Rechtsanwalt für Strafrecht in Bielefeld – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Strafrecht in Bielefeld
Rechtsanwalt in Bielefeld
(© TwilightArtPictures / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Bestandteil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Geregelt findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im Strafgesetzbuch ist klar definiert, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Handlung handelt. Im StGB sind also Straftatbestände dargelegt sowie Strafhöhen benannt. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Diebstahl, Totschlag, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, Stalking, sexueller Missbrauch, Fahrerflucht, Misshandlung, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Ebenfalls sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Hat man eine Straftat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht besteht, der offensichtlich macht, dass eine strafbare Tat begangen wurde, ist die Folge die Einleitung eines ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Detmolder Str. 13
33604 Bielefeld

August-Bebel-Str. 223
33602 Bielefeld

Detmolder Str. 13
33604 Bielefeld

Turnerstr. 49
33602 Bielefeld

Falkstr. 9
33602 Bielefeld

Aktuelle Ratgeber zum Thema Strafrecht
Strafrecht Beleidigung und strafrechtliche Folgen
Eine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die...weiter lesen
Strafrecht Sex mit Minderjährigen - Ab 14 Jahren gibt es fast keine Grenzen
Am 10.11.2016 ist nun das neue Sexualstrafrecht in Kraft getreten. Da ist sie also nun. Die sagenumwobene „Nein hießt Nein Regelung“ oder besser gesagt „Jede Art von mutmaßlich entgegenstehendem Willen heißt jetzt Nein“. Wer das genau feststellen will, wann man Sex will und wann nicht und woran man das als Richter, der ja dann im Zuge einer Anzeige genau hierüber entscheiden werden muss fest macht  - keine Ahnung.   Interessanter Weise hat es aber Herr Maas nebst seinem Corps an Hardcore-Feministinnen (noch) nicht geschafft, dass wirklich jedwede Art von Sex strafbar ist. Erstaunlicher Weise hat der Sexminister sogar einiges an feuchtfröhlichen Sexpraktiken durchaus offengelassen. Wobei die Frage wann man Sex haben darf, zumindest schon mal das hochdekorierte...weiter lesen
Strafrecht Angeklagter muss keine Geldstrafe wegen Ungebühr vor Gericht zahlen
Karlsruhe (jur). Bei Gericht müssen die Anwesenden nicht jedes Mal aufstehen, wenn die Richter in den Saal kommen. Dazu sind sie nur zu Beginn der Sitzung, bei Vereidigungen sowie bei der Verkündung der Urteilsformel verpflichtet, wie das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Samstag, 10. Januar 2015, veröffentlichten Beschluss betont (Az.: 2 Ws 448/14). Es hob ein verhängtes Ordnungsgeld über 200 Euro auf. Damit hatte ein Mann Erfolg, der am 15. Oktober 2014 beim Amtsgericht in Breisach am Rhein auf der Anklagebank saß. Schon zu Beginn der Verhandlung hatte er sich „unter Berufung auf die deutsche Verfassung“ nicht erhoben. Die Richterin ermahnte ihn daher und drohte ein Ordnungsgeld von 200 Euro an. Als die Richterin nach einer Verhandlungspause zurück in den Saal...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Bielefeld
Rechtsanwälte in Bielefeld
(© TwilightArtPictures / Fotolia.com)
... Ermittlungsverfahrens. Eine solche Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Für Zeugen besteht übrigens die Pflicht, auszusagen. Zeugen können nur dann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Tatverdächtigen stehen. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Beschuldigten kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft drohen. Je nach Schwere der Tat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Konnte sich der Beschuldigte zum Tatvorwurf äußern und sind alle Beweismittel gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren abgeschlossen wird. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Beschuldigte erhält eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen bloß eine Geldstrafe zahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. In der Hauptverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Angeklagten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Beschuldigte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenso ist eine Strafe zur Bewährung oder eine lange Haftstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel Totschlag. Selbstverständlich kann der Angeklagte auch vollständig freigesprochen werden.

Schwierigkeiten im Strafrecht? Ein Rechtsanwalt für Strafrecht hilft weiter!

Es ist offensichtlich, begeht man eine Straftat, dann kann das drastische Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Rechtsanwalt im Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er genau wie er seinen Klienten am besten vereidigt. In Bielefeld sind einige Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt aus Bielefeld zum Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer milden Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Doch zweifellos ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Bielefeld suchen kann. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Rechtsanwalt für Strafrecht in Bielefeld unterliegen der Schweigepflicht.

Der Fachanwalt im Strafrecht wird alles tun, damit Sie eine geringe Strafe bekommen

Der Anwalt im Strafrecht wird als erstes seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Außerdem wird der Anwalt einen Antrag auf Einsicht in die Akten stellen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Anwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Er wird hierbei entlastende Beweismittel präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Beklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt zum Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine Straftat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

Fachanwalt Strafrecht in Bielefeld – besondere Kenntnisse
Anwalt Anklageschrift Bielefeld Anwalt Berufsverbot Bielefeld Anwalt Bestechung Bielefeld Anwalt Betäubungsmittelrecht Bielefeld Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Bielefeld Anwalt Betrug Bielefeld Anwalt Bewährung Bielefeld Anwalt BTMG Bielefeld Anwalt Bußgeld Bielefeld Anwalt Bußgeldverfahren Bielefeld Anwalt Computerstrafrecht Bielefeld Anwalt Diebstahl Bielefeld Anwalt Drogen Bielefeld Anwalt Durchsuchung Bielefeld Anwalt Ermittlungsverfahren Bielefeld Anwalt Festnahme Bielefeld Anwalt Haftbefehl Bielefeld Anwalt Hausdurchsuchung Bielefeld Anwalt Internetstarfrecht Bielefeld Anwalt Jugendarrest Bielefeld Anwalt Jugendstrafe Bielefeld Anwalt Jugendstrafrecht Bielefeld Anwalt Jugendstrafverfahren Bielefeld Anwalt Körperverletzung Bielefeld Anwalt Korruption Bielefeld Anwalt Ladendiebstahl Bielefeld Anwalt Mord Bielefeld Anwalt Nebenklage Bielefeld Anwalt Opferanwalt Bielefeld Anwalt Opferhilfe Bielefeld Anwalt Ordnungswidrigkeiten Bielefeld Anwalt Ordnungswidrigkeitsverfahren Bielefeld Anwalt Pflichtverteidiger Bielefeld Anwalt Revision Bielefeld Anwalt Revisionsrecht Bielefeld Anwalt Stalking Bielefeld Anwalt Steuerstrafrecht (im StrafR) Bielefeld Anwalt Strafprozessrecht Bielefeld Anwalt Straftat Bielefeld Anwalt Strafverteidiger Bielefeld Anwalt Strafverteidigung Bielefeld Anwalt Strafvollstreckungsrecht Bielefeld Anwalt Strafvollzugsrecht Bielefeld Anwalt Totschlag Bielefeld Anwalt U-Haft Bielefeld Anwalt Umweltstrafrecht Bielefeld Anwalt Unfall Bielefeld Anwalt Unterschlagung Bielefeld Anwalt Untersuchungshaft Bielefeld Anwalt Vergewaltigung Bielefeld Anwalt Verhaftung Bielefeld Anwalt Verkehrsstrafrecht Bielefeld Anwalt Wirtschaftskriminalität Bielefeld Anwalt Wirtschaftsstrafrecht Bielefeld Anwalt Zeugnisverweigerungsrecht Bielefeld Anwalt Zwangsprostitution Bielefeld
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (6)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Bodo Heuser
Rechtsanwalt in Köln
Neu
Jens Jeromin
Rechtsanwalt in Dortmund
Neu
Peter Semmler
Rechtsanwalt in Landshut
Direkte Links