Lennéstraße 74 , 14471 Potsdam
Rechtsanwältin Andrea Scherer mit Fachanwaltsbüro in Potsdam hilft Mandanten fachkundig bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Sozialrecht.
Dortustraße 68 B , 14467 Potsdam
Fachanwältin Verena Duchow mit Kanzlei in Potsdam bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Fachbereich Sozialrecht.
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Mittelstr. 14 , 14467 Potsdam
Rechtsanwältin Michaela Toepel mit Fachanwaltskanzlei in Potsdam betreut Mandanten persönlich bei juristischen Fällen zum Fachbereich Sozialrecht.
Kurfürstenstr. 31 , 14467 Potsdam
Zum Rechtsgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Jörn Schroeder-Printzen (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Stadt Potsdam.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Axel Kapust (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Stadt Potsdam.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Friederike Ernst (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Kanzlei in Potsdam.

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Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat mit Beschluss vom 23. März 2026 (Az.: L 16 KR 1/26 ) entschieden, dass eine Krankenkasse nicht verpflichtet ist, die Identität eines Hinweisgebers bei Verdacht auf Sozialleistungsmissbrauch offenzulegen. Krankengeld, Nebenjob und anonymer Hinweis – Gericht entscheidet Gegenstand des Verfahrens war die Klage eines Mannes, der im Jahr 2018 über einen Zeitraum von acht Monaten arbeitsunfähig gemeldet war und währenddessen Krankengeld in Höhe von etwa 17.000 Euro von seiner Krankenkasse erhielt. Einige Jahre später, konkret drei Jahre nach dem Bezug der Leistungen, erhielt die Krankenkasse einen Hinweis, wonach der Betroffene während seiner attestierten Arbeitsunfähigkeit einer Nebentätigkeit nachgegangen sein soll. Im Rahmen einer anschließenden...
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Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Auszubildende an privaten Berufsfachschulen gezahltes Schulgeld nicht vom Einkommen abziehen dürfen, wenn sie zusätzlich Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten. Damit erhöht sich ihr Anspruch auf ergänzende Leistungen nicht. Maßgeblich ist das Urteil des 4. Senats vom 13.03.2026 zum Aktenzeichen B 4 AS 8/25 R . Streit um Berücksichtigung von Schulgeld Im zugrunde liegenden Verfahren besuchte eine Klägerin eine private Berufsfachschule, für deren Teilnahme regelmäßig Schulgeld entrichtet werden musste. Parallel dazu erhielt sie Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. Da diese Förderung nach ihrer Ansicht nicht ausreichte, beantragte sie ergänzend Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch...
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Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 27. Februar 2026 (Az. 12 A 1170/23 ) entschieden, dass bei einer psychogen bedingten Sehstörung kein Anspruch auf Blindengeld besteht. Die Richter verneinten einen Leistungsanspruch gegen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, da es an einer organischen Ursache der geltend gemachten Beeinträchtigung fehlte. Klage auf Blindengeld wegen psychogener Blindheit gescheitert Die Klägerin aus dem Kreis Steinfurt beantragte beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Bewilligung von Blindengeld. Zur Begründung machte sie geltend, aufgrund einer sogenannten psychogenen Blindheit nicht mehr sehen zu können. Der zuständige Leistungsträger ließ die Sehfähigkeit durch die Augenklinik Dortmund begutachten. Auf Grundlage dieses Gutachtens...
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