Anwalt Steuerrecht Gummersbach – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Gummersbach
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Das Steuerrecht in der BRD ist umfassend und nicht immer einfach zu durchschauen. Knapp 40 Steuerarten und darüber hinaus noch ca. 20 steuerähnliche Abgaben gibt es hierzulande. Die Einkommensteuer und die Mehrwertsteuer zählen dabei zu den wichtigsten. Ebenfalls zu nennen sind Erbschaftssteuer, Grundsteuer oder auch die Schenkungsteuer. Die Lohnsteuer ist die bedeutendste für Arbeitnehmer. Sie wird gleich vom Lohn abgezogen. Selbstredend müssen auch Unternehmen Steuern zahlen. Zu nennen sind hier die Gewerbesteuer, die Umsatzsteuer und die Körperschaftsteuer. Für Unternehmen ist es obligatorisch, eine jährliche Steuererklärung abzugeben, dagegen ist nicht jedem Steuerbürger diese Verpflichtung auferlegt. In manchen Fällen ist keine Abgabe erforderlich oder kann freiwillig erfolgen.

Die dt. Steuergesetze sind schwierig und für den Laien schwer zu begreifen

Wurde die Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt abgegeben, erhält ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Steuerrecht Gummersbach


Steuerrecht BFH hat Steuerabzug bei verlustbringenden Immobilienverkäufen verbessert
München (jur). Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat den Steuerabzug bei verlustbringenden Immobilienverkäufen verbessert. Nach einem am Mittwoch, 5. September 2012, veröffentlichten Urteil können nach dem Verkauf einer vermieteten Immobilie noch fällige Schuldzinsen als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden (Az.: IX R 67/10). Seine gegenläufige frühere Rechtsprechung gab der BFH auf. Im entschiedenen Fall hatte der Kläger 1994 ein Wohnhaus gekauft und vermietet. 2001 verkaufte er es wieder, konnte mit dem Erlös aber noch nicht die restlichen Schulden bezahlen. Die Zinsen für diese Schulden machte er in den Folgejahren als Werbungskosten steuerlich geltend. Gestützt auf die frühere BFH-Rechtsprechung erkannte das Finanzamt dies nicht an. Der BFH gab ... weiter lesen
Steuerrecht BFH: Erststudium nicht von der Steuer absetzbar
München (jur). Studenten können das Finanzamt doch nicht an den Kosten ihres Erststudiums beteiligen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem am Mittwoch, 8. Januar 2014, veröffentlichten Urteil entschieden, dass die Ausgaben nicht als Werbungskosten abziehbar sind (Az.: VIII R 22/12). Im konkreten Fall hatte ein Jura-Student geklagt. Er wollte die 2004 und 2005 angefallenen Kosten für sein Erststudium – über 9.300 Euro – als vorweggenommene Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Normalerweise sind Kosten für die berufliche Aus- und Weiterbildung von der Steuer für Arbeitnehmer als Werbungskosten und für Unternehmer und Selbstständige als Betriebsausgaben absetzbar. Seit 2004 hatte der Gesetzgeber die Ausgaben für die erstmalige Berufsausbildung oder das ... weiter lesen
Steuerrecht Keine umfassende Umsatzsteuerschuld von Bauträgern
München (jur). Bauträger müssen nicht mehr die Umsatzsteuer für die von ihnen eingekauften Bauleistungen erbringen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 27. November 2013, veröffentlichten Grundsatzurteil entschieden (Az.: V R 37/10). Er verwarf damit in weiten Teilen eine gegenteilige Anwendungsvorschrift der Finanzverwaltung. Üblich muss derjenige die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, der eine Leistung erbringt. Entsprechend weisen die Rechnungen die Umsatzsteuer aus. Das Gesetz sieht aber Ausnahmen vor, bei denen der Empfänger der Leistung die Umsatzsteuer abführen muss. Dazu gehören bestimmte Bauleistungen, wenn der Empfänger auch selbst Bauleistungen erbringt. Nach den bisherigen Anwendungsvorschriften war es dabei egal, ob ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Steuerrecht in Gummersbach

Fachanwalt Steuerrecht Gummersbach
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... man nach ein paar Wochen oder gar Monaten einen Steuerbescheid. Man erhält dann entweder eine Rückzahlung zu viel bezahlter Steuern oder aber eine Steuernachzahlung wird gefordert. Reicht man die Steuererklärung nicht termingerecht ein und ignoriert die Aufforderung der Finanzbehörde diese einzureichen, erfolgt eine Steuerschätzung. Nach Paragraph 162 Absatz 1 der AO ist eine Steuerschätzung durch das Finanzamt verpflichtend auszuführen, wenn keine Auskünfte zu den tatsächlichen Besteuerungsgrundlagen vorliegen. Die Abgabenordnung (AO) ist das wesentliche Gesetz des dt. Steuerrechts. Neben der Abgabenordnung sind das UStG und das EStG von wesentlicher Bedeutung. Geht es grundsätzlich um die Steuerpolitik in der BRD, dann fällt dies in die Zuständigkeit des Bundesministeriums der Finanzen (auch Bundesfinanzministerium oder kurz BMF). Das oberste Gericht für Zollangelegenheiten und Steuersachen ist der BFH (Bundesfinanzhof). Der BFH hat seinen Sitz in München. Kommt es zu einem Steuerstreit zwischen dem Finanzamt und einem Steuerbürger, wird die Angelegenheit zunächst vor dem zuständigen Finanzgericht verhandelt. Das Finanzgericht ist erste Instanz bei steuerlichen Streitigkeiten. Die deutschen Steuergesetze sind umfassend und für Laien kaum zu verstehen und richtig zu befolgen. Gerade deshalb ist es bei steuerrechtlichen Problemen und Fragen unbedingt angeraten, sich an eine Fachperson wie einen Anwalt für Steuerrecht zu wenden. Ein Fachanwalt zum Steuerrecht hat zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen. Schon während des Studiums oder nach dem Abschluss konzentriert sich der Jurist auf das Steuerecht. Für den Fachanwalt ist eine zusätzliche Schulung sowie der Nachweis einer bestimmten Anzahl an verhandelten praktischen steuerrechtlichen Fällen, die weisungsfrei und persönlich bearbeitet wurden, unbedingt erforderlich. Im Regelfall verfügt ein Rechtsanwalt im Steuerrecht über sehr gute Kenntnisse in allen Teilbereichen des Steuerrechts wie beispielsweise dem Bilanzrecht, dem Unternehmenssteuerrecht, dem Umsatzsteuerrecht, dem Erbschaftsteuerrecht, dem Zollrecht, dem Einkommensteuerrecht, dem Steuerstraffrecht, dem Schenkungsteuerrecht oder auch dem Umwandlungsrecht. Er ist damit bei allen steuerrechtlichen Fragen und Problemen der optimale Ansprechpartner.

Wann sollte man einen Fachanwalt im Steuerrecht konsultieren?

Vor allem bei einer Existenzgründung sollte unbedingt eine Steuerberatung durch einen Fachanwalt im Steuerrecht erfolgen. In Gummersbach sind etliche Anwälte und Anwältinnen zum Steuerrecht mit einer Kanzlei ansässig. Es ist somit sicherlich kein Problem, einen kompetenten Ansprechpartner ausfindig zu machen. Der Anwalt zum Steuerrecht in Gummersbach wird seinen Klienten über sämtliche wichtigen Steuerfragen aufklären. Die Beratung wird Themen umfassen wie Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen oder AfA und wird auch Bereiche betreffen wie Rechnungslegung, Kassenführung, Abschreibungen, Spenden oder die steuerlichen Vorteile eines Firmenwagens, um nur ein paar Beispiele anzuführen. Aber auch praktische steuerliche Tätigkeiten können von dem Rechtsanwalt zum Steuerrecht in Gummersbach übernommen werden. Hier zu nennen ist zum Beispiel die Übernahme der Buchhaltung. Er kann ebenfalls den Jahresabschluss oder auch Bilanzen erstellen. Aber nicht nur, wenn man eine Existenz gründet, ist es ein eindeutiger Vorteil einen Fachanwalt aus Gummersbach für Steuerrecht als Ansprechpartner zu haben. Auch im Allgemeinen ist es stets weise, eine Steuerkanzlei oder einen Steueranwalt als Ansprechpartner zu haben. Denn nicht nur bei steuerrechtlichen Fragestellungen ist es hilfreich, einen fachkundigen Ansprechpartner zu haben. Auch wenn es zum Beispiel zu einer Außenprüfung durch das FA bzw. zu einer Betriebsprüfung kommt und ein Betriebsprüfer alle steuerlichen Sachverhalte genauestens unter die Lupe nimmt, ist der Steueranwalt eine perfekte Stütze.

Auch für private Personen ist ein Fachanwalt bei steuerrechtlichen Problemstellungen der ideale Partner an der Seite

Ebenso wie Unternehmer sind auch private Personen bei einem Rechtsanwalt zum Steuerrecht bei Bedarf bestens aufgehoben. Er übernimmt nicht nur die Verteidigung im Falle eines Steuerstrafverfahrens. Er kann seinen Klienten auch darüber aufklären, ob es sich bei einem bestimmten Sachverhalt z.B. um eine Steuerverkürzung handelt, die nur als Steuerordnungswidrigkeit zu bewerten ist, oder ob eine Steuerhinterziehung vorliegt, die eine entsprechende Strafe nach sich zieht. Sollte der Klient Steuerschulden haben, dann kann der Anwalt zum Beispiel eine Stundung erwirken. Durch die Steuerstundung können Vollstreckungsmaßnahmen durch die Finanzbehörden wie z.B. eine Pfändung des Kontos vermieden werden. Es kann ebenfalls sein, dass unvermutet plötzlich die Steuerfahndung an der Haustür steht. Auch in diesem Fall ist es optimal, die Kontaktdaten eines Fachanwalts zum Steuerrecht in Gummersbach zur Hand zu haben. Dem Steueranwalt ist es erlaubt, bei einer Hausdurchsuchung anwesend zu sein. Er kann dann Beschlagnahmemaßnahmen überprüfen und wird auch seinen Klienten bei einer Vernehmung betreuen. Sollte U-Haft angeordnet werden, wird er alles ihm Mögliche tun, um diese aufzuheben. Ebenfalls ziehen mehr und mehr Steuerbürger, die eine Steuerhinterziehung begangen haben, eine Selbstanzeige in Betracht, da sie befürchten, dass diese entdeckt wird, und sie sich gerne Straffreiheit sichern würden. Doch nur wer bei der Selbstanzeige keinerlei Fehler macht, wird für die Steuerhinterziehung straffrei ausgehen. Berichtigungen im Nachhinein sind nicht möglich. Plant man eine Selbstanzeige ist es daher unbedingt zu empfehlen, einen Anwalt für Steuerrecht zu konsultieren.

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