Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht den Rechtsbereich, der bestimmte Handlungen unter Strafe stellt. Das deutsche Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das StGB (Strafgesetzbuch) regelt, wann Handlungen strafbar sind. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafbemessungen. Straftaten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Misshandlung, Stalking, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Hehlerei, Untreue, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung. Eine Strafanzeige und die Konsequenzen Hat man eine strafbare Tat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die ...
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In keinem anderen Bereich des Strafrechts ist die Beweissituation so zugespitzt wie im Sexualstrafrecht bei Aussage gegen Aussage. Kein Tatmittel, keine Videoaufnahme, keine unbeteiligten Zeugen – und dennoch drohen Freiheitsstrafen von mehreren Jahren. Was zählt, ist allein die Frage: Wessen Darstellung hält einer genauen Prüfung stand? Als Fachanwalt für Strafrecht sieht Rechtsanwalt Brunkhorst diese Konstellation regelmäßig. Dieser Beitrag erklärt, wie eine spezialisierte Verteidigung in solchen Verfahren konkret vorgeht – und warum der Zeitpunkt des ersten Anrufs oft über den Ausgang entscheidet. Was das Gericht prüft – und was es dabei oft übersieht Die Aufgabe des Gerichts ist klar: Es muss feststellen, ob die belastende Aussage so...
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Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Beschluss vom 4. Februar 2026 (Az. 4 ORs 159/25 ) die Revision eines Angeklagten zurückgewiesen, der wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Amtskleidung verurteilt worden war. Das Gericht bestätigte damit die Auffassung der Vorinstanzen, dass das Tragen kirchenähnlicher Kleidung einer privaten Glaubensgemeinschaft strafbar sein kann. Die Entscheidung ist nun rechtskräftig und unterstreicht den Schutz öffentlicher Amtskleidung. Unbefugtes Tragen von Priesterkleidung Der Angeklagte bezeichnete sich selbst als „geweihter Priester“ und war Begründer sowie Mitglied einer privaten Glaubensgemeinschaft in Paderborn, die keine Verbindung zur römisch-katholischen Kirche oder anderen Kirchen des öffentlichen Rechts hatte. Dennoch trug er wiederholt Kleidung, die der...
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Ein erstinstanzliches Urteil wegen § 130 StGB (Volksverhetzung) ist für viele Betroffene ein Schock. Gerade bei Äußerungsdelikten stehen nicht nur Geld- oder Freiheitsstrafen im Raum, sondern auch: Einträge im Führungszeugnis berufliche Nachteile mediale Berichterstattung langfristige Reputationsschäden Doch nach einem Urteil des Amtsgerichts gibt es eine besondere Möglichkeit: die Sprungrevision . Was ist eine Sprungrevision? Normalerweise folgt auf ein amtsgerichtliches Urteil zunächst die Berufung zum Landgericht. Bei der Sprungrevision (§ 335 StPO) wird dieser Zwischenschritt übersprungen. Statt einer neuen Tatsacheninstanz geht das Verfahren direkt zum Oberlandesgericht oder – je nach...
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Es ist deutlich, verübt man eine Straftat, dann kann das drastische Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich umgehend an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt für Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat umfassendes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Dank seines breiten Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er genau wie er seinen Klienten am besten vereidigt. In Lippstadt sind etliche Anwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Rechtsanwalt in Lippstadt im Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Doch sicherlich ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt für Strafrecht aus Lippstadt suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt im Strafrecht aus Lippstadt zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.
Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird zunächst seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Gelingt es dem Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er in der folgenden Hauptverhandlung seinen Klienten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Mandanten im Prozess zu entlasten, wird er z.B. Dokumente vorlegen und Zeugen aufrufen lassen. Wird während der Gerichtsverhandlung deutlich, dass nur noch ein umfassendes Geständnis zu einer milden Strafe führt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine Straftat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.