Anwalt Strafrecht Paderborn – Fachanwälte finden!

Schloss Neuhaus bei Paderborn
Anwalt Strafrecht Paderborn (© fotobeam.de - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist ein Teil des dt. Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das deutsche Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB sind strafbare Handlungen definiert. Im StGB sind also Straftatbestände definiert sowie Strafhöhen benannt. Mit zu den häufigsten strafbaren Taten gehören Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Diebstahl, Totschlag, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Fahrerflucht, Untreue, Hehlerei, Unterschlagung, Nötigung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Raub oder auch Mord. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen.

Wie ist der Ablauf eines Ermittlungsverfahrens?

Wurde eine Straftat begangen, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Basis für die Durchführung des Strafverfahrens. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis davon bekommt, dass eine ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Paderborn


Strafrecht Juristen haben keine Ahnung von Sex
Die Kölner Staatsanwaltschaft erklärt, dass der erste (!) Täter von den 883 Sex-Attacken in der Kölner Silvester-Nacht mittlerweile gefasst sei und in U-Haft sitze – wegen „sexueller Nötigung“ (§ 177 StGB). Dieser Tatvorwurf wird sich nach der derzeitigen Gesetzeslage vor Gericht nicht halten lassen können – zu Recht!     In einem am vergangenen Sonntag ausgestrahlten Interview mit Spiegel-TV erklärte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, dass ein 26 Jahre alter Algerier aus einer Gruppe heraus seinem Opfer, einer ca. 56 Jahre alten Frau, an die Taille und an den Po gegriffen und die hieraus resultierende Panik der Frau dazu nutzte, um ihr Handy zu entwenden.   Dass sich der Algerier damit strafbar gemacht hat steht ... weiter lesen
Strafrecht EGMR: Folterer in Saudi-Arabien sind durch Immunität geschützt
Straßburg (jur). Werden Bürger während einer Haft im Ausland gefoltert, können sie den jeweiligen Staat oder die für die Folter verantwortlichen offiziellen Personen nicht in ihrem Heimatland auf Schmerzensgeld verklagen. Denn andere Staaten, sowie ihre offiziellen Vertreter genießen nach dem Völkerrecht Immunität, urteilte am Dienstag, 14. Januar 2014, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg (Az.: 34356/06 und 40528/06). Damit scheiterten vier britische Staatsangehörige vor Gericht. Diese waren in den Jahren 2000 und 2001 in Saudi Arabien in einem Gefängnis in Riad inhaftiert gewesen. Die Männer gaben an, dass sie dort auch gefoltert wurden. Nach ihrer Rückkehr in Großbritannien bestätigten medizinische ... weiter lesen
Strafrecht BGH: Anabolika beim Bodybuilding ist „Doping im Sport“
Karlsruhe (jur). Die Verwendung muskelaufbauender Anabolika durch Bodybuilder kann als Doping im Sport gelten. Soweit es sich um zulassungspflichtige Wirkstoffe handelt, ist der Verkauf als „Inverkehrbringen von Arzneimitteln zu Dopingzwecken“ strafbar, urteilte am Mittwoch, 18. September 2013, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: 2 StR 365/12). Nach einem weiteren Urteil kann auch der Verkauf wirkstoffloser Placebos strafbar sein (Az.: 2 StR 535/12). Anabolika sind Stoffe, die den Muskelaufbau befördern. Am meisten verbreitet sind das Hormon Testosteron und verwandte künstlich hergestellte sogenannte Steroide. Diese gelten in Deutschland als zulassungs- und verschreibungspflichtige Arzneimittel. Im ersten Fall hatte ein internationales Unternehmen über das Internet weltweit Anabolika ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Paderborn

Fachanwalt Strafrecht Paderborn
Fachanwalt Strafrecht Paderborn (© fotobeam.de - Fotolia.com)
... strafbare Tat verübt wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Normalfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen ausführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahme von Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet ebenfalls eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie erhalten zumeist einen Anhörungsbogen oder werden vorgeladen. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Beschuldigten kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind alle Beweismittel gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Täter erhält eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Unschuld beziehungsweise Schuld des Angeklagten und fällt ein Urteil. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis hin zu einer langjährigen Freiheitsstrafe reichen. Hauptsächlich dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Auch ein kompletter Freispruch ist natürlich im Bereich des Möglichen.

Ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht bei strafrechtlichen Problemstellungen notwendig?

Wie man sieht, eine strafbare Tat zu begehen, das kann dramatische Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich umgehend an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt im Strafrecht zu mandatieren, der auf den benötigten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat fundiertes Wissen in allen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er ganz genau wie er seinen Klienten am besten vereidigt. In Paderborn sind einige Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem fachkundigen Anwalt im Strafrecht in Paderborn an der Seite hat man die besten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder gar einen Freispruch zu erhalten. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Jedoch ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Paderborn auszuwählen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt im Strafrecht aus Paderborn zum Schweigen verpflichtet ist, beide somit der Schweigepflicht unterliegen.

Wie hilft ein Fachanwalt für Strafrecht seinen Mandanten?

Der Anwalt zum Strafrecht wird als erstes seinen Klienten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen besprechen. Im Anschluss wird er eine Strategie für die Verteidigung entwickeln. Schafft es der Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Mandanten vor Gericht zu entlasten, wird er beispielsweise Dokumente vorlegen und Zeugen aussagen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Ein Rechtsanwalt für Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Beklagte ein klarer Vorteil, er ist auch ein kompetenter Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen versierten Rechtsbeistand brauchen.

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