Anwalt Strafrecht Hamburg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwälte in Hamburg finden
Anwalt Strafrecht Hamburg (© powell83 / Fotolia.com)

Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht den Rechtsbereich, der spezielle Handlungen unter Strafe stellt. Das dt. Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das StGB (Strafgesetzbuch) normiert, wann Handlungen strafbar sind. Im Strafgesetzbuch sind also Straftatbestände definiert sowie Strafbemessungen benannt. Straftaten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Körperverletzung, Diebstahl, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, fahrlässige Tötung, Nötigung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub und auch Mord. Ebenso oft sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen.

Wann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

Wurde eine Straftat begangen, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Basis für die Durchführung des Strafverfahrens. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber bekommt, dass ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Neuer Pferdemarkt 33
20359 Hamburg

Fachanwältin Gül Sabiha Pinar mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Themenbereich Strafrecht.
Fuhlsbüttler Straße 122
22305 Hamburg

Zum Fachgebiet Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Joachim Breu (Fachanwalt für Strafrecht) aus Hamburg.
Kaiser-Wilhelm-Str. 89
20355 Hamburg

Telefax: (040) 23518475
4 Bewertungen
4.0 von 5.0
Fachanwalt Klaus Friedrich mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle engagiert bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Strafrecht.
Valentinskamp 40-42
20355 Hamburg

Fachanwalt Suad Omanovic mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten bei juristischen Problemen im Fachgebiet Strafrecht.
Wandsbeker Allee 68
22041 Hamburg

Fachanwalt Matthias Domsch mit Kanzleiniederlassung in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei Rechtsfragen zum Schwerpunkt Strafrecht.
Feldstr. 60
20357 Hamburg

Zum Fachgebiet Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Cornelius J. Weimar (Fachanwalt für Strafrecht) mit Sitz in Hamburg.
Neß 1
20457 Hamburg

Telefax: 040 / 66 857 32 10
Zum Rechtsgebiet Strafrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Bernd Preuth (Fachanwalt für Strafrecht) mit Kanzlei in Hamburg.
Grindelallee 1
20146 Hamburg

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachbereich Strafrecht bearbeitet Rechtsanwältin Alexandra Elek (Fachanwältin für Strafrecht) aus der Gegend von Hamburg.
Zirkusweg 4
20359 Hamburg

Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Strafrecht bearbeitet Rechtsanwalt Rainer Janßen (Fachanwalt für Strafrecht) in Hamburg.
Barmbeker Straße 27a
22303 Hamburg

Telefon: (040) 2702217
Zum Schwerpunkt Strafrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Doris Dierbach (Fachanwältin für Strafrecht) mit Sitz in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Hamburg


Strafrecht Vermietung über Airbnb – Steuerstrafverfahren wegen Nichtangabe von Mieteinnahmen
Der Finanzverwaltung Hamburg stehen seit September 2020 umfangreiche Datensätze der Vermietungsplattform Airbnb zur Verfügung, welche den anderen Bundesländern mitgeteilt und entsprechend ausgewertet werden. Diese Datensätze enthalten vor allem die Namen und die Vermietungsumsätze der deutschen Vermieter. Im Übrigen ist damit zu rechnen,  dass es zeitnah ein weiteres Auskunftsersuchen gegenüber Airbnb geben wird. In der Konsequenz würde das zur möglichen Aufdeckung weiterer Hinterziehungstaten führen. Einnahmen aus Vermietung sind zu versteuern Worüber sich die meisten Vermieter nicht im Klaren sind ist die Tatsache, dass die Einnahmen aus der Vermietung zu versteuern sind, soweit sie 520 Euro jährlich übersteigen und das Gesamteinkommen über dem ... weiter lesen
Strafrecht Ärztliche Schweigepflicht: Wann dürfen Ärzte Auskunft erteilen und wann nicht?
Ärzte unterliegen normalerweise in Bezug auf ihre Patienten der Schweigepflicht. Doch es gibt einige Ausnahmen, in denen sie Auskunft erteilen dürfen oder sogar müssen. Dass Ärzte einer Schweigepflicht unterliegen, ergibt sich zunächst aus § 9 Abs. 1 MBO-Ä sowie den hierzu ergangenen Regelungen der Berufsordnungen in den jeweiligen Bundesländern. Hieraus ergibt sich normalerweise: Ärzte müssen über alles was ihnen beruflich anvertraut oder bekannt geworden ist schweigen. Dazu gehören auch schriftliche Mitteilungen der Patientin oder des Patienten, Aufzeichnungen über Patienten, Röntgenaufnahmen und sonstige Untersuchungsbefunde. Die ärztliche Schweigepflicht besteht auch nach dem Tode des Patienten.   Verstoß gegen ärztliche ... weiter lesen
Strafrecht Ist das Gründen einer Bürgerwehr in Deutschland erlaubt?
Mancherorts schließen sich Nachbarn zusammen und gehen als Bürgerwehr Patrouille. Inwieweit ist dies erlaubt? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Bürgerwehren sind keine Hilfssheriffs Das Gründen einer Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in Deutschland nicht ausdrücklich verboten. Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten. Das bedeutet konkret: Sie dürfen sich nicht wie Hilfssheriffs fungieren und suspekt wirkende Personen zum Zeigen des Ausweises auffordern. Schon gar nicht dürfen sie Taschen oder Personen durchsuchen. Das darf, wenn überhaupt, nur die Polizei. Dies gilt auch beim Ertappen eines Einbrechers.   Es gibt keine ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Hamburg

Fachanwalt Strafrecht Hamburg
Fachanwalt Strafrecht Hamburg (© powell83 / Fotolia.com)
... eine strafbare Tat begangen wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein beweisbarer Verdacht besteht. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. In der Regel werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Es findet ferner eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen erhalten einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Es kann außerdem dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Dies ist selbstverständlich u.a. davon abhängig, wie schwerwiegend das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis hin zu einer langen Freiheitsstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel ein Mord. Freilich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Ist ein Anwalt für Strafrecht sinnvoll, wenn man optimal verteidigt werden will?

Es gibt keinen Zweifel, eine Straftat zu begehen kann üble Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu konsultieren, der auf den benötigten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat umfassendes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein umfassendes fachliches Know-how und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Hamburg sind einige Rechtsanwälte und auch Anwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt im Strafrecht aus Hamburg zu übergeben, hat man die beste Basis, eine so milde Strafe als möglich zu bekommen oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Jedoch ist es sicherlich ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Hamburg zu suchen. In jedem Fall darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Anwalt im Strafrecht aus Hamburg als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Wie entwickelt ein Anwalt fürStrafrecht die ideale Verteidigungsstrategie?

Als erstes wird der Anwalt im Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Überdies wird der Anwalt einen Antrag auf Akteneinsicht stellen. Außerdem wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Mandantenverteidigung. Kann der Rechtsanwalt für Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Hauptverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Mandanten bei der Gerichtsverhandlung vertreten und verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Wird im Laufe der Gerichtsverhandlung offensichtlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Klienten darauf aufmerksam machen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt im Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine Straftat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (6)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (11)

Direkte Links