Anwalt Sozialrecht Magdeburg – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Seumestr. 1
39104 Magdeburg

Zum Themenbereich Sozialrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Sonja Kaufholz (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Kanzlei in Magdeburg.
Ebendorfer Chaussee 47
39128 Magdeburg

Zum Themenbereich Sozialrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Volker Arras (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Magdeburg.
Jahnring 37
39104 Magdeburg

Zum juristischen Thema Sozialrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Sandra Schödl (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Fachanwaltsbüro in Magdeburg.
Hegelstr. 17
39104 Magdeburg

Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Sozialrecht betreut Rechtsanwalt Peter Maria Nelkowski (Fachanwalt für Sozialrecht) im Ort Magdeburg.
Herderstr. 9
39108 Magdeburg

Telefon: (0391) 737970
Fachanwältin Beate Siemer mit Kanzleisitz in Magdeburg unterstützt Mandanten fachmännisch bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Sozialrecht.
Humboldtstr. 7
39112 Magdeburg

Telefon: (0391) 611230
Zum Themenbereich Sozialrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Anja Großmann (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Sitz in Magdeburg.
Gerhart-Hauptmann-Str. 3
39108 Magdeburg

Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Malte Krieg (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Magdeburg.
Goethestr. 49
39108 Magdeburg

Fachanwältin Jutta Renate Pasura mit Rechtsanwaltskanzlei in Magdeburg bietet Rechtsberatung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Sozialrecht.
Porsestr. 1
39104 Magdeburg

Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Sozialrecht betreut Rechtsanwältin Christine Achilles (Fachanwältin für Sozialrecht) aus der Stadt Magdeburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Magdeburg


Sozialrecht Deutsche Krankenversicherungsbeiträge auch bei russischen Renten
Stuttgart. Spätaussiedler müssen für russische Renten Beiträge zur deutschen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, auch wenn die Rente nicht nach Deutschland überwiesen, sondern auf ein russisches Bankkonto überwiesen wird. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 29.06.2022 entschieden (Aktenzeichen: L 5 KR 448/22). Der Kläger ist 68 Jahre alt und lebt in Deutschland. Vor seiner Pensionierung Anfang März 2020 arbeitete er zunächst in Russland und anschließend knapp 15 Jahre sozialversicherungspflichtig  in Deutschland. Seit 2015 bezieht er eine russische Rente von 9.100 Rubel, dies entsprach damals umgerechnet 164€, heute 146€. Als die Krankenkasse davon erfuhr, forderte sie im Dezember 2019 eine Beitragsnachzahlung  ... weiter lesen
Sozialrecht Soldatenversorgung nur für Bundeswehrsoldaten
Stuttgart. Deutsche, die privat als Söldner im Ausland kämpften, erhalten keinen Versorgungsanspruch gemäß Soldatenversorgungsgesetz. Dies geht aus einem am Montag, 8. August 2022 bekannt gegebenen Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart (Az: L 6 VS 933/22) hervor. Demnach sind diese Ansprüche auf Bundeswehrsoldaten und ihre Hinterbliebenen beschränkt.  Soldaten aus der Türkei oder anderen Nato-Staaten sind von dieser Versorgung ausgeschlossen. Der Kläger des Rechtsstreits war ein 50-jähriger Türke. Von August 1998 bis Februar 2000 diente er in der türkischen Armee in Ostanatolien. In dieser Zeit kämpfte er bei Kälte, Nässe und Wind in den Bergen gegen die PKK. Seitdem habe er eine chronische Lungenerkrankung entwickelt. Der Mann lebt seit 2000 in Deutschland. Er ist ... weiter lesen
Sozialrecht Immer drei Monate Bedenkzeit für freiwillige Krankenversicherung
Stuttgart (jur). Fehler einer Krankenkasse dürfen auch bei freiwillig Versicherten nicht zum ungewollten Ausscheiden aus der gesetzlichen Krankenversicherung führen. Nach einem am 6. August 2022 veröffentlichten Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart müssen Versicherte immer drei Monate Zeit haben, sich für eine Fortführung ihres Krankenschutzes zu entscheiden (Az.: L 4 KR 1405/20). Bei einem rückwirkenden Ende der Mitgliedschaft beginne die Drei-Monats-Frist daher erst mit der Bekanntgabe des Versicherungsendes.  Wenn ein Versicherungsverhältnis in der gesetzlichen Krankenversicherung endet, haben Versicherte in zahlreichen Fällen die Möglichkeit, ihren Krankenschutz als freiwillig Versicherte fortzuführen. Um dies zu entscheiden, haben sie laut Gesetz drei Monate Zeit.  ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Direkte Links