Anwalt Strafrecht Oldenburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Oldenburg (© sp4764 - fotolia.com)

Das Strafrecht ist Bestandteil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB sind strafbare Handlungen definiert. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Mit zu den häufigsten strafbaren Taten zählen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Fahrerflucht, Untreue, Hehlerei, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Raub oder auch Mord. Außerdem sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet – so ist der Ablauf des Ermittlungsverfahrens

Wurde eine Straftat verübt, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Tatsachen, die den Verdacht belegen, dass eine Straftat verübt wurde, dann ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Oldenburg


Strafrecht Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung; Was kann der Anwalt tun?
Informationen zum Vorwurf der sexuellen Nötigung / Vergewaltigung, den Voraussetzungen, den rechtlichen Problemen, den Strafen und Möglichkeiten der Strafmilderung sowie den juristischen Optionen und der anwaltlichen Hilfe im Falle des Tatvorwurfs einer sexuellen Nötigung / Vergewaltigung   Kurzer Überblick:   Der relative einfach erscheinende Wortlaut des Strafgesetzes zur sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung täuscht. Die Vorschrift ist äußerst komplex und sehr unterschätzt. Begriffe wie „ Gewalt “, „ nötigen “ oder „ Ausnutzen einer schutzlosen Lage “ geben keinen genauen Aufschluss darüber, welches Verhalten nun konkret strafbar sein soll, gleichsam stellt sich die Frage, wann überhaupt von ... weiter lesen
Strafrecht Gina Lisa Logfink zu Recht verurteilt!
Dass die Angeklagte Lohfink noch während der Urteilsverkündung den Gerichtssaal verließ, beirrte das erkennende Gericht nicht. Vielleicht hatte Gina-Lisa es ja auch nur besonders eilig, ihren TV-Dschungelvertrag mit RTL zu unterschreiben; nachdem sie durch ihren eigenen Prozess wieder überregional bekannt wurde, ist ihre Top-Gage jetzt gesichert. Finanziell dürfte sich die mediale Inszenierung ihres Prozesses für Frau Lohfink, deren monatliches Nettoeinkommen das Gericht bei Bemessung der Geldstrafe mit 7500,- Euro vermutlich eher zu niedrig geschätzt hat, gelohnt haben.   Nun erklärt „Feminismus-Queen“ Alice Schwarzer in der gestrigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung das Lohfink-Urteil zu einem „Skandal“. Diese fundierte Aussage gründet ... weiter lesen
Strafrecht EGMR: Folterer in Saudi-Arabien sind durch Immunität geschützt
Straßburg (jur). Werden Bürger während einer Haft im Ausland gefoltert, können sie den jeweiligen Staat oder die für die Folter verantwortlichen offiziellen Personen nicht in ihrem Heimatland auf Schmerzensgeld verklagen. Denn andere Staaten, sowie ihre offiziellen Vertreter genießen nach dem Völkerrecht Immunität, urteilte am Dienstag, 14. Januar 2014, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg (Az.: 34356/06 und 40528/06). Damit scheiterten vier britische Staatsangehörige vor Gericht. Diese waren in den Jahren 2000 und 2001 in Saudi Arabien in einem Gefängnis in Riad inhaftiert gewesen. Die Männer gaben an, dass sie dort auch gefoltert wurden. Nach ihrer Rückkehr in Großbritannien bestätigten medizinische ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Oldenburg

Fachanwalt Strafrecht Oldenburg
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... wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses Wissen kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erhalten, die bei den Behörden, der Polizei oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, die die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, auszusagen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich dann nicht äußern. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Verbrechen oder um ein Vergehen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Untersuchungshaft ist vor allem dann möglich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Sind alle wichtigen Beweise erhoben worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es kommt zu einem Strafbefehl. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Täter bekommt eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Oder aber es kommt zu einer Gerichtsverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige unschuldig oder schuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenso ist eine Strafe zur Bewährung oder eine langjährige Haftstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. Totschlag. Freilich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Schwierigkeiten im Strafrecht? Ein Fachanwalt für Strafrecht hilft weiter!

Es gibt keinen Zweifel, eine strafbare Tat zu verüben kann schlimme Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man deshalb nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklage zugestellt bekommen hat an einen Anwalt zum Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man besten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er genau wie er seinen Mandanten am besten vereidigt. In Oldenburg sind etliche Anwälte und auch Anwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt in Oldenburg zum Strafrecht, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Jedoch ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht aus Oldenburg auszuwählen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt im Strafrecht aus Oldenburg unterliegen der Schweigepflicht.

Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird alles tun, damit Sie eine geringe Strafe bekommen

Der Anwalt für Strafrecht wird als erstes seinen Klienten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Schafft es der Rechtsanwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er natürlich bei einer anstehenden Gerichtsverhandlung seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben wollen.

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