Anwalt Strafrecht Neuss – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Neuss
Anwalt Strafrecht Neuss (© hanseat - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist das extremste staatliche Steuerungsinstrument, denn damit wird am härtesten in die Privatsphäre von Bürgern eingegriffen. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Das Strafgesetzbuch (StGB) regelt, wann Handlungen strafbar sind. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafhöhen. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Nötigung, Bestechlichkeit, fahrlässige Tötung, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Mord oder auch Raub. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Wurde eine strafbare Tat begangen, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Tatsachen, die den Verdacht belegen, dass eine Straftat begangen wurde, ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Batteriestr. 1 / Hafen Kopfgebäude
41460 Neuss

Fachanwalt Andreas Bonnen mit Fachanwaltskanzlei in Neuss bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Strafrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Neuss
Strafrecht Nacktauftritt im Weihnachtsgottesdienst hat teures Nachspiel für Femen-Aktivistin
Köln (jur). Die Femen-Aktivistin Josephine Witt muss für ihren Oben-Ohne-Protest während des Weihnachtsgottesdienstes im Kölner Dom eine Geldbuße in Höhe von 1.200 Euro bezahlen. Dies hat das Amtsgericht Köln am Mittwoch, 3. Dezember 2014 entschieden und die Heranwachsende nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt (Az.: 647 Ds 240/14). Am 25. Dezember 2013 wollte die damals 20-jährige Witt beim Weihnachtsgottesdienst gegen die Macht der Kirche protestieren. Barbusig und nur mit einer Art Lendenschurz bekleidet sprang die Frau nach Beginn des Gottesdienstes auf den Hauptaltar. Der mittlerweile emeritierte Erzbischof und Kardinal Joachim Meisner konnte so seine Weihnachtsansprache zunächst nicht beginnen. Vom Altar aus rief Witt politische Parolen. Auf ihren nackten Brüsten...weiter lesen
Strafrecht Drohung bei Facebook: Eventuell Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz möglich
Facebook-Drohungen sind kein harmloser Spaß. Das gilt auch dann, wenn sie gegenüber nahen Freunden oder Bekannten geäußert werden, die einen übers Ohr gehauen haben. Im zugrundeliegenden Sachverhalt war eine Frau auf ihre Bekannte sauer, die sich anscheinend betrogen hat. Hierfür wollte sie sich revanchieren, in dem sie bei Facebook ernsthaft klingende Drohungen äußerte. Sie wollte ihr angeblich auflauern, einen Stein an den Kopf schmeißen und die Bekannte kaltmachen. Doch diese nahm diese beharrlich ausgesprochenen Drohungen nicht hin. Sie beantragte beim zuständigen Familiengericht ein Kontaktaufnahmeverbot sowie ein Näherungsverbot nach dem Gewaltschutzgesetz. Als das Familiengericht diesem Antrag stattgab, legte die betroffene Frau hiergegen ein Rechtsmittel in Form...weiter lesen
Strafrecht Keine Entschädigung für Priester wegen „anstößiger“ Fotos
Straßburg (jur). Die beiden ehemaligen Leiter des katholischen Priesterseminars im niederösterreichischen Sankt Pölten erhalten wegen eines Berichts des Nachrichtenmagazins „Profil“ über vermeintliche homosexuelle Handlungen keine Entschädigung. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in zwei am Dienstag, 4. Dezember 2012, verkündeten Urteilen entschieden (Az.: 51151/06 und 6490/07). Gleichzeitig wiesen die Straßburger Richter aber auch eine Beschwerde der Verlagsgruppe News GmbH, als Verleger des „Profil“ ab (Az.: 59631/09). Der Verlag hatte gegen eine österreichische Unterlassungsverfügung geklagt. Danach darf das Magazin nicht mehr behaupten, dass der Priesterseminarleiter Priesterschüler gegen ihren Willen zu...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Neuss
Fachanwalt Strafrecht Neuss
Fachanwalt Strafrecht Neuss (© hanseat - Fotolia.com)
... dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses Wissen kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erlangen, die bei den Behörden, der Polizei oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen ausführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahme von Beweismitteln. Auch im Bereich des Üblichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet außerdem eine Vernehmung des vermeintlichen Täters statt. Zeugen werden befragt, sie bekommen zumeist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Gerichtsverhandlung. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. In der Hauptverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Angeklagten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Dies kann eine lange Haftstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Eine Bewährungsstrafe ist vor allem dann wahrscheinlich, wenn der Beschuldigte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwere Straftat gehandelt hat. Auch ein kompletter Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Ein Anwalt zum Strafrecht ist der perfekte Ansprechpartner, wenn Sie optimal vertreten werden wollen

Es gibt keinen Zweifel, eine strafbare Tat zu begehen kann üble Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man deshalb nicht zögern und sich allerspätestens nachdem man eine Anklageschrift erhalten hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt für Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er ganz genau wie er seinen Klienten am allerbesten vereidigt. In Neuss sind etliche Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Rechtsanwalt aus Neuss im Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht aus Neuss auszusuchen. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt im Strafrecht in Neuss als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Ein Anwalt im Strafrecht verfügt über enorme Erfahrung in Praxis und Theorie – hiervon profitieren Mandanten

Zunächst wird der Rechtsanwalt für Strafrecht seinen Klienten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Der Anwalt wird zudem eine Akteneinsicht beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Mandanten die belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Gelingt es dem Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl erledigt ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Klienten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Um seinen Mandanten vor Gericht zu entlasten, wird er z.B. Dokumente präsentieren und Zeugen aussagen lassen. Wird während der Gerichtsverhandlung klar, dass nur noch ein umfassendes Geständnis zu einer milden Strafe führt, wird er seinen Mandanten darauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Ein Anwalt zum Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Angeklagte ein klarer Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand benötigen.

Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links