Anwalt Strafrecht Bautzen – Fachanwälte finden!

 Blick auf die Altstadt von Bautzen
Anwalt Strafrecht Bautzen (© dk-fotowelt - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist das schärfste staatliche Steuerungsinstrument, denn damit wird am härtesten in die Privatsphäre von Bürgern eingegriffen. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch ist klar dargelegt, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Tat handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Straftaten, die mit am öftesten begangen werden sind u.a. Diebstahl, Vergewaltigung, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Hehlerei, Fahrerflucht, Unterschlagung, Untreue, Raub, Brandstiftungsdelikte, fahrlässige Tötung, Hausfriedensbruch oder auch Mord und Gewalttaten jeglicher Art. Ebenso oft sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen.

Einleitung des Ermittlungsverfahrens

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber bekommt, dass ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Bautzen


Strafrecht Strafurteil darf sich nur auf Vorwürfe der Anklage beziehen
Straßburg (jur). Ein Strafurteil darf sich immer nur auf die Vorwürfe der Anklage beziehen. Das hat am Dienstag, 5. März 2013, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg bekräftigt (Az.: 61005/09). Er sprach damit einem Holocaust-Leugner in Spanien eine Entschädigung zu. Geklagt hatte der heute 55-jährige Inhaber eines Buchladens in Barcelona. Er verkaufte insbesondere auch Bücher über den Holocaust. Nach einer Durchsuchung der Buchhandlung und seiner Wohnung beschuldigte ihn die Staatsanwaltschaft der Leugnung des Holocausts und der Verherrlichung des Nationalsozialismus. Entsprechend wurde er 1998 in erster Instanz zu einer Haftstrafe verurteilt. Das zweitinstanzlich zuständige Bezirksgericht legte den Streit dem spanischen ... weiter lesen
Strafrecht Was ist ein Strafbefehl? Wie ist der Ablauf?
Ein Strafbefehl ist eine Verurteilung (Strafe), die man vom Gericht erhält. Allerdings nicht – wie üblich – nach Ablauf einer mündlichen Gerichtsverhandlung vor Gericht. Ein solcher schriftlicher Strafbefehl flattert in den Briefkasten und beinhaltet eine bestimmte Strafe.  Im deutschen Recht ist das Strafbefehlsverfahren ein vereinfachtes Verfahren zur Bewältigung der leichten Kriminalität. Das Verfahren läuft schriftlich ab. Es kann somit zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens kommen ohne mündliche Hauptverhandlung. Das Strafbefehlsverfahren hat mehrere Vorteile. Zum Einen werden Gericht und Staatsanwaltschaft entlastet. Zum Anderen kann diese vereinfachte Form aber auch im Interesse des Beschuldigten liegen, da das Verfahren kostengünstiger, schneller und ... weiter lesen
Strafrecht Hundebiss: Bekommt man Schmerzensgeld vom Halter?
Wer kennt nicht die Situation, in der man einem (großen) Hund begegnet, der unangeleint ist und auf einem zu gerannt kommt. Je nachdem, wie groß die Angst vor Hunden ist, steigt nicht nur die Panik entsprechend schnell, sondern auch die Hoffnung, dass der Hundehalter sein Tier zurückruft. Stattdessen hört man nur ein „Der will nur spielen!“. Was ist aber, wenn der Hund beim „Spielen“ aus Versehen die Kleidung zerfetzt, kratzt und beißt. Bekommt man bereits in einem solchen Fall ein Schmerzensgeld, oder nur, wenn der Hund böswillig zubeißt? Kann sich ein Hundehalter von seiner Haftung befreien? Rechtslage Das zivilrechtliche Deliktsrecht regelt in den §§ 833, 834 BGB [Bürgerliches Gesetzbuch] die Haftung des Tierhalters und des Tieraufsehers. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Bautzen

Fachanwalt Strafrecht Bautzen
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... eine Straftat begangen wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet außerdem eine Vernehmung des vermeintlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie erhalten meist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich u.a. davon ab, wie schwer die vorgeworfene Straftat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Vor allem dann, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, wird Untersuchungshaft meist angeordnet. Konnte sich der Beschuldigte zum Tatvorwurf äußern und sind sämtliche Beweise sichergestellt, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In der Hauptverhandlung wird über Unschuld oder Schuld des Beschuldigten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langen Haftstrafe reichen. Eine Bewährungsstrafe ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwere Straftat gehandelt hat. Auch ein kompletter Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Mit einem fachkundigen Fachanwalt im Strafrecht sind Sie bei strafrechtlichen Schwierigkeiten bestens gerüstet

Es besteht kein Zweifel, eine strafbare Tat zu verüben kann schlimme Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich umgehend an einen Strafrechtsanwalt wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Tätigkeitsschwerpunkt im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Verkehrsstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat fundiertes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein umfassendes fachliches Know-how und kann auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Bautzen sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Rechtsanwalt zum Strafrecht in Bautzen zu übergeben, hat man die allerbeste Voraussetzung, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Jedoch ist es sicherlich ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Bautzen zu suchen. In jedem Fall darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht in Bautzen als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Auf den Anwalt im Strafrecht an Ihrer Seite können Sie sich verlassen

Der Anwalt zum Strafrecht wird als erstes seinen Klienten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Außerdem wird der Rechtsanwalt einen Antrag auf Einsicht in die Akten stellen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Klienten die belastenden Informationen besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Mandantenverteidigung. Kann der Anwalt im Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Gerichtsverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Klienten bei der Gerichtsverhandlung vertreten und verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Wird während der Gerichtsverhandlung deutlich, dass nur noch ein volles Geständnis zu einer milden Strafe führt, wird er seinen Mandanten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine Straftat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

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