Anwalt Steuerrecht Bretten – Fachanwälte finden!

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Anwalt Steuerrecht Bretten (© qualitystock - Fotolia.com)

Das Steuerrecht ist ein Teilgebiet des Öffentlichen Rechts, enthält aber auch Bezüge zum Zivilrecht, insbesondere zum Gesellschafts- und Bilanzrecht. Knapp 40 Steuerarten und darüber hinaus noch rund zwanzig steuerähnliche Abgaben gibt es hierzulande. Die Einkommensteuer und die Mehrwertsteuer zählen hierbei zu den wichtigsten. Ebenfalls zu nennen sind Erbschaftssteuer, Grundsteuer oder auch die Schenkungsteuer. Für jeden Arbeitnehmer wird die Lohnsteuer fällig, die direkt vom Lohn abgezogen wird. Selbstredend müssen auch Unternehmen Steuern zahlen. Anzuführen sind hier die Gewerbesteuer, die Umsatzsteuer und die Körperschaftsteuer. Während nicht jeder Bundesbürger eine jährliche Steuererklärung abgeben muss, ist dies für Unternehmen Pflicht.

Ein Rechtsanwalt im Steuerrecht kann ein tiefgreifendes Fachwissen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis vorweisen

Hat man die Steuererklärung beim FA abgegeben, dann folgt ein Steuerbescheid. Man wird dann oft zu einer Steuernachzahlung aufgefordert. Im allerbesten Fall werden zu viel bezahlte Steuern erstattet. Reicht man die Steuererklärung ...

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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Steuerrecht betreut Rechtsanwalt Angelo Li Puma (Fachanwalt für Steuerrecht) aus der Stadt Bretten.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Steuerrecht Bretten


Steuerrecht BSG klärt Voraussetzungen für Anrechnung des Partnereinkommens
Kassel (jur). Der Miteigentümer und Mitbewohner eines Eigenheims ist nicht automatisch ein Lebenspartner, der für einen aufkommen will und muss. In dieser Situation kann daher durchaus Anspruch auf Hartz IV bestehen, urteilte das Bundessozialgericht (BSG) am Donnerstag, 23. August 2012 (Az.: B 4 AS 34/12 R). Mit ihrem Grundsatzurteil klärten die Kasseler Richter die gesetzlichen Voraussetzungen, wann bei Hartz IV Partnereinkommen angerechnet werden. Danach kann eine Frau aus dem Raum Hannover noch mit erheblichen Hartz-IV-Nachzahlungen rechnen. 1975 zog sie mit einem Mann zusammen, mit dem früher auch eine Partnerschaft bestand. Seit Jahrzehnten, so die Klägerin, bestehe aber „eine Trennung von Tisch und Bett“. Dennoch kauften sie 1986 aus praktischen Gründen gemeinsam ein kleines ... weiter lesen
Steuerrecht BFH: Erststudium nicht von der Steuer absetzbar
München (jur). Studenten können das Finanzamt doch nicht an den Kosten ihres Erststudiums beteiligen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem am Mittwoch, 8. Januar 2014, veröffentlichten Urteil entschieden, dass die Ausgaben nicht als Werbungskosten abziehbar sind (Az.: VIII R 22/12). Im konkreten Fall hatte ein Jura-Student geklagt. Er wollte die 2004 und 2005 angefallenen Kosten für sein Erststudium – über 9.300 Euro – als vorweggenommene Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Normalerweise sind Kosten für die berufliche Aus- und Weiterbildung von der Steuer für Arbeitnehmer als Werbungskosten und für Unternehmer und Selbstständige als Betriebsausgaben absetzbar. Seit 2004 hatte der Gesetzgeber die Ausgaben für die erstmalige Berufsausbildung oder das ... weiter lesen
Steuerrecht BFH stärkt Zugriff des Fiskus auf Werbeerlöse im Sport
München (jur). Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat den Zugriff des Fiskus auf Werbeeinnahmen im Sport gestärkt. Nach einem am Mittwoch, 24. Oktober 2012, veröffentlichten Leitsatzurteil zur Formel 1 können auch die Einnahmen ausländischer Teams der Steuerpflicht unterliegen (Az.: I R 3/11). Die sogenannte Abzugssteuer muss entweder der inländische Werbepartner oder der Rennveranstalter einbehalten. Abzugssteuern werden unter anderem für Einkünfte erhoben, die Ausländer in Deutschland beziehen – etwa Künstler für ihre Engagements in Deutschland. Erhoben wird die Steuer nicht bei dem Ausländer, der die Vergütung erhält, sondern von dem Inländer, der sie zahlt. Er muss sie also von der auszuzahlenden Vergütung abziehen. Im Streitfall ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Steuerrecht in Bretten

... nicht termingerecht ein und ignoriert die Aufforderung der Finanzbehörde diese einzureichen, kommt es zu einer Steuerschätzung. Verankert ist die Pflicht der Steuerschätzung durch das Finanzamt in § 162 Absatz 1. Dieser Paragraph besagt, dass, liegen keine Auskünfte über die tatsächliche Bemessungsgrundlagen vor, die Höhe der Steuern geschätzt werden muss. Das wesentliche Gesetz des deutschen Steuerrechts ist die AO (Abgabenordnung). Ebenso von außerordentlicher Bedeutung sind das Umsatzsteuergesetz (UStG) und das Einkommensteuergesetz (EStG). Geht es grundsätzlich um die Steuerpolitik in der BRD, dann fällt dies in die Zuständigkeit des Bundesministeriums der Finanzen (auch Bundesfinanzministerium oder kurz BMF). Der Bundesfinanzhof (BFH) mit Sitz in München ist für Zollsachen und Steuersachen das oberste Gericht. Gilt es einen Streit zwischen einem Bürger und der Finanzbehörde zu klären, beispielsweise weil die Höhe einer Steuerrückerstattung strittig ist, fällt das zunächst in die Zuständigkeit des Finanzgerichts. Bei Steuerstreitigkeiten ist das Finanzgericht das zuständige erstinstanzliche Gericht. Die Steuergesetze in der BRD sind komplex und umfassend. Als Laie ist es kaum möglich, die dt. Steuergesetze korrekt zu verstehen und entsprechend zu befolgen. Genau aus dem Grund ist es bei sämtlichen Fragen und Problemen unbedingt empfehlenswert, eine fachkompetente Person wie einen Fachanwalt zum Steuerrecht zu kontaktieren. Um sich Fachanwalt zum Steuerrecht nennen zu dürfen, muss zunächst ein Jurastudium absolviert werden. Schon im Rahmen desselben bzw. im Nachhinein konzentriert sich der Jurist auf das Steuerrecht. Um sich Fachanwalt nennen zu dürfen, muss eine intensive Weiterbildung im Steuerrecht erfolgen. Auch der Nachweis einer bestimmten Anzahl an praktischen Fällen im Steuerrecht ist verpflichtend. Ein Rechtsanwalt für Steuerrecht kennt sich in den unterschiedlichen Teilgebieten des Steuerrechts sehr gut aus wie z.B. dem Einkommensteuerrecht, dem Umwandlungsrecht, dem Steuerstrafrecht, dem Umsatzsteuerecht, dem Steuerrecht, dem Bilanzrecht, dem Schenkungsteuerrecht, dem Zollrecht, dem Erbschaftsteuerrecht, dem Verbrauchssteuerrecht, dem Bewertungsrecht, dem Grunderwerbsteuerecht, dem Unternehmenssteuerrecht oder auch dem Stiftungsrecht. Er ist somit zweifellos der ideale Ansprechpartner bei allen Belangen, die das Steuerrecht betreffen.

Wann sollte man einen Fachanwalt für Steuerrecht aufsuchen?

Eine Existenzgründung ist eine Situation, in der eine Steuerberatung durch einen Fachanwalt für Steuerrecht unbedingt erfolgen sollte. In Bretten sind etliche Fachanwaltskanzleien zum Steuerrecht vertreten, sodass es kein Problem darstellen wird, einen fachkundigen Ansprechpartner zu finden. Der Rechtsanwalt zum Steuerrecht in Bretten wird seinen Klienten nicht nur vertreten, sollte bereits ein akutes Problem im Steuerrecht bestehen. Er wird seinen Klienten ebenso aufklären und beraten. Dies beginnt bei Themenbereichen wie Doppelbesteuerung, Sonderausgaben, AfA, Werbungskosten, Kassenführung oder auch außergewöhnliche Belastungen und wird zudem die Klärung von wichtigen Fragen in Bezug auf Firmenwagen, Reisekosten, Spenden, Rechnungslegung oder auch Abschreibungen beinhalten. Ferner kann der Fachanwalt im Steuerrecht aus Bretten auch für Unternehmer praktische steuerliche Angelegenheiten übernehmen wie z.B. die Buchhaltung. Ebenso kann er den Jahresabschluss oder auch Bilanzen für ein Unternehmen erstellen. Doch nicht nur im Falle einer Existenzgründung ist es hilfreich, einen Anwalt in Bretten im Steuerrecht an der Seite zu haben. Auch allgemein ist es für jeden Unternehmer vorteilhaft, einen Steueranwalt als Ansprechpartner zu haben. Denn nicht nur, wenn man Steuerfragen hat, ist es eine große Hilfe eine Fachperson bei Bedarf kontaktieren zu können. Auch wenn das Finanzamt zum Beispiel eine Betriebsprüfung ankündigt kann es von extremem Nutzen sein, einen Anwalt bei Bedarf umgehend zur Hand zu haben.

Ob Steuerstrafverfahren oder ein Besuch der Steuerfahndung - ein Steueranwalt hilft

Genauso wie Unternehmer sind auch private Personen bei einem Fachanwalt für Steuerrecht im Bedarfsfall bestens aufgehoben. Der Steueranwalt wird seinen Klienten nicht nur im Falle eines steuerlichen Strafverfahrens verteidigen. Er kann auch darüber aufklären, ob zum Beispiel im Falle einer Steuerverkürzung lediglich von einer Steuerordnungswidrigkeit auszugehen ist oder eine Steuerhinterziehung in größerem Umfang gegeben ist, bei der mit entsprechenden Sanktionen zu rechnen ist. Sollte der Mandant Steuerschulden haben, dann kann der Rechtsanwalt zum Beispiel eine Stundung erwirken. Durch die Stundung der Steuerschuld können Vollstreckungsmaßnahmen durch die Finanzbehörden wie beispielsweise eine Kontopfändung vermieden werden. Auch kann es sein, dass die Steuerfahndung plötzlich vor der Tür steht. Auch in diesem Fall ist es ideal, die Kontaktdaten eines Anwalts zum Steuerrecht aus Bretten zur Hand zu haben. Der Rechtsanwalt wird seinen Klienten bei einer Vernehmung durch die Steuerbehörden zur Seite stehen. Er darf auch bei einer Hausdurchsuchung anwesend sein und wird etwaige Beschlagnahmemaßnahmen genau überprüfen. Auch gegen eine angeordnete Untersuchungshaft wird er sofort vorgehen. Ebenfalls aktuell von großer Bedeutung ist die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung, denn die Entdeckungsgefahr hat heute stark zugenommen. Doch nur wer bei der Selbstanzeige keinerlei Fehler macht, wird für die Steuerhinterziehung nicht bestraft. Berichtigungen im Nachhinein sind ausgeschlossen. Plant man eine Selbstanzeige ist es daher unbedingt angeraten, einen Rechtsanwalt für Steuerrecht zu Rate zu ziehen.

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