Anwalt Strafrecht Gütersloh – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Gütersloh (© T. Michel - Fotolia.com)

Das dt. Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von elementarer Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im Strafgesetzbuch ist eindeutig definiert, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Tat handelt. Das StGB legt also Straftatbestände fest und nennt Strafhöhen. Straftaten, die mit am häufigsten begangen werden sind unter anderem Vergewaltigung, Diebstahl, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Hehlerei, Fahrerflucht, Unterschlagung, Untreue, Brandstiftung, Raub, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Gewalttaten und Mord. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung.

Was passiert, wenn eine strafbare Tat zur Anzeige gebracht wird?

Hat man eine strafbare Tat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, ...

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Rechtsprobleme aus dem Fachgebiet Strafrecht werden betreut von Rechtsanwältin Dr. Anne-Christine Paul (Fachanwältin für Strafrecht) im Ort Gütersloh.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Strafrecht werden betreut von Rechtsanwalt Tobias Guettouche (Fachanwalt für Strafrecht) in Gütersloh.
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Zum Themenbereich Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Christian Kaminski (Fachanwalt für Strafrecht) in Gütersloh.
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Fachanwältin Anke Wöhler mit Anwaltskanzlei in Gütersloh bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Themenbereich Strafrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Gütersloh


Strafrecht Teilstrafe im Ausland verhindert keine Strafverfolgung in Deutschland
Luxemburg (jur). Das Verbot der Doppelbestrafung greift erst dann, wenn der Straftäter sämtliche in einem anderen Land verhängte Sanktionen verbüßt hat. Nach einem am Dienstag, 27. Mai 2014, verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg darf Deutschland einen mutmaßlichen Betrüger nochmals vor Gericht bringen (Az.: C-129/14). Der Mann war bereits in Italien verurteilt worden, hatte aber nur eine Geldstrafe bezahlt, nicht aber die dort ebenfalls verhängte Freiheitsstrafe abgesessen.   Dem Mann aus Serbien wird bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. 2009 soll er in Mailand bei einer Privatperson aus Deutschland 40.000 Euro eingewechselt und dabei gegen kleine Scheine gefälschte 500-Euro-Noten abgegeben haben. In Mailand wurde er ... weiter lesen
Strafrecht Gina Lisa Logfink zu Recht verurteilt!
Dass die Angeklagte Lohfink noch während der Urteilsverkündung den Gerichtssaal verließ, beirrte das erkennende Gericht nicht. Vielleicht hatte Gina-Lisa es ja auch nur besonders eilig, ihren TV-Dschungelvertrag mit RTL zu unterschreiben; nachdem sie durch ihren eigenen Prozess wieder überregional bekannt wurde, ist ihre Top-Gage jetzt gesichert. Finanziell dürfte sich die mediale Inszenierung ihres Prozesses für Frau Lohfink, deren monatliches Nettoeinkommen das Gericht bei Bemessung der Geldstrafe mit 7500,- Euro vermutlich eher zu niedrig geschätzt hat, gelohnt haben.   Nun erklärt „Feminismus-Queen“ Alice Schwarzer in der gestrigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung das Lohfink-Urteil zu einem „Skandal“. Diese fundierte Aussage gründet ... weiter lesen
Strafrecht Ablauf eines Strafverfahrens: Wie läuft ein Strafverfahren ab?
Der folgende Ratgeber gibt einen Überblick über den Ablauf eines Strafverfahrens in Deutschland. Wenn man selbst oder ggf. ein Angehöriger Beschuldigter in einem Strafverfahren ist, sollte man sich mit dem Ablauf eines Strafverfahrens vertraut machen. Ein Strafverfahren dient vor allem zur Feststellung bzw. Nichtfeststellung einer Straftat und sieht für den Täter gewisse Strafen und Sanktionen für die Begehung von bestimmten Straftaten vor. Ein Strafverfahren ist geprägt von folgenden Grundsätzen:  Amtsermittlungsgrundsatz, folgt aus § 244 Abs. 2 StPO Beschleunigungsgrundsatz, folgt aus Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 6 Abs.1 EMRK Öffentlichkeitsgrundsatz, folgt aus § 169 GVG. Grundsatz des rechtlichen Gehörs, folgt aus Art. 103 Abs.1 GG. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Gütersloh

... dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Tatsachen, die den Verdacht belegen, dass eine Straftat verübt wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erhalten, die bei der Polizei, bei den Behörden oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen ausführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind zum Beispiel eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet ebenfalls eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie erhalten meist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Zeugen können nur in dem Fall vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Tatverdächtigen stehen. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Beschuldigten kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft drohen. Je nach Schwere der Tat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Vor allem dann, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht, wird Untersuchungshaft meist angeordnet. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind alle Beweismittel sichergestellt, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren abgeschlossen wird. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Angeklagte erhält eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in vielen Fällen lediglich eine Geldstrafe bezahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Unschuld beziehungsweise Schuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann eine lange Freiheitsstrafe sein ebenso wie eine Bewährungsstrafe oder auch eine Geldstrafe. Primär dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen existieren, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, natürlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Auch ein kompletter Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Der Fachanwalt zum Strafrecht – unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemstellungen

Es besteht kein Zweifel, eine Straftat zu begehen kann schlimme Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Gütersloh sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene strafrechtliche Angelegenheit einem Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Gütersloh zu übergeben, hat man die beste Basis, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Auch wenn man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten kann, wird man in der BRD nicht im Stich gelassen. In diesen Fällen wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Jedoch ist es zweifellos ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht aus Gütersloh zu suchen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt im Strafrecht aus Gütersloh zum Schweigen verpflichtet ist, beide somit der Schweigepflicht unterliegen.

Der Fachanwalt im Strafrecht wird eine ideale Verteidigungsstrategie entwickeln

Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird zunächst seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Überdies wird der Rechtsanwalt einen Antrag auf Einsicht in die Akten stellen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Mandanten die belastenden Fakten besprechen. In der Folge wird er eine Strategie für die Verteidigung entwickeln. Gelingt es dem Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Mandanten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt im Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

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Dr. / LLM (1)

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