Anwalt Strafrecht Görlitz – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Görlitz (© Trenkler - Fotolia.com)

Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht den Rechtsbereich, der spezielle Handlungen unter Strafe stellt. Das deutsche Strafrecht findet seine Regelungen im Strafgesetzbuch, dem StGB. Das Strafgesetzbuch (StGB) regelt, wann Handlungen strafbar sind. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind z.B. Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, fahrlässige Tötung, Nötigung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub und auch Mord. Außerdem sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Was geschieht, wenn eine strafbare Tat zur Anzeige gebracht wird?

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Görlitz


Strafrecht Cum-Ex-Geschäfte
I. Worum geht es eigentlich? Das Cum-Ex-Geschäft ist eine Form des „Dividendenstripping“, bei der eine Aktie kurz vor dem Zeitpunkt der Dividendenauszahlung verkauft wird und kurz nach dem Termin der Dividendenauszahlung erfolgt dann der Rückkauf. Dabei kommt es zu mehrfacher Erstattung der Kapitalertragssteuer, obwohl diese tatsächlich nur ein einziges Mal abgeführt wurde. In den meisten Fällen wird wie folgt vorgegangen: Investor A ist Inhaber von Aktien. Kurz vor dem Dividendenstichtag kauft Investor C ebenfalls Aktien dieses Unternehmens. Diese erwirbt er aber nicht von Investor A, sondern von Investor B, welcher in Wirklichkeit gar keine Aktien dieses Unternehmens besitzt. Es findet also ein sogenannter Leerverkauf statt. Am Tag der Dividendenausschüttung erhält ... weiter lesen
Strafrecht Vermietung über Airbnb – Steuerstrafverfahren wegen Nichtangabe von Mieteinnahmen
Der Finanzverwaltung Hamburg stehen seit September 2020 umfangreiche Datensätze der Vermietungsplattform Airbnb zur Verfügung, welche den anderen Bundesländern mitgeteilt und entsprechend ausgewertet werden. Diese Datensätze enthalten vor allem die Namen und die Vermietungsumsätze der deutschen Vermieter. Im Übrigen ist damit zu rechnen,  dass es zeitnah ein weiteres Auskunftsersuchen gegenüber Airbnb geben wird. In der Konsequenz würde das zur möglichen Aufdeckung weiterer Hinterziehungstaten führen. Einnahmen aus Vermietung sind zu versteuern Worüber sich die meisten Vermieter nicht im Klaren sind ist die Tatsache, dass die Einnahmen aus der Vermietung zu versteuern sind, soweit sie 520 Euro jährlich übersteigen und das Gesamteinkommen über dem ... weiter lesen
Strafrecht Ärztliche Schweigepflicht: Wann dürfen Ärzte Auskunft erteilen und wann nicht?
Ärzte unterliegen normalerweise in Bezug auf ihre Patienten der Schweigepflicht. Doch es gibt einige Ausnahmen, in denen sie Auskunft erteilen dürfen oder sogar müssen. Dass Ärzte einer Schweigepflicht unterliegen, ergibt sich zunächst aus § 9 Abs. 1 MBO-Ä sowie den hierzu ergangenen Regelungen der Berufsordnungen in den jeweiligen Bundesländern. Hieraus ergibt sich normalerweise: Ärzte müssen über alles was ihnen beruflich anvertraut oder bekannt geworden ist schweigen. Dazu gehören auch schriftliche Mitteilungen der Patientin oder des Patienten, Aufzeichnungen über Patienten, Röntgenaufnahmen und sonstige Untersuchungsbefunde. Die ärztliche Schweigepflicht besteht auch nach dem Tode des Patienten.   Verstoß gegen ärztliche ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Görlitz

... Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht besteht, der deutlich macht, dass eine strafbare Tat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. In der Regel werden die Ermittlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, vorgenommen. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahme von Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Es findet ferner eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Zeugen können nur in dem Fall vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Dies ist selbstverständlich unter anderem davon abhängig, wie schwer das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Untersuchungshaft ist vor allem dann möglich, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht. Sind alle erforderlichen Beweise erhoben worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen lediglich eine Geldstrafe zahlen. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. In der Hauptverhandlung wird über Unschuld oder Schuld des Angeklagten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Dies kann eine lange Freiheitsstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Hauptsächlich dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Natürlich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ein Anwalt zum Strafrecht: er hilft bei strafrechtlichen Problemen weiter

Wie man sieht, eine strafbare Tat zu verüben, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man deshalb nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklage erhalten hat an einen Rechtsanwalt für Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Strafprozessrecht, Medizinstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat umfassendes Wissen in allen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Görlitz sind einige Anwälte und Anwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt in Görlitz für Strafrecht, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man mit einer milden Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es zweifellos ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Görlitz zu suchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Görlitz unterliegen der Schweigepflicht.

Mit einem versierten Rechtsanwalt zum Strafrecht an der Seite schafft man die perfekte Grundlage für eine milde Strafe oder sogar einen Freispruch

Als erstes wird der Anwalt für Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Der Rechtsanwalt wird ferner eine Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Mandantenverteidigung. Gelingt es dem Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Klienten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt zum Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine Straftat verübt hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

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