Anwalt Strafrecht Fulda – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Fulda (© Tobias Arhelger - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Es soll Staatsbürger davon abhalten, etwas zu machen, das verboten ist. Geregelt findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB ist eindeutig definiert, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Handlung handelt. Das StGB legt also Straftatbestände fest und benennt Strafhöhen. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind z.B. Diebstahl, Körperverletzung, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Fahrerflucht, Gewalttaten jeglicher Art, fahrlässige Tötung, Nötigung, Untreue, Hehlerei, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Wurde eine strafbare Tat verübt, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht vorliegt, der offensichtlich macht, dass eine strafbare Tat ...

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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Knut Hillebrand (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Fulda.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Fulda


Strafrecht Beleidigung und strafrechtliche Folgen
Eine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die ... weiter lesen
Strafrecht Überhöhte Rechnung vom Schlüsseldienst? So viel darf eine Türöffnung kosten
Einige Schlüsseldienste verlangen für eine Türöffnung einen drei – oder sogar vierstelligen Betrag? Was brauchen sich Verbraucher gefallen lassen - und was nicht? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Für Mieter oder Wohnungseigentümer ist die Situation ärgerlich, wenn ihnen aus Versehen die Tür zufällt und sie diese nicht öffnen können, weil sie ihren Schlüssel nicht mitbenommen. Besonders ärgerlich ist dies, wenn dies am späten Abend oder an einem Feiertag passiert. Wer dann nicht bei seinem Nachbarn den Schlüssel hinterlegt hat, ist auf einen Schlüsseldienst angewiesen. Viele fragen sich, was diese für eine Türöffnung nehmen dürfen. Sich diesbezüglich zu informieren, kann nicht schaden. Manche schwarzen Schafe ... weiter lesen
Strafrecht Oberlandesgericht Hamm stärkt Recht zur Notwehr und Nothilfe
Wer körperlich angegriffen wird, darf sich mit dem mildesten Abwehrmittel verteidigen, das er zur Hand hat und mit dem der Angriff sofort und endgültig abgewehrt werden kann. Dabei muss nicht auf weniger gefährliche, in ihrer Abwehrwirkung zweifelhafte Verteidigungsmittel zurückgegriffen werden, auf einen Kampf mit ungewissem Ausgang muss sich der Angegriffene nicht einlassen. Das hat der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Revisionsurteil vom 15.07.2013 entschieden und damit ein den Angeklagten freisprechendes Berufungsurteil des Landgerichts Siegen bestätigt. Der zur Tatzeit 23 Jahre alte Angeklagte, ein Schüler aus dem Kreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz, war wegen gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil des zur Tatzeit 23 Jahre alten Nebenklägers, eines ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Fulda

Fachanwalt Strafrecht Fulda
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... verübt wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Normalfall werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahme von etwaigen Beweismitteln. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Beschuldigten kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Tat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen wird. Ein Haftbefehl wird erlassen. U-Haft ist vor allem dann möglich, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht. Konnte sich der Beschuldigte zum Tatvorwurf äußern und sind sämtliche Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Eine Möglichkeit ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. In diesem Fall kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In der Gerichtsverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Angeklagten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis hin zu einer langjährigen Haftstrafe reichen. Primär dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, natürlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Auch ein kompletter Freispruch ist natürlich im Bereich des Möglichen.

Der Anwalt im Strafrecht – unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemstellungen

Es gibt keinen Zweifel, eine Straftat zu begehen kann üble Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich umgehend an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Tätigkeitsschwerpunkt im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er ganz genau wie er seinen Klienten am allerbesten vereidigt. In Fulda sind etliche Anwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene strafrechtliche Angelegenheit einem Anwalt zum Strafrecht in Fulda zu übergeben, hat man die beste Voraussetzung, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Auch wenn man sich selbst keinen Anwalt leisten kann, wird man in der BRD nicht im Stich gelassen. In diesem Fall wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Jedoch ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Fulda auszuwählen. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht aus Fulda als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Auf den Anwalt für Strafrecht an Ihrer Seite können Sie sich verlassen

Zunächst wird der Anwalt für Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird außerdem Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. In der Folge wird er eine Strategie für die Verteidigung entwickeln. Kann der Rechtsanwalt im Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Hauptverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Mandanten bei der Gerichtsverhandlung vertreten und verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Beklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Täter angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Opfervertretung und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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