65/23 ) entschieden, dass die Verletzung eines jugendlichen Fußballspielers im Nachwuchsleistungszentrum eines Bundesligavereins als Arbeitsunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung anzuerkennen ist. Die Berufung der Berufsgenossenschaft wurde zurückgewiesen. Ausgangslage und Details zum Sachverhalt Der 2006 geborene Kläger stand seit Sommer 2021 mit einem Fördervertrag bei einem in Nordrhein-Westfalen ansässigen Bundesligaverein unter Vertrag und spielte in dessen U16-Mannschaft. Am 31. Juli 2022 erlitt er bei einem Freundschaftsspiel einen Schlüsselbeinbruch. Die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitsunfall an. Sie argumentierte, der Kläger befinde sich nicht in einem unfallversicherten Beschäftigungsverhältnis,...

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LSG Berlin-Brandenburg: Kein Arbeitsunfall bei Fenstersturz nach Akku-Explosion
19.11.2025Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
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Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 09.10.2025, Az. L 21 U 47/23 ) entschied, dass ein Softwareentwickler, der sich bei einem Sprung aus dem Fenster nach der Explosion von E-Roller-Akkus verletzte, keinen Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung hat. Der Vorfall stelle keinen Arbeitsunfall dar, da kein innerer Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit im Homeoffice bestand. Explosion von E-Roller-Akkus im Homeoffice Der Kläger arbeitete als Softwareentwickler und nutzte das Wohnzimmer seiner Berliner Wohnung als Homeoffice. Im Januar 2021 befand er sich während einer laufenden Telefonkonferenz, als Rauch in den Raum eindrang. Er öffnete die Tür zum Flur, um die Ursache zu ermitteln. In diesem Moment explodierten zwei Akkus seines E-Rollers, die er neben der Wohnungstür...

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Aktivrente ab 1. Januar 2026: steuerfrei weiterarbeiten im Rentenalter
02.11.2025Katrin WintzerSozialrecht
Frau  Katrin Wintzer

Die Bundesregierung plant, ab 1.1.2026 eine Aktivrente einzuführen. Danach sollen Rentnerinnen und Rentner, die ihre Regelaltersgrenze erreicht haben und trotzdem weiter in einem ganz normalen, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis beschäftigt bleiben, bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen können. Die bereits laufende Altersrente wird dabei nicht gekürzt. Ziel des Gesetzgebers ist es, erfahrene Kräfte länger im Betrieb zu halten und Arbeit im Ruhestand attraktiver zu machen. Wichtig ist dabei: Der Entwurf erfasst nur Beschäftigte, nicht aber Selbständige, freie Mitarbeit oder gewerbliche Tätigkeiten. Voraussetzung ist immer eine bereits laufende gesetzliche Altersrente, das Erreichen der jeweiligen Regelaltersgrenze und eine echte Beschäftigung nach...

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