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Das Strafrecht ist Bestandteil des öffentlichen Rechts. Es soll Bürger davon abhalten, etwas zu tun, das nicht erlaubt ist. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB ist klar definiert, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Tat handelt. Das StGB legt also Straftatbestände fest und benennt Strafbemessungen. Strafbare Taten, die mit am häufigsten verübt werden sind beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Hehlerei, Untreue, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Auch Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie zum Beispiel unterlassene Hilfeleistung.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Hat man eine strafbare Tat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Göttingen


Strafrecht Ist der Besitz eines Laserpointers in Deutschland erlaubt und ist es strafbar andere damit zu blenden?
Laserpointer sind rechtlich gar nicht so ohne. Unter Umständen drohen strafrechtliche Konsequenzen.   Besitz von Laserpointer legal? Bedenklich könnte bereits der Besitz eines Laserpointers sein. Dies gilt dann, wenn er als Waffe im Sinne des Waffengesetzes anzusehen ist. Nach § 1 Abs. 2 Nr. WaffG sind Waffen nicht nur tragbare Gegenstände, die nach ihrem Wesen zur Beseitigung oder Herabsetzung der Angriffs- und Abwehrtätigkeit von Menschen bestimmt sind. Vielmehr fallen solche Gegenstände auch darunter, wenn sie hierzu geeignet sind und zudem in diesem Gesetz genannt werden. Inwieweit eine solche Eignung besteht, hängt von der Gefährlichkeit der jeweiligen Laserstrahlung ab. Hierfür gibt es eine Klassifizierung nach der EN 60825-1. Klasse 1: Die ... weiter lesen
Strafrecht „Einvernehmlicher“ Sex mit Gefangenen gilt als Missbrauch
Koblenz (jur). Haben Justizvollzugsbeamte mit Gefangenen einvernehmlichen Sex, ist trotzdem der Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllt. Dies stellte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in einem am Donnerstag, 31. Januar 2013, bekanntgegebenen Beschluss klar (Az.: 3 BG 10064/13.OVG). Die Koblenzer Richter bestätigten damit die vorläufige Dienstenthebung eines JVA-Beamten sowie die Kürzung seiner Dienstbezüge um 20 Prozent. Das Land Rheinland-Pfalz hatte diese Maßnahmen angeordnet, weil der Beamte mit einer Gefangenen in deren Zelle bei offenstehender Zellentür einvernehmlichen Sex hatte. Der JVA-Beamte meinte, dass die Disziplinarstrafen falsch seien und beantragte, diese bis zum Abschluss des Hauptverfahrens auszusetzen. Doch das OVG entschied in seinem Beschluss vom ... weiter lesen
Strafrecht Wann wird ein Strafverfahren eingestellt und was bedeutet die Einstellung?
Ein Strafverfahren kann aus unterschiedlichen Gründen eingestellt werden. Um welche es sich handelt und welche Folgen die Einstellung hat erfahren Sie in diesem Beitrag. Wenn die Staatsanwaltschaft von einer Straftat erfährt, leitet sie normalerweise ein Ermittlungsverfahren ein. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass gegen den Beschuldigten Anklage erhoben und er vor Gericht gestellt wird. Vielmehr kann das Ermittlungsverfahren dadurch enden, dass es eingestellt wird. Einstellung von Staatsanwaltschaft mangels hinreichendem Tatverdacht Eine Einstellung des Strafverfahrens kommt zunächst einmal dann in Betracht, wenn sich während des laufenden Ermittlungsverfahrens herausstellt, dass gegenüber dem Beschuldigten kein hinreichender Tatverdacht besteht. Dann stellt die ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Göttingen

Fachanwalt Strafrecht Göttingen
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... Grundlage dar, auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber bekommt, dass eine strafbare Tat begangen wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein begründeter Verdacht vorliegt. Eine solche Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den meisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, die die Ermittlungen ausführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch im Bereich des Üblichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet ferner eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Das ist natürlich u.a. davon abhängig, wie schwer das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. U-Haft ist vor allem dann üblich, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht. Wenn alle Beweise gesichert sind und sich der vermeintliche Täter zum Tatvorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zu einem Strafbefehl. In diesem Fall kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen lediglich eine Geldstrafe zahlen. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Beschuldigte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenso ist eine Bewährungsstrafe oder eine langjährige Haftstrafe möglich. Hauptsächlich dann, wenn der Beklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ist ein Anwalt für Strafrecht der richtige Ansprechpartner bei einer Strafanzeige?

Es gibt keinen Zweifel, eine Straftat zu begehen kann üble Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt im Strafrecht zu konsultieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat umfassendes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Göttingen sind einige Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem kompetenten Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Göttingen an der Seite hat man die besten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder gar einen Freispruch zu erhalten. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Jedoch ist es zweifellos ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Rechtsanwalt im Strafrecht in Göttingen zu suchen. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht in Göttingen als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Wie arbeitet ein Rechtsanwalt für Strafrecht für seine Mandanten?

Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird als erstes seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird zudem Akteneinsicht beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er natürlich bei einer anstehenden Gerichtsverhandlung seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Klienten im Prozess zu entlasten, wird er z.B. Dokumente vorlegen und Zeugen aufrufen lassen. Wird im Verlauf der Gerichtsverhandlung offensichtlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Mandanten hierauf hinweisen. Ein Rechtsanwalt für Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Angeklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand benötigen.

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