Rechtsanwalt für Strafrecht in München – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Strafrecht in München
Anwälte in München
(© R.Babakin / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Es soll Staatsbürger davon abhalten, etwas zu machen, das nicht erlaubt ist. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB ist eindeutig definiert, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Handlung handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Mit zu den häufigsten strafbaren Taten gehören Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Totschlag, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Untreue, Hehlerei, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen.

Der Ablauf eines Ermittlungsverfahrens

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Basis auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht besteht, ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Leuchtenbergring 3
81677 München

Brienner Str. 28
80333 München

Sophienstr. 3
80333 München

Pettenkoferstr. 27 a
80336 München

Brienner Str. 56
80333 München

Aktuelle Ratgeber zum Thema Strafrecht
Strafrecht Sexualstrafrecht: Wäre der Penis doch eine Vagina
Eine Antwort auf Margarete Stokowskis Spiegel-Beitrag vom 28.04.2016     Das Wissen um den neuen Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht ist so dürftig, dass es peinlich ist. Auch 2016 ist die Vagina des Menschen in Deutschland besser geschützt als der Penis.   Dass über Heiko Maas’ Gesetzesentwurf zur Änderung des Sexualstrafrechts der am gestrigen Tage in den Bundestag eingebracht wurde das Jahr 2016 steht, mag durchaus peinlich sein – aber nicht wie selbsterklärte Feministinnen wie Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski etwa meinen, weil das Gesetz zu dürftig wäre. Es ist peinlich, weil es in einem Zeitalter von Gleichberechtigung und einer unantastbaren Würde des Menschen, sich ausschließlich auf eine immer weitere Verschärfung der...weiter lesen
Strafrecht Keine Entschädigung für Priester wegen „anstößiger“ Fotos
Straßburg (jur). Die beiden ehemaligen Leiter des katholischen Priesterseminars im niederösterreichischen Sankt Pölten erhalten wegen eines Berichts des Nachrichtenmagazins „Profil“ über vermeintliche homosexuelle Handlungen keine Entschädigung. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in zwei am Dienstag, 4. Dezember 2012, verkündeten Urteilen entschieden (Az.: 51151/06 und 6490/07). Gleichzeitig wiesen die Straßburger Richter aber auch eine Beschwerde der Verlagsgruppe News GmbH, als Verleger des „Profil“ ab (Az.: 59631/09). Der Verlag hatte gegen eine österreichische Unterlassungsverfügung geklagt. Danach darf das Magazin nicht mehr behaupten, dass der Priesterseminarleiter Priesterschüler gegen ihren Willen zu...weiter lesen
Strafrecht „Einvernehmlicher“ Sex mit Gefangenen gilt als Missbrauch
Koblenz (jur). Haben Justizvollzugsbeamte mit Gefangenen einvernehmlichen Sex, ist trotzdem der Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllt. Dies stellte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in einem am Donnerstag, 31. Januar 2013, bekanntgegebenen Beschluss klar (Az.: 3 BG 10064/13.OVG). Die Koblenzer Richter bestätigten damit die vorläufige Dienstenthebung eines JVA-Beamten sowie die Kürzung seiner Dienstbezüge um 20 Prozent. Das Land Rheinland-Pfalz hatte diese Maßnahmen angeordnet, weil der Beamte mit einer Gefangenen in deren Zelle bei offenstehender Zellentür einvernehmlichen Sex hatte. Der JVA-Beamte meinte, dass die Disziplinarstrafen falsch seien und beantragte, diese bis zum Abschluss des Hauptverfahrens auszusetzen. Doch das OVG entschied in seinem Beschluss vom...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in München
Rechtsanwälte in München
(© R.Babakin / Fotolia.com)
... der deutlich macht, dass eine Straftat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Durchsuchung von Büroräumen, Wohnräumen etc. ist gängige Praxis. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandt sind. Sie müssen sich dann nicht äußern. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Beschuldigten kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft drohen. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Beschuldigte erhält eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Unschuld beziehungsweise Schuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann eine lange Haftstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Primär dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ein Fachanwalt im Strafrecht ist der richtige Ansprechpartner bei einer Strafanzeige

Es ist deutlich, verübt man eine Straftat, dann kann das schlimme Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklage erhalten hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt für Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in allen Bereichen, in denen Straftaten begangen werden können. Er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. In München sind einige Anwaltskanzleien als auch Fachanwaltskanzleien ansässig, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mandatiert man einen Rechtsanwalt aus München für Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer milden Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Doch zweifellos ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt im Strafrecht aus München suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt für Strafrecht aus München zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Auf den Fachanwalt im Strafrecht an Ihrer Seite können Sie sich verlassen

Der Rechtsanwalt zum Strafrecht wird als erstes seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Der Anwalt wird zudem eine Akteneinsicht beantragen. Ferner wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung seinen Klienten bestmöglich verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Wird während der Gerichtsverhandlung klar, dass nur noch ein volles Geständnis zu einer geringen Strafe führt, wird er seinen Mandanten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt zum Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine strafbare Tat verübt hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

Fachanwalt Strafrecht in München – besondere Kenntnisse
Anwalt Anklageschrift München Anwalt Berufsverbot München Anwalt Bestechung München Anwalt Betäubungsmittelrecht München Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht München Anwalt Betrug München Anwalt Bewährung München Anwalt BTMG München Anwalt Bußgeld München Anwalt Bußgeldverfahren München Anwalt Computerstrafrecht München Anwalt Diebstahl München Anwalt Drogen München Anwalt Durchsuchung München Anwalt Ermittlungsverfahren München Anwalt Festnahme München Anwalt Haftbefehl München Anwalt Hausdurchsuchung München Anwalt Internetstarfrecht München Anwalt Jugendarrest München Anwalt Jugendstrafe München Anwalt Jugendstrafrecht München Anwalt Jugendstrafverfahren München Anwalt Körperverletzung München Anwalt Korruption München Anwalt Ladendiebstahl München Anwalt Mord München Anwalt Nebenklage München Anwalt Opferanwalt München Anwalt Opferhilfe München Anwalt Ordnungswidrigkeiten München Anwalt Ordnungswidrigkeitsverfahren München Anwalt Pflichtverteidiger München Anwalt Revision München Anwalt Revisionsrecht München Anwalt Stalking München Anwalt Steuerstrafrecht (im StrafR) München Anwalt Strafprozessrecht München Anwalt Straftat München Anwalt Strafverteidiger München Anwalt Strafverteidigung München Anwalt Strafvollstreckungsrecht München Anwalt Strafvollzugsrecht München Anwalt Totschlag München Anwalt U-Haft München Anwalt Umweltstrafrecht München Anwalt Unfall München Anwalt Unterschlagung München Anwalt Untersuchungshaft München Anwalt Vergewaltigung München Anwalt Verhaftung München Anwalt Verkehrsstrafrecht München Anwalt Wirtschaftskriminalität München Anwalt Wirtschaftsstrafrecht München Anwalt Zeugnisverweigerungsrecht München Anwalt Zwangsprostitution München
Anwaltssuche filtern






Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (27)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Florian Daniel LL.M. (Medienrecht)
Rechtsanwalt in Berlin
Neu
Frauke Thole
Rechtsanwältin in Rheine
Neu
Oliver Metzlaff
Rechtsanwalt in Bottrop
Direkte Links