Anwalt Strafrecht Böblingen – Fachanwälte finden!

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Das Strafrecht ist ein Teil des deutschen Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das dt. Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im Strafgesetzbuch sind strafbare Handlungen definiert. Im StGB sind also Straftatbestände definiert sowie Strafbemessungen benannt. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Untreue, Hehlerei, Unterschlagung, Nötigung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Raub oder auch Mord. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Ablauf eines Ermittlungsverfahrens

Wurde eine strafbare Tat verübt, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Erfährt die ...

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Zum Fachgebiet Strafrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Zlatko Prtenjaca (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Böblingen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Böblingen


Strafrecht BGH: Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgelegt
Das Landgericht Landshut hat den Angeklagten u.a. wegen mehrerer Betäubungsmitteldelikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt und deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt.  Nach den Feststellungen des Landgerichts vertrieb der Angeklagte über einen Internethandel im In- und Ausland angekaufte Kräutermischungen, die synthetische Cannabinoide, namentlich die Wirkstoffe JWH-018, JWH-073, CP 47,497 und CP 47,497-C8-Homologes, enthielten. Dem Angeklagten war bekannt, dass die Kräutermischungen zum Konsum durch Rauchen bestimmt waren und eine bewusstseinsverändernde Wirkung haben, sofern sie synthetische Cannabinoide enthielten. In mehreren Fällen der Einfuhr lag die Gesamtwirkstoffmenge an JWH-018 jeweils erheblich über dem vom sachverständig beratenen ... weiter lesen
Strafrecht Erbschleicherei: Was genau ist damit gemeint und ist diese strafbar nach StGB?
Was sich hinter Erbschleicherei verbirgt und ob es legal ist erfahren Sie in diesem Ratgeber. Was unter Erbschleicherei eigentlich zu verstehen ist, wird nicht im Gesetz geregelt. Bevorzugte Opfer von Erbschleichern sind zumeist einsame wohlsituierte Erblasser sowie deren nahestehende Verwandte. Dabei geht es darum, dass sich Erbschleicher das Vertrauen des Erblassers erschleichen, um bei seinem Tod den Nachlass zu erwerben. Das Problem besteht darin, dass es im deutschen Erbrecht die sogenannte Testierfreiheit gibt. Testierfreiheit bedeutet, dass man eine beliebige Person als Erben einsetzen darf. Es muss sich dabei nicht um Verwandte handeln. Diese haben dann je nach ihrer Stellung allenfalls einen Anspruch auf ihren Pflichtteil. Diesen müssen sie gegenüber dem Erben geltend machen. Dabei ist der Pflichtteil ... weiter lesen
Strafrecht Ist das Gründen einer Bürgerwehr in Deutschland erlaubt?
Mancherorts schließen sich Nachbarn zusammen und gehen als Bürgerwehr Patrouille. Inwieweit ist dies erlaubt? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Bürgerwehren sind keine Hilfssheriffs Das Gründen einer Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in Deutschland nicht ausdrücklich verboten. Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten. Das bedeutet konkret: Sie dürfen sich nicht wie Hilfssheriffs fungieren und suspekt wirkende Personen zum Zeigen des Ausweises auffordern. Schon gar nicht dürfen sie Taschen oder Personen durchsuchen. Das darf, wenn überhaupt, nur die Polizei. Dies gilt auch beim Ertappen eines Einbrechers.   Es gibt keine ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Böblingen

Fachanwalt Strafrecht Böblingen
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... Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht vorliegt, der deutlich macht, dass eine strafbare Tat begangen wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. In der Regel werden die Ermittlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, vorgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Hausdurchsuchung ist üblich. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden angehört. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Zeugen können nur dann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Tatverdächtigen stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich unter anderem davon ab, wie schwer die vorgeworfene Tat ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte erhält eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen bloß eine Geldstrafe zahlen. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige unschuldig oder schuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis hin zu einer langen Freiheitsstrafe reichen. Primär dann, wenn der Beklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen existieren, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Natürlich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Strafrecht ist der optimale Ansprechpartner bei einer Strafanzeige

Wie man sieht, eine Straftat zu begehen, das kann dramatische Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Rechtsanwalt im Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht kennt sich in sämtlichen Bereichen, in denen es zu kriminellen Handlungen kommen kann, perfekt aus. Dank seines breiten Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er ganz genau wie er seinen Klienten am allerbesten vereidigt. In Böblingen sind einige Rechtsanwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt in Böblingen im Strafrecht, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Jedoch ist es zweifellos ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht in Böblingen zu suchen. In jedem Fall darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht in Böblingen als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Wie geht ein Strafverteidiger vor?

Als erstes wird der Anwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Außerdem wird der Anwalt einen Antrag auf Einsicht in die Akten stellen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. In der Folge wird er eine Verteidigungsstrategie entwickeln. Schafft es der Anwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er natürlich bei einer anstehenden Gerichtsverhandlung seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe kommen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

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