Das Strafrecht ist ein Teil des deutschen Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB ist klar definiert, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Tat handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Diebstahl, Totschlag, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, Stalking, sexueller Missbrauch, Fahrerflucht, Misshandlung, Untreue, Hehlerei, Unterschlagung, Nötigung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Was passiert, wenn eine strafbare Tat zur Anzeige gebracht wird? Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die ...
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Strafrecht beantwortet Rechtsanwalt Thorsten Merz (Fachanwalt für Strafrecht) vor Ort in Hagen.
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Rechtsanwältin Julia Kusztelak mit Fachanwaltsbüro in Hagen hilft Mandanten engagiert bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Strafrecht.
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Rechtsanwalt Jürgen Klenk mit Kanzleiniederlassung in Hagen bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei juristischen Fällen im Fachbereich Strafrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Strafrecht beantwortet Rechtsanwalt Frank Breimhorst (Fachanwalt für Strafrecht) in Hagen.
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Rechtsprobleme zum Themengebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kniffka (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Hagen.
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Zum Rechtsgebiet Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Frank Becker (Fachanwalt für Strafrecht) in Hagen.

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Wer nach der Haft unter Führungsaufsicht steht, muss gerichtliche Vorgaben sehr ernst nehmen. Gerade regelmäßige Termine bei einer Arztpraxis können strafbewehrt sein, wenn das Gericht sie als Weisung anordnet. Umso wichtiger ist, dass Betroffene klar erkennen können, wann und wie oft sie erscheinen müssen. In einem Beschwerdeverfahren wurde eine solche Weisung aufgehoben, weil sie nur eine Mindestfrequenz enthielt und weitere Termine den Vorgaben von Therapeuten überließ. Das Wichtigste in Kürze Eine Weisung nach § 68b Abs. 1 Nr. 11 StGB muss erkennen lassen, zu welchen Zeiten oder in welchen Abständen sich der Verurteilte vorstellen muss. Es reicht nicht, nur eine Mindestfrequenz festzulegen und weitere Termine ohne Höchstgrenze einem Arzt oder sonstigen Dritten zu überlassen. Die...
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Wenn in einer laufenden Hauptverhandlung einzelne Anklagepunkte vorläufig ausgeklammert werden, ist der Fall für die Beteiligten damit nicht zwingend erledigt. Die Staatsanwaltschaft kann versuchen, solche Verfahrensteile wieder in die Verhandlung hineinzunehmen. Entscheidend ist aber der Zeitpunkt: Nach der Verkündung des Urteils lässt sich dieses Ziel im selben Verfahrensabschnitt nicht mehr erreichen. Die Entscheidung verdeutlicht die Grenzen nachträglicher Beschwerden in Strafverfahren. Das Wichtigste in Kürze Das OLG Köln hat die Beschwerde der Staatsanwaltschaft als unzulässig verworfen. Die beanstandete Verfahrensweise hatte sich mit der Urteilsverkündung prozessual erledigt. Ein Feststellungsinteresse wegen Wiederholungsgefahr setzt eine konkrete Wiederholungsmöglichkeit im selben...
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Wer an schweren Steuerstraftaten beteiligt war, kann unter besonderen Voraussetzungen dennoch eine deutlich mildere Strafe erhalten. Genau das zeigt ein Cum-Ex-Verfahren, in dem ein früherer Rechtsanwalt und Kapitalmarktexperte als erster Kronzeuge umfassend mit den Strafverfolgungsbehörden kooperierte. Für die Praxis ist die Entscheidung wichtig, weil sie zeigt, wie stark Aufklärungshilfe bei der Strafzumessung ins Gewicht fallen kann. Zugleich bleibt klar: Der Fall betraf Steuerhinterziehung in fünf Fällen und einen Steuerschaden in dreistelliger Millionenhöhe. Das Wichtigste in Kürze Der Angeklagte bleibt wegen Steuerhinterziehung in fünf Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Die Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, zusätzlich wurde ein...
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Es besteht kein Zweifel, eine Straftat zu begehen kann schlimme Konsequenzen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man keine Zeit verstreichen lassen und sich umgehend an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Medizinstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Korruptionsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Klienten am besten verteidigt und hat außerdem Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Hagen sind einige Anwälte und auch Rechtsanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem fachkundigen Anwalt zum Strafrecht in Hagen an der Seite hat man die besten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Haftstrafe auf Bewährung oder sogar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht aus Hagen auszusuchen. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Anwalt zum Strafrecht aus Hagen als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.
Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird zunächst seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird außerdem Einsicht in die Akten beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Klienten die belastenden Informationen besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Schafft es der Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Klienten im Prozess zu entlasten, wird er beispielsweise Dokumente präsentieren und Zeugen aufrufen lassen. Wird im Verlauf der Verhandlung deutlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Mandanten hierauf aufmerksam machen. Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht ist übrigens nicht nur für Beklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand brauchen.