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Zum Themenbereich Sozialrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Christian Keller (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltsbüro in Koblenz.
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Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Carl Kipp (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Stadt Koblenz.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwalt Lothar Simanowski (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Koblenz.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Sina Ludwig (Fachanwältin für Sozialrecht) in Koblenz.
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Fachanwalt Bruno Gauggel mit Kanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Beate Wachendorf mit Anwaltskanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Sozialrecht.
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Fachanwalt Dr. Mathias Grünthaler mit Rechtsanwaltskanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Vertretung bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Sozialrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Koblenz


Sozialrecht Bund muss Millionen für Bildungspaket zurückzahlen
Kassel (jur). Der Bund hat zu Unrecht für die Länder bestimmte Finanzmittel in Höhe von 284 Millionen Euro für das Hartz-IV-Bildungs- und Teilhabepaket einbehalten. Bei den vom Bund für das Jahr 2012 gewährten Mitteln handelt es sich um unabänderliche Pauschalzahlungen, die nicht nachträglich gemindert werden durften, urteilte am Dienstag, 10. März 2015, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 1 AS 1/14 KL). Damit hatten die Musterklagen der Länder Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Niedersachsen vor dem obersten Sozialgericht Erfolg. Die Bundesländer hatten sich dagegen gewehrt, dass der Bund ihnen zuvor gewährte Finanzmittel für das Bildungs- und Teilhabepaket um insgesamt rund 105 Millionen Euro minderte. Das seit 2011 geltende Bildungs- und ... weiter lesen
Sozialrecht Nur Ehepaare erhalten Zuschuss zu künstlicher Befruchtung
Potsdam (jur). Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen nichtverheirateten Paaren keinen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung geben. Auch als freiwillige Satzungsleistung ist dies unzulässig, urteilte am Freitag, 13. Juni 2014, das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg in Potsdam. Es wies damit eine Klage der BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) gegen das Bundesversicherungsamt ab (Az.: L 1 KR 435/12 KL). Laut Gesetz zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Zuschüsse zur künstlichen Befruchtung – allerdings nur an Personen, die „miteinander verheiratet sind“. Zudem müssen die Frau unter 40 und der Mann unter 50 Jahre sein. Über die gesetzlichen Leistungen hinaus dürfen die Krankenkassen seit Anfang 2012 allerdings auch freiwillige sogenannte Satzungsleistungen ... weiter lesen
Sozialrecht Tödlicher Speerwurf ist kein Arbeitsunfall
Das Sozialgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Witwe eines tödlich verunglückten Speerwurfkampfrichters keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung hat. Der 74-jährige Ehemann der Klägerin war lizensierter Kampfrichter für Wettkämpfe der Leichtathletik. Während eines Speerwurfwettkampfes wurde er im August 2012 tödlich durch einen Speerwurf verletzt. Er ging, noch während der Speer in der Luft war, auf die Stelle zu, an der er den Aufprall innerhalb des Zielsektors vermutete. Die gesetzliche Unfallversicherung lehnte die Anerkennung des Unglücks als Arbeitsunfall ab. Die Klägerin machte geltend, ihr Ehemann sei zwar nicht abhängig beschäftigt gewesen. Er sei jedoch als Kampfrichter wie ein Beschäftigter vom ... weiter lesen
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