Anwalt Strafrecht Baden-Baden – Fachanwälte finden!

Baden-Baden - Panorama-Ansicht
Anwalt Strafrecht Baden-Baden (© g215 / fotolia.com)

Das Strafrecht ist das schärfste Steuerungsinstrument des Staates, denn damit wird am stärksten in die Privatsphäre von Bürgern eingegriffen. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch sind strafbare Taten definiert. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und benennt Strafbemessungen. Straftaten, die mit am öftesten verübt werden sind unter anderem Vergewaltigung, Diebstahl, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub, Brandstiftungsdelikte, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Gewalttaten und Mord. Außerdem sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das BtMG.

So läuft ein Ermittlungsverfahren ab

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht besteht, der ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Baden-Baden


Strafrecht Aussageverweigerungsrecht: Wann kann man vor Gericht die Aussage verweigern?
Angeklagte und Zeugen dürfen unter Umständen vor Gericht schweigen. Inwieweit sie das dürfen, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Dass der Angeklagte vor Gericht schweigen darf, ist auch vielen Laien bekannt. Er braucht zur Sache, d.h. zu der ihm vorgeworfenen Straftat, keine Angaben zu machen. Dieses Aussageverweigerungsrecht des Beschuldigten bzw. Angeklagten ergibt sich aus § 243 Abs. 4 Satz 1 StPO. Nach dieser Vorschrift ist er zu Prozessbeginn auch dann auf sein Aussageverweigerungsrecht hinzuweisen, wenn er bereits zuvor, beispielsweise durch Polizei und/oder Staatsanwaltschaft, davon Kenntnis erlangt hat. Diese Befugnis ergibt sich aus dem rechtlichen Grundsatz, dass sich niemand selbst belasten braucht. Ein Verstoß gegen diese Regelung hat normalerweise zur Folge, dass bezüglich der ... weiter lesen
Strafrecht Ist der Besitz eines Laserpointers in Deutschland erlaubt und ist es strafbar andere damit zu blenden?
Laserpointer sind rechtlich gar nicht so ohne. Unter Umständen drohen strafrechtliche Konsequenzen.   Besitz von Laserpointer legal? Bedenklich könnte bereits der Besitz eines Laserpointers sein. Dies gilt dann, wenn er als Waffe im Sinne des Waffengesetzes anzusehen ist. Nach § 1 Abs. 2 Nr. WaffG sind Waffen nicht nur tragbare Gegenstände, die nach ihrem Wesen zur Beseitigung oder Herabsetzung der Angriffs- und Abwehrtätigkeit von Menschen bestimmt sind. Vielmehr fallen solche Gegenstände auch darunter, wenn sie hierzu geeignet sind und zudem in diesem Gesetz genannt werden. Inwieweit eine solche Eignung besteht, hängt von der Gefährlichkeit der jeweiligen Laserstrahlung ab. Hierfür gibt es eine Klassifizierung nach der EN 60825-1. Klasse 1: Die ... weiter lesen
Strafrecht Keine Entschädigung wegen menschenunwürdiger Haftbedingungen
Karlsruhe (jur). Gefangene können bei menschenunwürdigen Haftbedingungen grundsätzlich nur bei einem schuldhaften Handeln der Behörden eine Entschädigung verlangen. Ein unmittelbarer Schadenersatzanspruch aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) wegen miserabler Haftbedingungen gegenüber dem einzelnen Bundesland besteht nicht, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 5. August 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: III ZR 342/12). Geklagt hatte ein Gefangener, der vom 14. September 2009 bis zum 2. Februar 2010 in der Teilanstalt I der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel untergebracht war. Seine Einzelzelle war nur 5,3 Quadratmeter groß, die Toilette war räumlich nicht abgetrennt. Diese Haftbedingungen seien menschenunwürdig und ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Baden-Baden

Fachanwalt Strafrecht Baden-Baden
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... offensichtlich macht, dass eine Straftat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind zum Beispiel eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahmung von etwaigen Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandt sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgetreue Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind zwei Gründe, die oftmals der Anlass sind, weshalb ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Konnte sich der Tatverdächtige zum Vorwurf äußern und sind sämtliche Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe bzw. muss in den meisten Fällen lediglich eine Geldstrafe zahlen. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In der Hauptverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Beschuldigten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Beschuldigte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Bewährungsstrafe oder eine langjährige Freiheitsstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Tat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel Totschlag. Selbstverständlich kann der Beklagte auch vollständig freigesprochen werden.

Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht: er hilft bei strafrechtlichen Schwierigkeiten weiter

Es ist deutlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das schlimme Folgen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich sofort an einen Anwalt oder eine Anwältin im Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt für Strafrecht zu konsultieren, der auf den benötigten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt für Strafrecht hat fundiertes Wissen in allen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Dank seines breiten Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er ganz genau wie er seinen Mandanten am allerbesten vereidigt. In Baden-Baden sind etliche Anwälte und auch Rechtsanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem kompetenten Anwalt im Strafrecht aus Baden-Baden an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder sogar einen Freispruch zu erhalten. Auch wenn man sich selbst keinen Anwalt leisten kann, wird man in Deutschland nicht im Stich gelassen. In diesen Fällen wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Jedoch ist es sicherlich ein klarer Vorteil, sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht in Baden-Baden zu suchen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt im Strafrecht aus Baden-Baden zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Der Fachanwalt zum Strafrecht wird alles machen, damit Sie eine milde Strafe bekommen

Als erstes wird der Anwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Überdies wird der Anwalt einen Antrag auf Akteneinsicht stellen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Schafft es der Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten bestmöglich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Wird im Verlauf der Verhandlung offensichtlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf hinweisen. Selbstverständlich ist ein Rechtsanwalt im Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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