Rosenstraße 1 , 31832 Springe
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Digitale Mandatsakten erleichtern die Organisation von Dokumenten und die Zusammenarbeit in Steuer- und Anwaltskanzleien erheblich. Dabei ergeben sich konkrete rechtliche Anforderungen aus verschiedenen Regelwerken, die den Umgang mit sensiblen Daten und deren Speicherung betreffen. Für die Rechtssicherheit ist jedoch nicht nur die technische Umsetzung relevant. Ebenso maßgeblich ist die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zur Dokumentation und Archivierung. Fehler bei der Speicherung oder im Datenschutz führen sonst schnell zu rechtlichen Konsequenzen und belasten die Mandantenbeziehung. Deshalb verlangt die digitale Mandatsakte eine sorgfältige Planung und regelmäßige Kontrolle. Digitalisierung und rechtliche Rahmenbedingungen Die Digitalisierung der Mandatsverwaltung spart Zeit und Ressourcen, stellt Steuerkanzleien...
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Dubai – glitzernde Skyline, steuerfreies Einkommen, Sonne und Luxus – für viele deutsche Unternehmer klingt die Gründung einer eigenen Firma dort nach dem ultimativen Befreiungsschlag. Doch was auf den ersten Blick wie ein unternehmerisches Paradies wirkt, entpuppt sich in der Praxis oft als gefährliche Steuerfalle. Insbesondere dann, wenn der Wohnsitz weiterhin in Deutschland liegt. Hinter dem Versprechen niedriger Steuern und einfacher Bürokratie verbergen sich komplexe steuerrechtliche Regelungen, die im schlimmsten Fall zu hohen Nachzahlungen oder gar strafrechtlichen Konsequenzen führen können. Warum Dubai für deutsche Unternehmer so attraktiv scheint Immer mehr Menschen wollen eine Firma in Dubai gründen . Einerseits, um an das Aufenthaltsvisum für die Auswanderung nach Dubai zu gelangen, aber auch um...
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Das Finanzgericht Münster (Az. 1 K 360/25 E ) hat entschieden, dass eine 77-jährige Frau, die bei einem Schockanruf 50.000 € an Trickbetrüger zahlte, diese Summe nicht als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen kann. 50.000 € durch fingierten Kautionsanruf verloren Die Klägerin erhielt im November 2022 einen Anruf, bei dem sich ein Unbekannter als Rechtsanwalt ausgab und behauptete, ihre Tochter habe einen tödlichen Unfall verursacht und solle in Untersuchungshaft. Nur eine sofortige Kaution von 50.000 € könne dies verhindern. Auf Anweisung eines angeblichen Polizeibeamten hielt die Frau ihre Telefonleitungen offen, hob das Geld bei zwei Banken ab und übergab es einem Boten. Später stellte sich alles als erfundene Geschichte heraus. Die Strafanzeige verlief ohne Erfolg, die Täter...
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