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Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das Strafgesetzbuch (StGB) normiert, wann Handlungen strafbar sind. Im Strafgesetzbuch sind also Straftatbestände definiert sowie Strafhöhen benannt. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Diebstahl, Totschlag, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, Stalking, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, Bestechlichkeit, fahrlässige Tötung, Gewalttaten, Vergewaltigung, Raub oder auch Mord. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie zum Beispiel unterlassene Hilfeleistung.

Ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die den Verdacht begründen, ...

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Rechtsanwälte in Erfurt
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... dass eine Straftat begangen wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Eine solche Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch im Bereich des Üblichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Für Zeugen besteht übrigens die Pflicht, sich zu äußern. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgetreue Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Das ist selbstverständlich unter anderem davon abhängig, wie schwerwiegend das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. Vor allem dann, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht, wird Untersuchungshaft meist angeordnet. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind alle Beweismittel gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Beschuldigte muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langen Haftstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. ein Mord. Natürlich kann der Angeklagte auch komplett freigesprochen werden.

Probleme im Strafrecht? Fragen Sie einen Anwalt zum Strafrecht!

Es ist deutlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das schlimme Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich umgehend an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Strafprozessrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Korruptionsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen, in denen Straftaten begangen werden können. Er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Erfurt sind einige Rechtsanwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Rechtsanwalt zum Strafrecht in Erfurt zu übergeben, hat man die beste Voraussetzung, eine so geringe Strafe als möglich zu erhalten oder sogar komplett freigesprochen zu werden. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Doch sicherlich ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Erfurt suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt für Strafrecht in Erfurt zum Schweigen verpflichtet ist, beide somit der Schweigepflicht unterliegen.

Was Sie bei einem Anwalt für Strafrecht genau erwartet

Zunächst wird der Rechtsanwalt im Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Der Rechtsanwalt wird ferner eine Akteneinsicht beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Im Anschluss wird er eine Strategie für die Verteidigung entwickeln. Kann der Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Gerichtsverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Klienten bei der Verhandlung vor Gericht vertreten und verteidigen. Er wird hierbei entlastende Beweismittel präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe kommen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Ein Anwalt für Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Beklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein kompetenter Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand brauchen.

Fachanwalt Strafrecht in Erfurt – besondere Kenntnisse
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