Anwalt Strafrecht Herten – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Herten (© O.M. - Fotolia.com)

Das dt. Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von grundlegender Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Das deutsche Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das Strafgesetzbuch (StGB) normiert, wann Taten strafbar sind. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Straftaten, die mit am häufigsten verübt werden sind u.a. Vergewaltigung, Diebstahl, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Brandstiftung, Raub, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Gewalttaten und Mord. Ebenfalls sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Ablauf eines Ermittlungsverfahrens

Hat man eine Straftat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht ...

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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Strafrecht werden betreut von Rechtsanwalt Lars Volkenborn (Fachanwalt für Strafrecht) aus Herten.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Herten


Strafrecht Nacktauftritt im Weihnachtsgottesdienst hat teures Nachspiel für Femen-Aktivistin
Köln (jur). Die Femen-Aktivistin Josephine Witt muss für ihren Oben-Ohne-Protest während des Weihnachtsgottesdienstes im Kölner Dom eine Geldbuße in Höhe von 1.200 Euro bezahlen. Dies hat das Amtsgericht Köln am Mittwoch, 3. Dezember 2014 entschieden und die Heranwachsende nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt (Az.: 647 Ds 240/14). Am 25. Dezember 2013 wollte die damals 20-jährige Witt beim Weihnachtsgottesdienst gegen die Macht der Kirche protestieren. Barbusig und nur mit einer Art Lendenschurz bekleidet sprang die Frau nach Beginn des Gottesdienstes auf den Hauptaltar. Der mittlerweile emeritierte Erzbischof und Kardinal Joachim Meisner konnte so seine Weihnachtsansprache zunächst nicht beginnen. Vom Altar aus rief Witt politische Parolen. Auf ihren nackten ... weiter lesen
Strafrecht Pfefferspray legal: Ist Pfefferspray in Deutschland erlaubt?
Immer mehr Bürger kaufen sich Pfefferspray. Doch inwieweit darf man es überhaupt mitnehmen und als Abwehrspray einsetzen? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Mitnehmen von Pfefferspray zulässig? Zunächst einmal fragen sich viele, ob man Pfefferspray in der Öffentlichkeit bei sich führen darf. Viele würden das gerne tun, um sich sicherer zu fühlen. Zu beachten ist jedoch, dass dies nur dann unbedenklich ist, wenn das Pfefferspray als „Tierabwehrspray“ oder „nur zur Tierabwehr“ gekennzeichnet ist. Dann darf es zumindest strenggenommen nur zur Abwehr von Tierangriffen mitgenommen werden. Sofern eine dieser beiden Beschriftungen nicht auf der Packung und diese vielmehr eine PTB-Kennzeichnung enthält, sind die Voraussetzungen für den Erwerb und ... weiter lesen
Strafrecht Aussageverweigerungsrecht: Wann kann man vor Gericht die Aussage verweigern?
Angeklagte und Zeugen dürfen unter Umständen vor Gericht schweigen. Inwieweit sie das dürfen, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Dass der Angeklagte vor Gericht schweigen darf, ist auch vielen Laien bekannt. Er braucht zur Sache, d.h. zu der ihm vorgeworfenen Straftat, keine Angaben zu machen. Dieses Aussageverweigerungsrecht des Beschuldigten bzw. Angeklagten ergibt sich aus § 243 Abs. 4 Satz 1 StPO. Nach dieser Vorschrift ist er zu Prozessbeginn auch dann auf sein Aussageverweigerungsrecht hinzuweisen, wenn er bereits zuvor, beispielsweise durch Polizei und/oder Staatsanwaltschaft, davon Kenntnis erlangt hat. Diese Befugnis ergibt sich aus dem rechtlichen Grundsatz, dass sich niemand selbst belasten braucht. Ein Verstoß gegen diese Regelung hat normalerweise zur Folge, dass bezüglich der ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Herten

... besteht, der offensichtlich macht, dass eine strafbare Tat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Dieses Wissen kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erhalten, die bei der Polizei, bei den Behörden oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Normalfall werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet ferner eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet Aussagen zu machen. Zeugen können nur in dem Fall vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Das ist selbstverständlich unter anderem davon abhängig, wie schwerwiegend das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, warum ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Sind alle erforderlichen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. In diesem Fall kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in vielen Fällen lediglich eine Geldstrafe bezahlen. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langen Haftstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. Totschlag. Natürlich kann der Beklagte auch vollständig freigesprochen werden.

Der Rechtsanwalt zum Strafrecht – unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemen

Wie man sieht, eine strafbare Tat zu begehen, das kann dramatische Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Tätigkeitsschwerpunkt im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Verkehrsstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht kennt sich in allen Bereichen, in denen es zu kriminellen Handlungen kommen kann, perfekt aus. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er genau wie er seinen Klienten am allerbesten vereidigt. In Herten sind etliche Rechtsanwälte und auch Fachanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt zum Strafrecht in Herten zu übergeben, hat man die beste Voraussetzung, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder gar komplett freigesprochen zu werden. Auch wenn man sich selbst keinen Anwalt leisten kann, wird man in Deutschland nicht im Stich gelassen. In diesem Fall wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Doch zweifellos ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht aus Herten suchen kann. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt für Strafrecht aus Herten als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Der Fachanwalt zum Strafrecht wird alles machen, damit Sie eine milde Strafe erhalten

Als erstes wird der Anwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Der Rechtsanwalt wird ferner eine Einsicht in die Akten beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Klienten die belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Mandantenverteidigung. Gelingt es dem Rechtsanwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Klienten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten hierauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Beklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand benötigen.

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