Anwalt Strafrecht Heidelberg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Heidelberg
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Das Strafrecht ist ein Teil des dt. Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch sind strafbare Taten definiert. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Straftaten, die mit am öftesten verübt werden sind u.a. Diebstahl, Vergewaltigung, Nötigung, sexueller Missbrauch, Körperverletzung, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Brandstiftung, Raub, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Mord und Gewalttaten jeglicher Art. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Basis auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter ...

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Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Strafrecht beantwortet Rechtsanwalt Rüdiger Betz (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Heidelberg.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Strafrecht löst Rechtsanwalt Jens-Hauke Klein (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Heidelberg.
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Zum Fachgebiet Strafrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Anja Hämisch (Fachanwältin für Strafrecht) in dem Ort Heidelberg.
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Fachanwalt Hermann Seibert mit Fachanwaltskanzlei in Heidelberg berät Mandanten bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Strafrecht.
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Fachanwältin Elke Nill mit Rechtsanwaltskanzlei in Heidelberg bearbeitet Rechtsfälle gern bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Strafrecht.
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Zum juristischen Thema Strafrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Otmar Kreischer (Fachanwalt für Strafrecht) in dem Ort Heidelberg.
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Zum Schwerpunkt Strafrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Dr. Oliver Brinkmann (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Stadt Heidelberg.
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Telefax: 06221 166887
Fachanwalt Dr. Jörg Becker mit Anwaltskanzlei in Heidelberg bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Strafrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Heidelberg


Strafrecht Sexualstrafrecht vor Gericht
Sex vor Gericht Dr. Alexander Stevens über sein neues Buch und seinen Beruf als „Sexanwalt“.     Bekannt wurde er nicht erst durch Sendungen wie „Richter Alexander Hold“ (Sat 1).  Vor allem als „Sex-Anwalt“ hat sich Rechtsanwalt Dr. Alexander Stevens in Deutschland einen Namen gemacht. Ob Spanner, Exhibitionisten, Grapscher, aber auch Vergewaltiger, Kinderschänder oder Menschenhändler: Sein Beruf dreht sich ausschließlich um die Fälle, in denen Sex zum Fall für den Staatsanwalt wird. Jetzt hat Stevens ein Buch über seine spektakulärsten Sex-Fälle geschrieben wobei die Bandbreite seiner Geschichten von unfassbar und erschütternd bis hin zu skurril und komisch reicht – mit dem selbsterklärten ... weiter lesen
Strafrecht Angeklagter muss keine Geldstrafe wegen Ungebühr vor Gericht zahlen
Karlsruhe (jur). Bei Gericht müssen die Anwesenden nicht jedes Mal aufstehen, wenn die Richter in den Saal kommen. Dazu sind sie nur zu Beginn der Sitzung, bei Vereidigungen sowie bei der Verkündung der Urteilsformel verpflichtet, wie das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Samstag, 10. Januar 2015, veröffentlichten Beschluss betont (Az.: 2 Ws 448/14). Es hob ein verhängtes Ordnungsgeld über 200 Euro auf. Damit hatte ein Mann Erfolg, der am 15. Oktober 2014 beim Amtsgericht in Breisach am Rhein auf der Anklagebank saß. Schon zu Beginn der Verhandlung hatte er sich „unter Berufung auf die deutsche Verfassung“ nicht erhoben. Die Richterin ermahnte ihn daher und drohte ein Ordnungsgeld von 200 Euro an. Als die Richterin nach einer Verhandlungspause zurück in den Saal ... weiter lesen
Strafrecht Ist ein Foulspiel im Fußball strafbar nach den Körperverletzungsdelikten?
Ein Foul im Fußball ist kein Kavaliersdelikt. Unter Umständen muss der Spieler mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.   Foul als einfache Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB Bei einem Foul kommt zunächst einmal eine Strafbarkeit wegen Körperverletzung gem. § 223 StGB in Betracht. Der Tatbestand setzt voraus, dass eine anderer Person körperlich misshandelt beziehungsweise in ihrer Gesundheit geschädigt worden ist. Unter einer Misshandlung ist jede üble, unangemessene Behandlung zu verstehen, durch die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit eines anderen nicht nur unerheblich beeinträchtigt worden ist. Hierzu reicht bereits das Zufügen eines kleinen blauen Flecks aus bzw. einer kleinen Verletzung aus. Sofern ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Heidelberg

Fachanwalt Strafrecht Heidelberg
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... Verdacht vorliegt, der deutlich macht, dass eine strafbare Tat verübt wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erlangen, die bei der Polizei, bei den Behörden oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind zum Beispiel eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahme von etwaigen Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet außerdem eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie bekommen zumeist einen Anhörungsbogen oder werden vorgeladen. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Dies ist natürlich unter anderem davon abhängig, wie schwer das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Vor allem dann, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, wird U-Haft meist angeordnet. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind sämtliche Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Verhandlung vor Gericht statt. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Angeklagte unschuldig oder schuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann eine lange Freiheitsstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Eine Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird, ist vor allem in dem Fall wahrscheinlich, wenn der Beschuldigte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwere Straftat gehandelt hat. Natürlich kann der Beklagte auch komplett freigesprochen werden.

Sollte man einen Fachanwalt für Strafrecht bei strafrechtlichen Problemen aufsuchen?

Es gibt keinen Zweifel, eine strafbare Tat zu verüben kann schlimme Konsequenzen haben. Hat man eine strafbare Tat verübt und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man keine Zeit verstreichen lassen und sich umgehend an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt für Strafrecht zu konsultieren, der auf den benötigten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht hat fundiertes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat ebenfalls Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Heidelberg sind etliche Anwälte und Anwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt zum Strafrecht aus Heidelberg zu übergeben, hat man die beste Voraussetzung, eine so milde Strafe als möglich zu bekommen oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Doch sicherlich ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Heidelberg suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt für Strafrecht aus Heidelberg zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Wie bearbeitet ein Fachanwalt für Strafrecht seine Fälle?

Zunächst wird der Rechtsanwalt zum Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Der Anwalt wird ferner eine Akteneinsicht beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. In der Folge wird er eine Verteidigungsstrategie entwickeln. Gelingt es dem Anwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Mandanten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Klienten vor Gericht zu entlasten, wird er beispielsweise Dokumente präsentieren und Zeugen aussagen lassen. Wird im Verlauf der Gerichtsverhandlung deutlich, dass nur ein volles Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf aufmerksam machen. Selbstverständlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur der ideale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Opfervertretung und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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