Anwalt Strafrecht Grevenbroich – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Grevenbroich (© kamasigns - Fotolia.com)

Das deutsche Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von elementarer Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Das StGB (Strafgesetzbuch) regelt, wann Taten strafbar sind. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Mit zu den häufigsten strafbaren Taten gehören Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Nötigung, Bestechlichkeit, fahrlässige Tötung, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Mord oder auch Raub. Ebenfalls sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die rechtlichen Konsequenzen einer Straftat

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Basis auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht ...

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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themengebiet Strafrecht beantwortet Rechtsanwalt Hans-Georg Kroll (Fachanwalt für Strafrecht) vor Ort in Grevenbroich.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Grevenbroich
Strafrecht Keine Entschädigung wegen menschenunwürdiger Haftbedingungen
Karlsruhe (jur). Gefangene können bei menschenunwürdigen Haftbedingungen grundsätzlich nur bei einem schuldhaften Handeln der Behörden eine Entschädigung verlangen. Ein unmittelbarer Schadenersatzanspruch aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) wegen miserabler Haftbedingungen gegenüber dem einzelnen Bundesland besteht nicht, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 5. August 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: III ZR 342/12). Geklagt hatte ein Gefangener, der vom 14. September 2009 bis zum 2. Februar 2010 in der Teilanstalt I der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel untergebracht war. Seine Einzelzelle war nur 5,3 Quadratmeter groß, die Toilette war räumlich nicht abgetrennt. Diese Haftbedingungen seien menschenunwürdig und...weiter lesen
Strafrecht Die Reform der Reform der Reform des Sexualstrafrechts
Heiko Maas hat ein Sex-Problem   Bundesjustizminister Maas fiel in jüngster Zeit nicht nur durch seine presseintensive Berichterstattung über Trennnungsgerüchte von seiner Noch-Ehefrau einerseits und Techtelmechtel-Schlagzeilen mit der Schauspielerin Natalie Wörner auf, vor allem im Sexualstrafrecht tut sich Maas ganz besonders hervor und haut eine Idee nach der anderen raus. Nach Edathy und Sexmobs ist sein jüngster Coup der Kampf gegen sexistische Werbung.   Dieser noch verhältnismäßig recht junge Minister kennt kein Halten mehr wenn es um Sex geht. Als die Edathy-Affäre hochkochte, nutze Maas diese vermeintliche Strafbarkeitslücke und wollte den Besitz von Kinder-Nacktfotos ganz generell unter Strafe stellen, als die Sexmobs an Silvester...weiter lesen
Strafrecht Wann wird ein Strafverfahren eingestellt und was bedeutet die Einstellung?
Ein Strafverfahren kann aus unterschiedlichen Gründen eingestellt werden. Um welche es sich handelt und welche Folgen die Einstellung hat erfahren Sie in diesem Beitrag. Wenn die Staatsanwaltschaft von einer Straftat erfährt, leitet sie normalerweise ein Ermittlungsverfahren ein. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass gegen den Beschuldigten Anklage erhoben und er vor Gericht gestellt wird. Vielmehr kann das Ermittlungsverfahren dadurch enden, dass es eingestellt wird. Einstellung von Staatsanwaltschaft mangels hinreichendem Tatverdacht Eine Einstellung des Strafverfahrens kommt zunächst einmal dann in Betracht, wenn sich während des laufenden Ermittlungsverfahrens herausstellt, dass gegenüber dem Beschuldigten kein hinreichender Tatverdacht besteht. Dann stellt die...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Grevenbroich
... besteht, der deutlich macht, dass eine Straftat begangen wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Normalfall werden die Ermittlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahme von Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Es findet ferner eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen erhalten einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet Aussagen zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Tatverdächtige kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt natürlich u.a. davon ab, wie schwer die vorgeworfene Straftat ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in Untersuchungshaft genommen wird. Wenn alle Beweismittel gesichert sind und sich der mutmaßliche Täter zum Tatvorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu beschließen, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Angeklagte erhält eine Bewährungsstrafe bzw. muss in vielen Fällen lediglich eine Geldstrafe zahlen. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langjährigen Haftstrafe reichen. Hauptsächlich dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen existieren, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Auch ein kompletter Freispruch ist natürlich im Bereich des Möglichen.

Sie haben eine Strafanzeige erhalten? Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt zum Strafrecht unterstützen und beraten

Es gibt keinen Zweifel, eine Straftat zu begehen kann üble Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Verkehrsstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt für Strafrecht kennt sich in allen Bereichen, in denen es zu kriminellen Taten bzw. Kriminalität kommen kann, bestens aus. Er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein umfassendes fachliches Know-how und kann auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Grevenbroich sind etliche Anwälte und Anwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem fachkundigen Anwalt zum Strafrecht in Grevenbroich an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder gar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Doch zweifellos ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt im Strafrecht aus Grevenbroich suchen kann. In jedem Fall darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht aus Grevenbroich als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Mit einem versierten Fachanwalt für Strafrecht an der Seite schafft man die ideale Basis für eine milde Strafe oder sogar einen Freispruch

Als erstes wird der Rechtsanwalt für Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Mandanten die belastenden Informationen besprechen. Daraufhin wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten darauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

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