Rechtsanwalt für Strafrecht in regensburg – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Strafrecht in regensburg
Regensburg Kathedrale und Steiner Brücke
(© Mikhail Markovskiy - Fotolia.com)

Das dt. Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von grundlegender Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das StGB (Strafgesetzbuch) regelt, wann Handlungen strafbar sind. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und benennt Strafbemessungen. Straftaten, die mit am öftesten begangen werden sind unter anderem Diebstahl, Vergewaltigung, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Hehlerei, Fahrerflucht, Untreue, Unterschlagung, Raub, Brandstiftungsdelikte, fahrlässige Tötung, Hausfriedensbruch oder auch Gewalttaten und Mord. Ebenfalls sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das BtMG.

Die rechtlichen Folgen einer Straftat

Hat man eine strafbare Tat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft ...

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Über Fachanwälte für Strafrecht in regensburg
Rechtsanwälte in Regensburg
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... Kenntnis von Tatsachen, die den Verdacht belegen, dass eine strafbare Tat verübt wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Normalfall werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Beweisen. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich dann nicht äußern. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich u.a. davon ab, wie schwer die vorgeworfene Straftat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. U-Haft ist vor allem dann üblich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Sind alle erforderlichen Beweise gesichert worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren zum Abschluss kommen soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. In diesem Fall kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Angeklagte erhält eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen bloß eine Geldstrafe zahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Unschuld beziehungsweise Schuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Im Urteil kann der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Bewährungsstrafe oder eine lange Freiheitsstrafe möglich. Hauptsächlich dann, wenn der Angeklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Schwierigkeiten im Strafrecht? Fragen Sie einen Rechtsanwalt zum Strafrecht!

Wie man sieht, eine Straftat zu begehen, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Dabei sollte man sich man besten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten begangen werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er genau wie er seinen Mandanten am allerbesten vereidigt. In regensburg sind etliche Rechtsanwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt aus regensburg im Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch sicherlich ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in regensburg suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt im Strafrecht in regensburg zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Ein Anwalt zum Strafrecht verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in Praxis und Theorie – hiervon profitieren Mandanten

Zunächst wird der Anwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Gelingt es dem Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Klienten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Ein Anwalt zum Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Beklagte ein klarer Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand brauchen.

Fachanwalt Strafrecht in regensburg – besondere Kenntnisse
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