Anwalt Strafrecht Magdeburg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Magdeburg
Anwalt Strafrecht Magdeburg (© marcus_hofmann - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Es soll Staatsbürger davon abhalten, etwas zu machen, das nicht erlaubt ist. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB sind strafbare Taten definiert. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafbemessungen. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking, Misshandlung, Fahrerflucht, Gewalttaten jeglicher Art, fahrlässige Tötung, Nötigung, Untreue, Hehlerei, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen.

Wie ist der Ablauf bei Einleitung eines Ermittlungsverfahrens?

Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Magdeburg


Strafrecht Drohung bei Facebook: Eventuell Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz möglich
Facebook-Drohungen sind kein harmloser Spaß. Das gilt auch dann, wenn sie gegenüber nahen Freunden oder Bekannten geäußert werden, die einen übers Ohr gehauen haben. Im zugrundeliegenden Sachverhalt war eine Frau auf ihre Bekannte sauer, die sich anscheinend betrogen hat. Hierfür wollte sie sich revanchieren, in dem sie bei Facebook ernsthaft klingende Drohungen äußerte. Sie wollte ihr angeblich auflauern, einen Stein an den Kopf schmeißen und die Bekannte kaltmachen. Doch diese nahm diese beharrlich ausgesprochenen Drohungen nicht hin. Sie beantragte beim zuständigen Familiengericht ein Kontaktaufnahmeverbot sowie ein Näherungsverbot nach dem Gewaltschutzgesetz. Als das Familiengericht diesem Antrag stattgab, legte die betroffene Frau hiergegen ein Rechtsmittel in ... weiter lesen
Strafrecht Sexualstrafrecht: Wäre der Penis doch eine Vagina
Eine Antwort auf Margarete Stokowskis Spiegel-Beitrag vom 28.04.2016     Das Wissen um den neuen Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht ist so dürftig, dass es peinlich ist. Auch 2016 ist die Vagina des Menschen in Deutschland besser geschützt als der Penis.   Dass über Heiko Maas’ Gesetzesentwurf zur Änderung des Sexualstrafrechts der am gestrigen Tage in den Bundestag eingebracht wurde das Jahr 2016 steht, mag durchaus peinlich sein – aber nicht wie selbsterklärte Feministinnen wie Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski etwa meinen, weil das Gesetz zu dürftig wäre. Es ist peinlich, weil es in einem Zeitalter von Gleichberechtigung und einer unantastbaren Würde des Menschen, sich ausschließlich auf eine immer weitere Verschärfung der ... weiter lesen
Strafrecht Aussageverweigerungsrecht: Wann kann man vor Gericht die Aussage verweigern?
Angeklagte und Zeugen dürfen unter Umständen vor Gericht schweigen. Inwieweit sie das dürfen, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Dass der Angeklagte vor Gericht schweigen darf, ist auch vielen Laien bekannt. Er braucht zur Sache, d.h. zu der ihm vorgeworfenen Straftat, keine Angaben zu machen. Dieses Aussageverweigerungsrecht des Beschuldigten bzw. Angeklagten ergibt sich aus § 243 Abs. 4 Satz 1 StPO. Nach dieser Vorschrift ist er zu Prozessbeginn auch dann auf sein Aussageverweigerungsrecht hinzuweisen, wenn er bereits zuvor, beispielsweise durch Polizei und/oder Staatsanwaltschaft, davon Kenntnis erlangt hat. Diese Befugnis ergibt sich aus dem rechtlichen Grundsatz, dass sich niemand selbst belasten braucht. Ein Verstoß gegen diese Regelung hat normalerweise zur Folge, dass bezüglich der ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Magdeburg

Fachanwalt Strafrecht Magdeburg
Fachanwalt Strafrecht Magdeburg (© marcus_hofmann - Fotolia.com)
... Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Basis dar, auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht vorliegt, der offensichtlich macht, dass eine strafbare Tat begangen wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Normalfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Durchsuchung von Büroräumen, Wohnräumen etc. ist gängige Praxis. Durchaus gängige Praxis ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden angehört. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Zeugen können nur in dem Fall vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Untersuchungshaft ist vor allem dann üblich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Wenn alle Beweismittel gesichert sind und sich der vermeintliche Täter zum Tatvorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu beschließen, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Gerichtsverhandlung. Der Beschuldigte erhält eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in vielen Fällen bloß eine Geldstrafe zahlen. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann eine lange Haftstrafe sein ebenso wie eine Bewährungsstrafe oder auch eine Geldstrafe. Eine Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird, ist hauptsächlich in dem Fall wahrscheinlich, wenn der Beklagte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwerwiegende Straftat gehandelt hat. Freilich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Ist ein Fachanwalt im Strafrecht sinnvoll?

Es besteht kein Zweifel, eine strafbare Tat zu begehen kann schlimme Folgen haben. Hat man eine strafbare Tat verübt und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man keine Zeit verstreichen lassen und sich sofort an einen Anwalt oder eine Anwältin zum Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Tätigkeitsschwerpunkt im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Er weiß genau, wie er seinen Klienten am allerbesten verteidigt und hat außerdem Wissen den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Magdeburg sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mit einem kompetenten Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Magdeburg an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Haftstrafe auf Bewährung oder gar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Doch zweifellos ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Magdeburg suchen kann. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Anwalt im Strafrecht in Magdeburg als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Wie bearbeitet ein Anwalt für Strafrecht den Fall?

Zunächst wird der Rechtsanwalt für Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Gelingt es dem Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl erledigt ist, wird er in der folgenden Hauptverhandlung seinen Klienten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweismittel präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Wird im Verlauf der Gerichtsverhandlung deutlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer milden Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf aufmerksam machen. Natürlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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